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  1. Die Bertelsmann Stiftung und die Universität Witten/Herdecke bieten eine Diskussionsreihe namens #FutureMedTalk an. Gedacht ist sie für Medizinstudierende und für Ärzte. Aber vielleicht interessiert den ein oder anderen Patienten ja auch, worüber dort geredet wird. In dieser Session geht es um Diagnose-Apps – also Apps, die einem nach ein paar Angaben sagen: "Das könnte dieses oder jenes Gesundheitsproblem sein". Die prominenteste und zugleich meist kritisierte App dieser Art ist wohl Ada Health. (Wer sich einlesen will: mehr über die App an sich und mehr über die Probleme damit) Im Online-Talk soll diskutiert werden über Wie (gut) funktionieren Diagnose-Apps? Für wen und bei welchen Symptomen ist die Nutzung von algorithmenbasierten Apps sinnvoll? Welchen Einfluss wird ihr Einsatz auf das Arzt-Patienten-Verhältnis haben? Vor der Kamera sitzen Dr. Leonor Heinz – Allgemeinmedizinerin Dr. Martin Hirsch – ada Health GmbH Vertreter und Vertreterinnen vom Bundesverband der Medizinstudierenden e.V. Mehr Informationen zur Veranstaltung gibt es auf dieser Seite: https://blog.der-digitale-patient.de/dr-algorithmus/
  2. Gestern wurde im SWR ein sehr interessanter Bericht zum Thema hormonelle Inhaltstoffe in unserer Kosmetik und deren toxische Auswirkung auf unseren Körper ausgestrahlt. Hier wurde auch auf eine neue App vom BUND https://www.bund.net/themen/chemie/toxfox/ hingewiesen. Mit dieser App kann man mit dem Handy den Barcode des Kosmetikprodukts scannen und gleichzeitig wird überprüft, ob die Kosmetik giftige Inhaltsstoffe enthält. Giftige Stoffe werden sofort angezeigt und auch erklärt. Wenn das Produkt noch nicht bekannt ist und damit auch nicht, ob giftig oder nicht, kann man gleichzeitig mit der App eine Giftanfrage an den Hersteller senden. Ich habe mir die App runtergeladen und ausprobiert. Ich bin begeistert davon und habe gleich alles gecheckt was zuhause so "rumsteht" an Kosmetik (was an einer Hand abzuzählen ist) und bin beim GUHL Shampoo meines Mannes fündig geworden. Was ich besonders gut daran finde ist, dass ich ab sofort gleich vor Ort beim Einkaufen prüfen kann, ob giftige Stoffe (auch versteckt) enthalten sind oder nicht. Vielleicht hat ja jemand von euch auch Interesse an so etwas (daher habe ich dieses Thema eröffnet).
  3. Die Digitalisierung ist bei vielen Branchen in Deutschland weit vorangeschritten. Im Gesundheitswesen aber, da läuft jetzt erst das richtig große Hauen und Stechen. Ganz vorn dabei sind die, die darin ein Geschäft sehen. Der Staat hat zu lange gezögert und versucht jetzt auf einen Zug aufzuspringen, der schon in voller Fahrt ist, und das in 1000 Richtungen. Vielmehr will der Staat gleich in die Loks. Ein Thema in allen 1000 Zügen ist der Datenschutz – und er muss Thema sein, vor vielen anderen. Mancher erklärt uns Patienten da aber meiner Meinung nach für dümmer als wir sind. Susanne Mauersberg, Gesundheitsexpertin der Bundesverbraucherzentrale, meint zum Beispiel in der ARD: "Die Hälfte der Menschen ist sehr ängstlich, was ihre Gesundheitsdaten betrifft, die geben gar nichts raus. Die andere Hälfte ist sehr freizügig und hat kein klares Bewusstsein für das Risiko." Dieses Entweder-oder ist falsch. Ich teile Daten – wenn mir erklärt wird, wer sie wofür verwenden will und ich das in Ordnung finde. Ich teile keine Daten, wenn mir der Sinn nicht klar ist oder ich denjenigen, der sie haben will, nicht für seriös genug halte. Mit Facebook zum Beispiel würde ich meine Gesundheitsdaten nun nicht gerade bedenkenlos teilen. Auch wer ängstlich ist, hat sich Gedanken gemacht und für sich befunden, dass er dem Ganzen (noch) nicht traut. Das ist gesunde Skepsis. Und wer seine Daten pauschal teilt und AGBs und Nutzungsbedingungen schnell wegklickt, kann durchaus für sich bewertet haben, dass ihm das alles egal ist und der Nutzen überwiegt. Was Verbraucherschützerin Susanne Mauersberg im Beitrag später fordert, wäre ein guter Weg, nämlich: "...Patientenakten in Zukunft mit einer Protokollfunktion auszustatten. Dann könnte man immer sehen, wer auf die Daten zugegriffen hat." Dass auch Ethik-Vertreter dieses Internet noch nicht ganz durchstiegen haben, zeigt sich aber auch: Der Vorsitzende des Ethik-Rates wird zitiert: "Es ist besorgniserregend, dass Facebook und Google identifizieren können, an welchen Krankheiten man leidet und ungefragt Empfehlungen geben könnten." "Facebook" und "Google" können nicht identifizieren, ob man selbst an einer Krankheit leidet. Was immer man dort eintippt, sucht oder schreibt, könnte auch für den Nachbarn, die Oma, Freunde oder einfach Interesse sein. Die Empfehlungen – die kommen nicht von "Facebook" oder "Google", sondern von Menschen – meist in Firmen, die damit Geld verdienen, auf welche Weise auch immer. "Google" und "Facebook" – das sind Maschinen. Was mit diesen Maschinen geschieht, das bestimmen Menschen, die im besten Falle auch miteinander reden. Über Regeln, über ihre unterschiedlichen Interessen, Anforderungen und Meinungen. Das passiert im geschäftlichen Bereich, auf Konferenzen, in kleineren und in größeren Runden. Aber ungefragt, das sind diese Empfehlungen nicht. Da saß immer jemand vor dem Computer oder am Smartphone, der gefragt hat. Ein Mensch.
  4. Claudia

    Gesundheits-Apps: Eure Meinung?

    Hallo Ihr, ich denke gerade über das Thema Gesundheits-Apps nach – nicht nur im Bezug auf die Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis. Vielmehr steht am Montag meine erste größere Moderation an, und da geht es um das Thema. Immer wieder liest man, dass es doch gut wäre, wenn es ein Qualitätssiegel gäbe. Oder / und dass Kriterien entwickelt werden müssten, an denen sich Patienten orientieren könnten. Ist das nicht alles irgendwie weltfremd? Setzt Ihr Euch mit einem Kriterien-Katalog hin, um zu gucken, wie seriös eine App ist? Ich lese da im AppStore bei der Beschreibung und den Rezensionen nach und achte natürlich darauf, was für ein Anbieter das ist. Oder macht Ihr mehr? Nutzt Ihr eigentlich irgendeine Gesundheits-App – also eine, die mehr macht als Schrittezählen usw.? Wenn ja – welche oder in welche Richtung? Wie seid Ihr auf die App aufmerksam geworden? Habt Ihr geguckt, was über die App irgendwo geschrieben wurde, bevor Ihr sie heruntergeladen habt? Würdet Ihr Euch wünschen, dass es im AppStore eine "amtliches" Gütesiegel gäbe? Oder wo würdet Ihr sowas erwarten? Oder was fällt Euch noch dazu ein?
  5. Hallo, ich suche Tester für eine App (Android), die ich in den letzten Monaten nebenberuflich entwickelt habe. Ich selbst bin eigentlich im Neurodermitisportal aktiv. Hier habe ich die App schon etwas näher vorgestellt: http://www.neurodermitisportal.de/forum/neuigkeiten-und-diskussion/interesse-neurodermitistagebuch-app-t4750.html In der App soll es dadrum gehen die eigene Behandlung und den damit verbundenen Krankheitsverlauf möglichst bequem dokumentieren zu können. Dabei kann der Nutzer sowohl Medikamente eingeben, wie auch selbst definierte Symptome, Gefühlslagen, Wetter oder was auch immer (in der App bezeichne ich das zur Zeit als "Zustände", bin nicht sehr glücklich mit dem Begriff. Es könnte noch sein, dass ich die Bezeichnung irgendwann noch ändern werde) aufzeichnen. Man kann die aufgezeichneten Daten per Email exportieren und vorher nach Zeitraum, Tageszeit, Stichworten, Medikamenten und/oder Zuständen filtern. Man erhält dann eine chronologische Aufstellung der aufgezeichneten Daten und ein paar einfachste Statistiken zum Medikamentenverbrauch wie Verbrauch pro Tag (für jedes Medikament einzeln). Weiterhin berechnet die App, welche Mengen von den Medikamenten noch vorrätig sind. Basierend auf den Aufzeichnungen der letzten Wochen berechnet die App hieraus, wie lange das Medikament unter gleich bleibenden Bedingungen noch ausreicht. Wenn ein Medikament in den nächsten 7 Tagen ausgeht, erinnert die App automatisch daran (nur wenn die App auch geöffnet wird, es gibt bewusst keine Weckerfunktion, die ständig im Hintergrund aktiv ist). Die App benötigt in der Testphase keine Internetverbindung. Später, bei Veröffentlichung ist geplant ein Werbebanner anzuzeigen. Hierfür würde die App später die Berechtigung benötigen auf das Internet zugreifen zu können. Ich versichere allerdings, dass die App selbst keine Daten in irgendeiner Art und Weise ans Internet schicken wird. Zurzeit befinde ich mich in der Testphase. Es gibt schon ein paar Tester aus dem Neurodermitsportal und ich würde mich freuen, wenn hier noch ein paar Interessenten hinzu kommen würden. Die App kann ab jetzt auch schon sinnvoll genutzt werden. Auch nach weiteren Updates in der Zukunft und auch nach Veröffentlichung im allgemeinen Bereich vom google-play-Store werden die bis dahin aufgezeichneten Daten verwendbar bleiben. Wenn ihr mich als Tester unterstützen wollt, geht das wie folgt: Um bei google-play Zugriff auf die Testversion zu erhalten müsst ihr einer google-Gruppe beitreten. Hierfür müsst ihr eure gmail Adresse verwenden. Die Gruppe findet ihr hier: https://groups.google.com/forum/#!forum/healthdiary-tester Wenn ihr der Gruppe beigetreten seid, könnt ihr unter https://play.google.com/apps/testing/google.com.project.healthdiary auf die App zugreifen. Den letzten Link solltet ihr mit eurem Android-Smartphone aufrufen. Von dieser Seite werdet ihr auf den google-play-store Auftritt meiner App geleitet und könnt die App wie gewöhnlich installieren. Ich würde mich über feedback freuen. Vor allem was das Design angeht, ist noch eine Menge zu tun. Aber auch bei den Funktionen sind noch einige Sachen für die nächsten Monate geplant.
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