Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
zufällig im Netz gefunden......
unter http://www.mdr.de/hauptsache-gesund/chat/310272.html
Seit jahren litt ich unter der Schuppenflechte. Ich habe alle gängigen mittel auf dem Markt,sowohl als auch zwei Kuren auf norderney hinter mir. Ich schätze persönlich die für meine Krankheit geschätzten kosten auf etwa 150.000 DM. Vor wenigen wochen habe ich ein Mittel aufgebracht welches ich 1986 in Singapur kaufte, das Mittel ist also schon 16 Jahre alt welches ich in meiner Verzweiflung aufgebracht habe. Und jetzt der Hammer alle haben versagt, jedoch nicht dieses Mittel welches nur Pfennige gekostet hat und die Psoriasis ist verschwunden und es zeigen sich keine Symptome der Wiederkehr. Mit diesem mittel kann man in diesem Krankheitsbereich Millionen an kosten sparen, aber leider ist es nicht zugelassen und die deutsche Pharma industrie wird sich wahrscheinlich dagegen sperren und Millionen Menschen weiter leiden lassen. wittmann-zwickau@t-online.de