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Moin Moin liebe mitleidende Gemeinde,
Ich wollte Euch jetzt mal nach nem guten halben Jahr und ca. 10 Behandlungen von meiner Therapie berichten:
Nach zahlreichen mehr oder eher minder erfolgreichen Behandlungen von diversen Hautärzten verging mir dann irgendwie die Lust auf den ganzen offiziellen Kram mit unterschiedlichsten, meist kortisonhaltigen Cremes, die in langer Sicht der Haut mehr geschadet als genützt haben.
Bei der Arbeit sprach mich dann glücklicherweise eine Kollegin, die zu kosmetischen Zwecken mit Zucker Haarentfernungen vornimmt, darauf an, dass eben diese Zucker-Behandlung auch desinfizierende beziehungsweise lindernde Wirkung auf die Haut habe. Und der Vorgang mit reinem Zucker von statten geht, dachte ich mir, dass man hierbei ja nicht wirklich etwas falsch machen kann. Denn was soll da schon groß passieren, als dass man nach der Maske n bissl. klebt
Gesagt, getan! Und schon nach der ersten Behandlung war ich mittelmäßig begeistert. Die Haut ist danach zwar ein bisschen gereizt, aber das legt sich nach kürzester Zeit und ist besser denn je. Durch das Zuckern wurde die feste Schuppenschicht auf der Haut entfernt und gab nun Angriffsfläche für die Zuckermaske. Diese darf dann 15 Minuten einwirken, danach wird noch eine Creme aufgetragen und gut ist ^^
Schon nach den ersten Behandlungen wurde die Haut merklich „normaler“. Die Rötung ging zurück, der Juckreiz ließ nach und mittlerweile ist die Pso an den Armen und beiden auf gut 1/10 Ihrer ursprünglichen Fläche zurückgedrängt worden. Ich werde die Behandlungen natürlich weiter fort setzen, da mit dieser Methode in so kurzer Zeit mehr erreicht wurde als Hautärzte in mehreren Jahren nicht vermochten.
Ich bin fast fest davon überzeugt, dass dies keine Wunderheilmethode ist, und nicht jedem helfen wird. Man stellt ja recht schnell fest, dass diese doofe Krankheit doch recht individuell ist, ABER ich wollte Euch mal einen Einblick in meinen Erfolg geben.
Nächstes Projekt: Glatze und den Spaß mal aufm Kopf ausprobieren
Über die Behandlungen könnt ihr Euch unter www.zuckeroase.de informieren, und dort auch direkt Kontakt mit der Kollegin aufnehmen.
Ich muss noch dazu sagen, dass ich hieran nicht irgendeinen Nutzen habe, Ich ziehe also Null Profit aus der ganzen Geschichte, ich hoffe nur, dass ich mit meinem Beitrag evtl. jemandem helfen kann, der sich bis dato in einer ähnlich aussichtslosen Situation wie ich befindet. Freue mich natürlich, wenn ich damit jemandem helfen kann, der dann womöglich Linderung erfährt.
Mir wurde gesagt, dass die Preise dafür erst nach Begutachtung und geschätztem Arbeitsaufwand festgelegt werden können.
Gruß