Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22. August 2026 08:00
bis
14:00
Hallo in die Runde!
Zur Vorgeschichte:
Nach der Diagnose PSA habe ich vor 3 Jahren 20mg MTX pro Woche verordnet bekommen.
Die Haut war nach einigen Wochen so gut wie beschwerdefrei!
Nur die Gelenke wollten nicht so richtig werden.
Es wurde mit der Zeit auch noch Humira und Enbrel dazu ausprobiert.
Mitte 2012 bekam ich so meine Bedenken über die Behandlung.
Bei einer Anschlussheilbehandlung in Bad Bentheim wurde dann die PSA ausgeschlossen!
Der dortige Rheumatologe meinte es sei völlig ausreichend für die Haut, wenn man
10mg MTX alle 2 Wochen nimmt. So habe ich es dann auch bis heute runter dosiert.
Meine Haut ist bis jetzt einwandfrei. Nun spiele ich mit dem Gedanken MTX ganz abzusetzen,
da die Leberwerte noch im Rahmen, aber doch erhöht sind.
Nun zu meiner Frage.
Hat jemand Erfahrung damit, wenn die PSO wieder schlechter wird, und man wieder mit MTX anfängt.
Ist dann mit einer selben Wirkung wie bisher zu rechnen, oder könnte es nicht mehr so wirken?
Liebe Grüße Uwe