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GdB Aenderungsantrag Erfahrungen

Hallo,

ich habe derzeit einen GdB von 30%.

Da sich der Gesamtzustand um Einiges verschlechtert hat, moechte ich einen Aenderungsantrag auf einen hoeheren GdB stellen.

Wer hat Erfahrung damit und kann da Tip's geben?

Danke 

Hervorgehobene Antworten

hallo rrbs -

30 % ist so gut wie nichts - konntest du keinen Widerspruch einlegen nach der ersten Feststellung des GDB -

schreibe doch mal etwas mehr über deine Situation -

bist du berufstätig - hast du Ärzte die dich unterstützen - warst du schon einmal in einer Kur - usw.usw.

nette Grüsse sendet - Bibi -

  • Ersteller

Hallo Bibi,

ich habe seit ca. 15 Jahren PSA, das war die Erstfeststellung und mein Rheumaarzt sagte er saehe das auch so.

Deswegen gab's keinen Widerspruch.

Bei mir sind saemtliche Fingergelenke betroffen, bewegungseingeschraenkt und 3 Fingerendgelenke schon steif.

Auch die Zehengelenke sind betroffen. Dazu kommen noch sehnen und Muskelentzuendungen, mom linker Ellenbogen und Schulter. aber auch schon Knie, Handgelenk etc. . Dazu kommt eine Erschoepftheit nach ca. 4/5h.

Dazu sagte aber mein Rheumatologe garnix auch, das es mich schon psychisch belastet, darauf geht er nicht weiter ein.  Mein alter Hausarzt (der war top) hat vor 3 Jahren seine Praxis geschlossen wegen dem e-rezept und mein Derzeitiger ist ne volle Plinse. Da bin ich weiter auf Suche. Das ist aber schwer bei uns, da niemand mehr Neupatienten aufnimmt.

Zum Glueck habe ich nen guten Arbeitgeber, der nach Empfehlung des Rheumatologen und nach Absprache mit ihm mich auf 25-30h Wochenarbeitszeit gesetzt hat.

So erstmal nur kurz zu mir.

 

gruss rrbs

Bearbeitet ( von rrbs)
Fehlerbeseitigung

Die Voraussetzungen für GDB wurden erst im Sommer diesen Jahren erneut zu Ungunsten der Patienten verändert. Alte "Erfahrungsberichte" sind hier nicht mehr hilfreich. 

Da man bei GDB 30 nix verlieren kann sollte es einen Versuch wert sein, hier etwas zu verändern. Nach meiner Erfahrung ist der VDK hierbei recht kompetent.

lg

Claudia

 

 

Hallo rrbs,

mit dem geschilderten Gesundheitszustand kannst Du eine Gleichstellung

bei der Arbeitsagentur beantragen.

Info zur Gleichstellung

vor einer Stunde schrieb Schlupp10:

Die Voraussetzungen für GDB wurden erst im Sommer diesen Jahren erneut zu Ungunsten der Patienten verändert. Alte "Erfahrungsberichte" sind hier nicht mehr hilfreich. 

Da man bei GDB 30 nix verlieren kann sollte es einen Versuch wert sein, hier etwas zu verändern. Nach meiner Erfahrung ist der VDK hierbei recht kompetent.

lg

Claudia

 

 

Bei uns muss man aber erst einmal 2 Jahre Mitglied sein. Stimmt. Sie verteilen nicht mehr großzügig GdBs, sondern stufen eher noch zurück.

Weder unser zuständiges Versorgungamt, noch Ordnungsamt am Ort,  kennen eine Parkerleichterung, während es an meinem Geburtsort problemlos klappt.

Gruss Anne

man kann auch rückwirkend beitreten..........

Es kommt gewaltig auf die eigene Schilderung an. Wenn es eine sichtbare Verschlechterung gibt, gibt es auch keinen Grund zurück gestuft zu werden.

 

Meine ehemalige Nachbarin hat/te starke Schuppenflechete und Epilepsie. Sie wurde zurückgestuft mit der Begründung, dass sich die Medikamente stark verbessert hätten. Inzwischen muss sie noch einen Schlaganfall gehabt haben wodurch sie zum Pflegefall wurde. Mehr weiß ich jetzt nicht mehr.

ja - es ist wirklich ganz schlimm -

meine Tante hatte Magenkrebs und einen künstlichen Ausgang - sie hat durch meine Hilfe 100 % GDB bekommen - nach zwei Jahren wurde das wieder aberkannt -

es ist widerlich wie mit so kranken Menschen umgegangen wird - wächst der Magen wieder nach - NEEEE -

ich wollte für meine Tante Widerspruch einlegen aber sie hat aufgegeben - 

knapp ein halbes Jahr später ist sie gestorben -

sehr nachdenkliche Grüsse sendet - Bibi -

 

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