Die Rheuma-Liga Rheinland-Pfalz lädt zu einer Online-Veranstaltung über "Rheuma bei Kindern" ein. Die Veranstaltungen finden online über Microsoft Teams statt, so dass Betroffene aus ganz Deutschland teilnehmen können.
Referen ist Dr. Boris Hügle, Chefarzt der Kinder- und Jugendrheumatologie im Rheumazentrum Rheinland-Pfalz.
Anmeldungen gehen an: info@rheuma-liga-rlp.de
Die Veranstaltung ist kostenlos.
06.05.2026 14:00
Hallo in die Runde!
Zur Vorgeschichte:
Nach der Diagnose PSA habe ich vor 3 Jahren 20mg MTX pro Woche verordnet bekommen.
Die Haut war nach einigen Wochen so gut wie beschwerdefrei!
Nur die Gelenke wollten nicht so richtig werden.
Es wurde mit der Zeit auch noch Humira und Enbrel dazu ausprobiert.
Mitte 2012 bekam ich so meine Bedenken über die Behandlung.
Bei einer Anschlussheilbehandlung in Bad Bentheim wurde dann die PSA ausgeschlossen!
Der dortige Rheumatologe meinte es sei völlig ausreichend für die Haut, wenn man
10mg MTX alle 2 Wochen nimmt. So habe ich es dann auch bis heute runter dosiert.
Meine Haut ist bis jetzt einwandfrei. Nun spiele ich mit dem Gedanken MTX ganz abzusetzen,
da die Leberwerte noch im Rahmen, aber doch erhöht sind.
Nun zu meiner Frage.
Hat jemand Erfahrung damit, wenn die PSO wieder schlechter wird, und man wieder mit MTX anfängt.
Ist dann mit einer selben Wirkung wie bisher zu rechnen, oder könnte es nicht mehr so wirken?
Liebe Grüße Uwe