Die Rheuma-Liga Rheinland-Pfalz lädt zu einer Online-Veranstaltung über "Rheuma bei Kindern" ein. Die Veranstaltungen finden online über Microsoft Teams statt, so dass Betroffene aus ganz Deutschland teilnehmen können.
Referen ist Dr. Boris Hügle, Chefarzt der Kinder- und Jugendrheumatologie im Rheumazentrum Rheinland-Pfalz.
Anmeldungen gehen an: info@rheuma-liga-rlp.de
Die Veranstaltung ist kostenlos.
06.05.2026 14:00
Hallo zusammen,
ich bin etwas verwirrt und weiß nicht genau ob meine Frage hier richtig ist.
Ich war vor kurzen wegen meiner PSA bei der Heilpraktikerin, da ich mit der klassischen medikamentösen Behandlung von meine Rheumatologen nicht so zufrieden bin und mir von der Heilpraktikerin eine natürlichere Lösung erhoffe.
Auf jeden Fall habe ich der HP die Diagnoseberichte von meine Rheumatologen inkl. Blutbild mitgebracht. Sie glaubt nicht daran, dass ich wirklich PSA habe, weil:
1. unwahrscheinlich, dass es ohne Hauterscheinung auftritt (habe ja nur eine Gelenkentzündung im Finger, sonst nichts)
2. unwahrscheinlich, dass es immernoch (seit 1,5 Jahren) nur 1 Gelenk betrifft
3. weder Entzündungswerte noch Rheumafaktor im Blutbild nachweisbar
4. die Cortisonspritze ins Gelenk hat nur sehr kurz gewirkt
Ihre Erklärung war, dass durch meine starken Verspannungen im Nacken (die habe ich schon seit ich 10 bin oder so) die Energie nicht so richtig in den Finger und daraus zurück fließen können (sie macht auch TCM, daher diese Ausdrucksweise
)
Jetzt war ich schon ein paar Mal bei ihr zur Massage und so. Sie dehnt dann auch immer das Gelenk und hat mir auch aufgetragen es selbst zu dehnen.
Ob es was bringt kann ich nicht sicher sagen. Immerhin habe ich jetzt schon seit längerem (ca. 4 Wochen) nur noch die Voltarensalbe und keine anderen Medikamente mehr genommen und schmerzlich ist es auszuhalten. Aber der betroffene Finger wird immer dicker und dicker...
Jetzt bin ich unschlüssig wie ich weiter vorgehen soll. Wie schätzt ihr denn die Meinung der Heilpraktikerin ein? Gibt es denn irgendeine Möglichkeit PSA definitiv nachzuweisen oder auszuschließen?
Soll ich nochmal zum Rheumatologen? Als ich das letzte mal bei ihm war, hatte ich 2 Tage zuvor eine Arcoxia genommen, d.h. ich war an dem Tag beschwerdefrei und es war auch im Ultraschall keine Schwellung mehr sichtbar, woraufhin er mich als quasi "geheilt" entlassen hat. Kann der Rheumatologe mir denn was anderes anbieten außer nebenwirkungsreichen Medis, die ich nicht nehmen will?
Danke schonmal für eure Antworten!