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    Medizin-Studenten erklären kostenlos Befunde

    Da kommt man vom Arzt, hat den Befund in der Tasche – und ist so schlau wie zuvor, denn er ist in bestem Ärzte-"Deutsch" verfasst. Medizin-Studenten haben genau diesen Mangel erkannt und übersetzen ehrenamtlich jeden Befund in verständliche Informationen.

    Egal ob Laborbefund, Ergebnisse einer Röntgen-, CT- oder MRT-Untersuchung: Dresdner Medizinstudenten übersetzen auf der Internetseite www.washabich.de medizinische Befunde in eine verständliche Sprache. Dadurch können die Patienten die Befunde besser einschätzen.

    Von der Übersetzung und Erläuterung haben neben den Patienten auch die Studenten etwas: Sie werden auf den Arbeitsalltag vorbereitet und eignen sich zwangsläufig Fachwissen an.

    Bei umfangreichen Befunden können die Studenten bei ausgebildeten Ärzten um Rat fragen. Die Studenten und Ärzte unterliegen der Schweigepflicht. Der Patient bleibt anonym - sieht man mal von der E-Mail-Adresse oder der Absender-Faxnummer ab.

    Der Service ist kostenlos. Die Studenten arbeiten ehrenamtlich. Finanziert wird das Projekt mit der Einblendung von Werbung. Außerdem kann es durch Spenden unterstützt werden.

    Und wie funktioniert das?

    1. Der Befund muss digital vorliegen - als Scan, Bild oder Word-Datei.
    2. Der Befund wird auf www.washabich.de eingegeben oder als Datei hochgeladen.
    3. Die Kontaktdaten (Geburtsjahr und E-Mail-Adresse) werden angegeben.
    4. Der Befund und die Kontaktdaten werden abgesendet. Nach der Bearbeitung erhält man per E-Mail einen Link, über den man den Befund abrufen kann. Meist erhält man innerhalb von 24 Stunden eine Antwort.

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    • Redaktion
      By Redaktion
      Viele Patienten verschieben aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus den Gang zum Hautarzt – selbst dann, wenn sie wegen einer Hautveränderung große Sorgen haben oder eine Früherkennung ansteht. Die Folgen können fatal sein: Wenn hinter der Hautveränderung zum Beispiel eine Hautkrebs-Erkrankung steckt, ist eine frühe Behandlung wichtig.
      „Patienten mit Hautveränderungen haben in der Zeit des ersten Lockdowns die Praxen und Kliniken gemieden und dadurch die Zahl der Hautkrebsdiagnosen gedrückt“, sagt Professor Alexander Enk von der Hautklinik der Uni Heidelberg. 
      Mehrere Studien widmeten sich bereits dem Thema: 
      Eine Studie verglich, wie viele Krebserkrankungen in Deutschland in der Zeit Januar bis Mai 2019 und Januar bis Mai 2020 diagnostiziert wurden. Ausgewertet wurden die Daten von mehr als 100.000 Patienten aus 1660 Praxen. Ein Ergebnis: Von allen Krebs-Arten waren die Hautkrebsdiagnosen von der COVID-19-Pandemie am stärksten betroffen. Die Diagnose von Hauttumoren sank im März 2020 um 25,6 Prozent und im April 2020 sogar um 42,9 Prozent in Hautarzt-Praxen und um 19,6 Prozent im März 2020 und um 29,3 Prozent im April 2020 in Allgemeinarztpraxen.
      Ähnlich deutlich sind die Ergebnisse von italienischen Forschern. Die vom pathologischen Referenzzentrum in Rom erfassten Zahlen zeigen, dass die Melanom-Inzidenzzahlen in den zwei Monaten vor dem Lockdown von 158 Melanomen auf 34 Melanome in der Zeit des ersten Lockdowns abfielen. Auch danach erholten sich die Inzidenzzahlen nur leicht, nämlich auf 45 in den folgenden zwei Monaten.
      Etwas anderes fiel dabei noch auf: Während vor dem Lockdown die durchschnittliche Tumordicke 0,88 mm betrug, sank sie unter dem Lockdown auf 0,66 mm ab und stieg nach dem Lockdown auf 1,96 mm an. „Diese Zahlen zeigen eindrücklich, dass Patienten unter dem Lockdown nur seltener den Hautarzt mit der Verdachtsdiagnose Hautkrebs aufsuchten", erklärt Enk. "Zugleich wird deutlich, dass dieses ‚Warteverhalten‘ zu einem Anstieg der Tumordicken direkt nach dem Lockdown führte“. Die Konsequenz sei, dass sich die Prognose der Erkrankten erheblich verschlechtere. 
      In einer Umfrage der International Dermoscopy Society (IDS) unter Hautärzten zeigte sich, dass sie deutlich weniger Patienten mit einem sogenannten Non-Melanoma-Skin-Cancer vor sich hatten – also mit Plattenepithelkarzinomen oder Basalzellkarzinomen. Ein malignes Melanom wurde praktisch in der gesamten Zeit überhaupt nicht diagnostiziert.
      Die Gründe für das Absagen oder Aufschieben von Arztterminen liegen für die Hautärzte auf der Hand: Besonders zu Beginn der Pandemie waren viele Menschen verunsichert und hatten große Angst, sich bei einem Besuch in der Praxis anzustecken. Jetzt ist die Situation anders: Hygienekonzepte, medizinische Masken, Abstandsregeln und die steigende Zahl der gegen SARS-CoV-2-Geimpften machen den Arzttermin mit geringem Ansteckungsrisiko möglich, so Alexander Enk.
      „Wir appellieren eindringlich an die Bevölkerung, bei Hautveränderungen nicht zu warten, sondern sich umgehend untersuchen zu lassen", sagt Professor Peter Elsner von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) und Direktor der Klinik für Hautkrankheiten am Universitätsklinikum Jena. "Hautkrebs-Früherkennungsuntersuchung und Nachsorge sollten unbedingt wahrgenommen werden“.
      idw/cl
      Vom 14. bis 17. April 2021 treffen sich Hautärzte zu ihrer 51. DDG-Tagung. Auch in diesem Jahr findet sie virtuell statt.
    • Redaktion
      By Redaktion
      Claudia möchte sich mit der Schuppenflechte abfinden und einfache Methoden ausprobieren. Sie sagt aber selbst: Sie hofft auf etwas, das dauerhaft hilft. Der Erfahrungsbericht einer Betroffenen.
      Mein Name ist Claudia, bin 25 Jahre alt und leide seit 1 1/2 Jahren unter PSO.
      Ausgelöst wurde es mit der Schwangerschaft mit meinem zweiten Sohn im Sommer 2003. Anfangs dachte ich, das wäre eine Sonnenallergie. Ich bekam kleine weiße Pusteln auf den Handinnenflächen und auf den Fußsohlen ganz schwach.
      Dann kam der Herbst und Winter und es war plötzlich verschwunden. Als mein Sohn im Frühjahr geboren wurde, bekam ich schlagartig neue Schübe, die im Sommer noch schlimmer wurden und es sich auch mittlerweile auf der ganzen Hand ausbreitete. Aber es waren nur die Pusteln, die beim Aufplatzen bluteten. Im Spätsommer fing die Haut an einzureißen und ich bin vor zwei Monaten dann zum Arzt gegangen. Die Diagnose traf mich sehr hart. Ich wusste auch bis zu diesem Zeitpunkt nicht, dass es unheilbar ist und niemand weiß, woher sie kommt und was man dagegen tun kann.
      Meine Ärztin hat mir Psorcutan Beta verschrieben, was auch für ein paar Wochen Heilung schaffte. Es kamen aber wieder neue heftige Schübe, da ich die Salbe absetzte. Sie hat mir dann für drei Tage Dermatop verschrieben. Aber bis heute habe ich keine Besserung. Vor einer Woche sah es richtig gut aus. Dann bekam ich aber meine Periode, und zeitgleich noch einen entzündenden Zahnhals.
      Bis jetzt habe ich noch keine Erfahrung mit meiner Krankenkasse gemacht. Aber bei mir ist es auch nicht so schlimm wie bei anderen. Ich habe ja noch Glück gehabt. Obwohl es sehr schmerzhaft ist, es mir beim Bezahlen im Supermarkt oder ein einfaches Händeschutteln unangenehm ist, und ich auch keine Lust mehr habe mit Handschuhen ins Bett zu gehen. Ich vermute mal, es liegt an den Hormonen und dass ich sehr viel Stress habe.
      Auch was die Ernährung betrifft, kann ich nichts zu beitragen. Habe kein Übergewicht, esse nicht viel, keine Süßigkeiten, keinen Kaffee, kaum Fett (Fleisch). Mein einziges Laster ist das Rauchen, was ich aber jetzt auch einstellen werde. Habe ich ja in den Schwangerschaften und Stillzeiten auch geschafft.
      Ich werde versuchen, mich damit abzufinden und einfache Methoden ausprobieren, wie zum Beispiel zum Besprechen gehen.
      Ich wünschen allen, dass sie mit ihrer Krankheit leben lernen und dass es für uns alle bald etwas wirklich erfolgversprechendes gibt, das uns heilt. Auf Dauer.
      Einen lieben Gruß
      Claudia aus Lübeck
    • Claudia Liebram
      By Claudia Liebram
      Über das Internetportal OnlineDoctor kann sich jeder eine Expertenmeinung holen, worum es sich bei einem Hautproblem handeln könnte. Die Ärzte, die diese Beratung anbieten, sind allesamt in Deutschland zugelassene Hautärzte.
      So funktioniert der OnlineDoctor
      Beim Start der Beratung wählt der Nutzer aus, welcher Hautarzt sich seiner annehmen soll. Das kann einer in der Nähe sein, aber im Prinzip kann jeder Arzt ausgewählt werden. Bislang sind 110 Hautärzte dabei. In Sachsen, Thüringen oder im Saarland ist die Auswahl mit jeweils einem Mediziner nicht so groß, in Nordrhein-Westfalen dagegen deutlich besser. Von jedem Arzt gibt es ein Foto, eine Angabe zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten und die Anschrift der Arztpraxis.
      Um ihre Einschätzung abgeben zu können, brauchen die Mediziner vom Ratsuchenden drei Fotos des Hautproblems und eine Beschreibung der Symptome und der Körperstelle, an der das Hautproblem "sitzt".
      Nach dem Hochladen soll spätestens nach zwei Tagen eine Antwort da sein. Die enthält die besagte erste Einschätzung und eine Empfehlung, wie weiter vorgegangen werden soll.
      Der Service kostet 39 Euro.
      Hinter dem Angebot steckt ein Startup aus der Schweiz. Für den Betrieb in Deutschland gibt es eine Partnerschaft mit dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD). Der Server steht in Deutschland, der Transfer der Daten wird laut BVDD moderner Verschlüsselung gesichert.
      Unsere Meinung zum "OnlineDoctor"
      Das Angebot ist aus unserer Sicht praktikabel für alle, denen es 39 Euro wert ist, das tage- oder wochenlange Warten auf einen Termin und dann noch Zeit im Wartezimmer zu vermeiden. Auf die Weise lässt sich auch aus dem Urlaub sonstwo auf der Welt schnell ein Hautproblem klären. Und mehr als ein "Ersthelfer" will OnlineDoctor auch gar nicht sein.
      Eine "normale" Schuppenflechte lässt sich von einem Facharzt auch auf Fotos erkennen, und jedes Smartphone macht heute ausreichend gute Fotos. Sobald es kniffliger wird, ist ohnehin ein Besuch in der echten Arztpraxis nötig – und für die langwierige Behandlung einer chronischen Erkrankung wie der Psoriasis sowieso.
      Wer sich das Angebot einmal ansehen will – hier entlang: OnlineDoctor.
      Und wer eine Alternative sucht – es gibt noch andere Angebote zur schnellen Auskunft bei Haut-Sorgen: zum Beispiel den Online-Hautarzt AppDoc von Heidelberger Ärzten (der auch günstiger ist) oder DocCheck Help, das für 9 Euro pro Anfrage Chats oder Telefongespräche mit Ärzten bietet.
    • Neu_Hier
      By Neu_Hier
      Hallo zusammen
      Am Dienstag vor zwei Wochen sind mir die ersten weissen Fleckchen aufgefallen. Ich habe aber trotzdem nochmals mit Gel lackiert. Schliesslich fiel mir im Verlauf der Woche auf, dass ich zwischen Nägel und Fingerspitzen etwas habe. Am Dienstag vor einer Woche habe ich deshalb den Lack runtergenommen und gesehen, dass alle Finger bis etwa zur Hälfte weiss verfärbt waren. Ich habe einen Termin bei meinem Hausarzt vereinbart. Dieser hat Kontakt mit einem Dermatologen aufgenommen. Diagnose ist Schuppenflechte.
      Da weder in meiner Familie jemand Schuppenflechte hat noch ich irgendwelche Anzeichen auf meinem Körper habe, bin ich in das dermatologische Ambulatorium gefahren. Die Ärzte dort meinten, es sei keine Schuppenflechte. Dafür habe sich der Zustand zu schnell verschlechtert. Sie sagten aber auch, dass ein Pilz unwahrscheinlich sei, weil alle Finger betroffen sind.
      Ich muss jetzt fünf Wochen warten, bis sie die Nagelproben ausgewertet haben. Schmerzen oder Juckreiz habe ich nicht, aber langsam löst es die Nägel ab. Auch verunsichert es mich, wie ich mich verhalten soll. Ich habe eine Creme erhalten, die aber nicht wirklich lindert.
      Gerne würde ich von euch wissen, wie sich die Schuppenflechte bei euch gezeigt hat und wie der Verlauf war.

      Ich danke für eure Aufmerksamkeit und Antworten.
       
      Liebe Grüsse
    • Schuppentier
      By Schuppentier
      Hallo.
      Ich begrüße zunächst alle, die diesen Erfahrungsbericht lesen und wünsche alles erdenklich Gute
      Zunächst ein paar Infos über mich: Ich bin 23 Jahre alt , Student und Hypochonder.
      Meine Geschichte fängt recht zu Beginn des Jahres an. Meine ersten Beschwerden waren ein zunächst von einem Proktologen diagnostiziertes Analekzem und eine anfänglich von einem Venerologen diagnostizierte Balanitis. Nach etlichen Salben die nicht halfen kam mein Venerologe schließlich auf die Diagnose Schuppenflechte. Er erklärte mir das es genetisch bedingt sei (ich kenne meinen Vater und seine Familie, geschweige denn seine Erbkrankheiten nicht) und chronisch.
      Das war für mich erstmal ein Schock, vor allem psychisch. Allerdings konnte mir nun besser geholfen werden und eine Salbe hat meine Eichel wieder wie neu aussehen lassen (ich will nicht beschreiben, wie sie am schlimmsten Zeitpunkt mal aussah. Es gab einen Grund, dass ich als Hypochonder, der eigentlich Angst vor Diagnosen hat zum Arzt gegangen bin...)
      Also ließ das in mir langsam Hoffnung aufblühen. Inzwischen haben sich weitere Stellen bemerkbar gemacht, die betroffen sind: eine kleine Stelle an meinem Hinterkopf schuppt. Ist aber nicht belastend. Von meinem linkem Fuß der kleine und der zweitkleine Zeh haben veränderte Nägelstrukturen. Sieht nicht schön aus und fühlt sich nicht gut an, aber man kann damit leben. Der Arzt meinte, wenn man es versucht zu behandeln hätte ich mehr Ärger damit, als ließe ich es in Ruhe. Und mein Bauchnabel eitert stark. Ständig. Und der eitrige Ausguss stinkt. Ich hoffe ich finde eine Möglichkeit das zu unterbinden weil es doch etwas unangenehm ist. Bis jetzt konnte nach einem Abstrich nur gesagt werden, dass es nichts schlimmeres sei... das bleibt zunächst abzuwarten.
      Naja ich will mich kurz fassen. Warum schreibe ich also einen für Internet-Verhältnisse ellenlangen Text über meine Diagnose? Eigentlich will ich nur Hoffnung stiften. Habt Mut zum Arzt zu gehen und macht euch keine Sorgen wenn ihr die Diagnose Schuppenflechte bekommt. Ich habe erlebt, dass einem echt geholfen werden kann.
      Im gleichen Zeitraum hatte ich übrigens auch die Diagnose Bandscheiben-Vorfall. Und ich muss sagen, auch was das angeht kann einem echt gut geholfen werden. Es ist auch beides nichts, wofür man sich schämen muss. Viele reden nicht gerne darüber, aber ich glaube man sollte mehr darüber reden, um die Angst vorm Fremden zu nehmen.
      So das wars soweit von mir, für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Ansonsten liebe Grüße an alle
       
       
       
       
       

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Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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