Nach einem Unfall, bei schwerer Erkrankung und bei Pflegebedürftigkeit ist die Frage zu klären, wer rechtsverbindliche Erklärungen und Entscheidungen vornehmen und persönliche Angelegenheiten regeln kann, wenn es für eine Person selbst nicht mehr möglich ist. In dieser Veranstaltung wird über Bedeutung, Möglichkeiten und Geltungsbereiche der Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und gesetzlichen Betreuung informiert. Formales und Formulierungen werden beispielhaft vorgestellt. Nach dem Vortrag ist Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Nähere Informationen: Telefon 0451 500-10742, per Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de oder auf der Internetseite zur Veranstaltung.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Lübeck, Campus Lübeck
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum im CITTI-PARK, 2. OG, Herrenholz 14, 23556 Lübeck
Anmeldung
auf der Internetseite zur Veranstaltung
per E-Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de
unter Telefon 0451 500-10742
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.
15.06.2026 16:00
Die DRV hat mir 3 Wochen Reha für meine PSO genehmigt. Gemäß den Indikationen der DRV-Reha-Kliniken kamen anscheinend nur Borkum oder Ückeritz in Frage.
Nun fahre ich am 12.2. ins ca. 770 km entfernte Ückeritz.
Es ist meine erste Reha. Ich habe zwar eine grobe Vorstellung was mich erwartet - ich hatte mir letztes Jahr privat eine Woche Tomesa geleistet. Aber vermutlich gibt es auch andere Behandlungsansätze, die ich hier kennenlernen kann. Und laut telefonischer Auskunft der DRV soll insbesondere auch das Reizklima an der Ostsee die Behandlung unterstützen.
Die Erfahrungsberichte in diesem Forum sind zwar nicht unbedingt positiv, aber in der Mehrheit auch schon einige Jahre alt. Falls Ihr mir noch aktuelle Erfahrungen mitgeben wollt, freue ich mich. Ich denke da an Comper, borchertmatthias oder Hardy, die im letzten halben Jahr dort waren oder demnächst da sein werden.
Ich bin gespannt auf Eure Antworten
Michael
P.S: Gibt es sowas wie Fahrgemeinschaften zur Reha oder fällt dies dem Datenschutz zum Opfer?