Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo und Guten Tag allerseits,
nachdem ich nun mein dreiwöchige Reha hinter mich gebracht habe, wollte ich mal kurz '' resümieren''
Eigentlich war ich schon begeistert von der Lage der Klinik und dem weiteren Umfeld , aber die Klinik selbst, ist ziemlich ''runtergerockt''. Es besteht ein akuter Renovierungsstau. Auch in den Zimmern. Da hilft vielleicht ein wenig der Blick aus der 9. Etage auf die Ostsee. Ein wenig !!! Die Verpflegung ist leider auch nicht so prall! Das tägliche Frühstücks-und Abendbrot-Buffet, bot zwar etwas Abwechslung, jedoch waren die Wurst-bzw. Käsesorten einfach aus der Packung genommen und auf die entsprechen Platten gelegt. Zusammenklebend ! Kaffee sehr übel. Das hat eigentlich jeder der Gäste betont. Die Portionen beim Mittagessen waren äußerst übersichtlich. Zum Glück gab´s Fischbrötchen in der Nähe
Fairerweise muss ich sagen, das die Therapeuten sehr freundlich , hilfsbereit und mit großem Engagement , die verordneten Anwendungen durchführten . Also am Personal liegt es nicht. Nun ist es in erster Linie eine orthopädische Klinik, die auch Atemwegserkrankungen abdeckt. Es gab also alle möglichen Gymnastiken. Im Wasser (sehr kleines Becken) oder an Land . Dazu Bäder und Massagen ,Iontophorese und Ultraschall. Inhalationen und Atemschule .
Insgesamt erweckt die Klinik den Eindruck, das sich einfach auf die herrliche Strandlage und Umgebung verlassen wird. Es gab keine Möglichkeit ein mitgebrachtes Fahrrad irgendwo ''unter Dach'' abzustellen und abzuschließen. Und das bei der Nähe zur polnischen Grenze und diversen Zeitungsberichten über Fahrraddiebstähle, die in 2018 die 100.000 € Marke überschritten. Auf Usedom !!!!
Ich möchte nicht, das der Eindruck entsteht , bei mir würde es sich um einen ''Motzki'' handeln, der nie zufrieden ist usw. Aber empfehlen kann ich diese Klinik so nicht. Ich habe mich in den 3 Wochen gut erholt, keine Frage . Hatte großes Glück mit dem Wetter. Nordic-Walking am Strand , um 09.00 Uhr in kurzen Hosen und das im November. Aber es wäre, bei entsprechender Unterkunft, definitiv mehr drin gewesen. Der ''gefühlte'' DDR-Charme, ist eben nicht jedermanns Sache . Tja, also die nächste Reha geht dann eben in eine andere Einrichtung an der Ostsee. Ist ja noch ein wenig Zeit bis dahin.
Viele Grüße