Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hoffentlich kann mir jemand raten oder zumindest Tips geben...
meine Reha (Antrag im Oktober gestellt, Widerspruch dann Anfang November, direkt nach der Ablehnung. Jetzt "endlich" am vergangenen Samstag 9.5. kam dann die Absage über die Widerspruchsstelle.
Nun habe ich bei der Krankenkasse mal nachgefragt, wie es mit einer "offenen Badekur" aussehen würde. Die Krankenkasse sagt, dies würde nicht auf die 4-Jahres-Frist angerechnet...die Rentenversicherung sagt, es würde angerechnet. Die letzten 3 Rehas habe ich immer im Abstand von 2 1/2 Jahren bewilligt bekommen. Zunächst mal: Was stimmt nun? die Aussage der KK oder die der Rentenversicherung?
Zum anderen: Was müßte ich alles für Unterlagen zu einer Klage haben?
Das Gutachten, welches ein Gutachter der Rentenversicherung angefertigt hat, habe ich nie gesehen. Auch habe ich den Eindruck gehabt, der Gutachter kann sich die Beeinträchtigungen durch die Pso nicht recht vorstellen, schon gar nicht im Intimbereich, sprich brennen oder sogar bluten bei den Toilettengängen, und auch die Belastungen der Psyche durch stark offensichtliche befallene Stellen wie Gesicht, Ohren und Hände.
Würde allein das nicht Beachten der psychichen Belastungen ausreichen?
Ich habe keine Lust, die Ablehnung einfach so hinzunehmen..... aber hat das überhaupt Aussicht auf Erfolg, oder soll ich einfach bald einen neuen Antrag einreichen?
Schon mal vielen Dank für eure Antworten...
viele Grüße
Hilde