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Hallo miteinander
Musste beim Stöbern durch diese Forum grad feststellen dass ich kaum ne Ahnung über Psoriasis hab und wohl eher einer der "harmlos" Betroffenen bin, Aber trotzdem macht man sich seine Gedanken.
Die Psoriasis hat sich bei mir nach einer Eiterbeulenoperation im Po erstmals richtig bemerkbar gemacht,vorher hatte ich manchmal so ne Art Knubbel auf der Kopfhaut ,ging aber nicht zum doc deswegen.
nach der op machte sich dann die psoriasis bemerkbar, an den schienbeinen,unterhalb des rückens,vereinzelt oberschenkel,knie.
Der Hautarzt gab mir verdünnte Cortisonsalben und andere Cremes,die eigentlich nur die harten Krusten alltagstauglicher machten,aber echt geholfen hats nicht.
Einzig die Cortisontinktur für die Kopfhaut war ein Erfolg.
Danach gabs Methotrexat, 3*2.5mg wöchentlich,
Wow, es half. Am hartnäckigsten waren die Ellbogen, bereits nach 12Wochen war der Aerger weg.
Danach nahm ich nur jede 3Woche das Methotrexat ein und es reichte um das Uebel in schach zu halten.
Nun stieg aber Gammawert der Leber auf 200U/l an und seither nehm ich das Medi vorsorgend nicht mehr . Psoriasis an den Ellbogen ist jetzt wieder da,nicht grossflächig dafür mit tiefen Rissen.
Nun hätt ich gerne wieder mit der Methotrexatbehandlung angefangen, aber meine Leberwerte sind sogar noch schlechter 300 u/l.
Nun meine Frage (endlich), haben diese Ereignisse der Eiterbeule und nun Leber etwas mit der Psoriasis zu tun?
Durch was für Einflüsse kommt die Psoriasis häufig zum Ausbruch?
Bis vor meiner Operation war ja alles in Ordnung.
gruss