Gesundheits-Daten – was macht Ihr damit?
Daten für die Forschung 241 Mitglieder haben abgestimmt
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1. Wie sammelst du deine Gesundheitsdaten?
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in einem Ordner / einer Mappe55%170
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in einer Datei auf meinem Computer16%52
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in einem Web-Angebot0%3
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in einer App1%6
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gar nicht25%77
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2. Wem würdest du Gesundheits-Daten für die Forschung zur Verfügung stellen?
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niemandem7%42
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meinem Arzt36%200
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meiner Krankenkasse13%73
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einer Uni31%171
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einer Pharma-Firma10%56
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Hallo Ihr,
demnächst halte ich mal wieder einen Vortrag. In dem wollen Medizin-Informatiker wissen, wie Nutzer in einer ganz normalen Gesundheits-Community wie unserer so mit ihren Daten umgehen.
Beim Darüber-Grübeln tauchten bei mir zwei Fragen-Komplexe auf:
Wie verwaltet Ihr Eure Gesundheits-Daten? Nehmt Ihr alles, was Ihr vom Arzt auf Papier bekommt, und legt es in eine Schublade? Oder heftet Ihr es ab? Oder führt Ihr am Computer im Schreibprogramm eine Art "Gesundheits-Tagebuch"? Oder nutzt Ihr eine App dafür?
Würdet Ihr Daten rund um Eure Gesundheit der Forschung zur Verfügung stellen? (also sowas wie, welche Krankheiten Ihr habt, welche Therapien, welche helfen, welche nicht, Nebenwirkungen...) Oder lieber gar nicht, weil "die verdienen ja dann nur Geld damit". Oder schränkt Ihr das ein so in der Richtung "einer Uni würde ich die Daten geben, aber keinem Pharmaunternehmen"?
Ich selbst habe Befunde etc. in einem Ordner, Röntgenbilder oben auf 'nem Schrank und bisschen Krankengeschichte angefangen in einer Datei zu sammeln, bevor ich mal in Reha war. Ansonsten baue ich darauf, dass alles in den Akten vor allem bei meinem Hautarzt und beim Hausarzt steht und ich das jederzeit bekommen könnte, wenn ich es bräuchte. Meine Gesundheits-Daten würde ich der Forschung an einer Uni sofort zur Verfügung stellen, bis hin zur Gen-Analyse, pseudonomysiert. Einem Pharmaunternehmen direkt eher nicht oder stark zweckgebunden.
In der Umfrage könnt Ihr mehrere Möglichkeiten ankreuzen und schreiben ja noch viel mehr