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Kampagne soll über Schuppenflechte aufklären

In einer Kampagne soll die Öffentlichkeit jetzt in Österreich über die Psoriasis aufgeklärt werden. Es gibt eine Broschüre und Plakate.

Der Standard und andere Zeitungen haben darüber berichtet. Peter Wolf von der Dermatologischen Universitätsklinik in Graz behauptete auf der Pressekonferenz zum Start der Kampagne:

Man kann (mit UV-Bestrahlung oder Medikamenten) 90 bis 95 Prozent der Patienten erscheinungsfrei bekommen.

Das halte ich für utopisch.

Was denkt Ihr über solche Kampagnen, die die allgemeine Öffentlichkeit aufklären wollen? Ist das Geld vielleicht besser angelegt, wenn damit Betroffenen geholfen wird?

Und was haltet Ihr von der Prognose?

Hervorgehobene Antworten

hallo claudia, ich denke dass die kampagnen gut sind, weil ich glaube das es sehr vielen betroffenen

genauso geht wie dir und mir. nur wer geht schon gerne öffentlich damit um. ich habe meinen kollegen auf der arbeit die bilder meiner pso geschickt, mit dem vermerk...nicht ansteckend damit sie wissen womit ichzu kämpfen habe und warum ich krank geschrieben bin. wenn ich eine erkältung hätte oder mir das bein

gebrochen hätte, das wär ok. aber eine schuppenflechte....und wenn du siehst, dass es hier in vorarlberg keine anlaufstelle gibt, dann finde ich gerade solche aktionen als sehr wertvoll.

lg gunter

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