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  1. KarlA1

    Metex und Humira

    Hallo Begonnen hat alles mit MTX dann Metex und zuletzt 16 Monate Simponi So jetzt war in der UNI-Klinik Ulm und da wurde nun festgelegt das Sinponi wegen mangelnder Wirksamkeit abgesetzt wird. Nun gehts so weiter Metex 15mg wöchentlich und Humira 40mg 2 wöchentlich. Soweit ok Heute habe ich in der Apoteke meine bestellte 3 Monatsration abgeholt. Aber ich habe statt Metex 15mg nun Lantarel 15mg bekommen. Der Apoteker sagte das ist das selbe nur einanderer Hersteller. ist das so ok oder was meint Ihr zu dem Lantarel. Kenne aus meiner vorgeschichte nur Metex . Auf dem Rezept von der UNI Klinik stand Metex Danke Gruß Karl
  2. Guten Morgen, ich bin neu hier im Psoriasis-Netz, möchte mich getne vorstellen und eine Frage stellen: Ich bin Mitte 50 bin verheiratet (mein Mann hat einen Systemischen Lupus erythematodes und arbeitet Vollzeit trotz Einschränkungen), habe drei Kinder (Töchter 21 und 14, Sohn 17: meine Älteste und mein Sohn sind Autisten und beide Mädels haben ebenfalls Psoriasis-Arthritis und die Älteste zusätzlich Fibromyalgie und Hashimoto), die aufgrund der Behinderung (Autismus) einen großen Unterstützungsbedarf (strukturieren, begleiten etc.) haben, deshalb wohl noch lange zu Hause wohnen werden, und bin in Teilzeit Selbständig (oft abends und Samstags). Der Alltag wird zwangsläufig überwiegend von mir gehandelt. Die Diagnose Psoriasis Arthritis habe ich endlich im Sommer 2018 bekommen, als auch dezente Hautpsoriasis an den Ellenbogen zu sehen war. Erste Anzeichen haben sich sicher vor gut 20 Jahren und deutlichere Beschwerden vor 10 Jahren gezeigt, würden jedoch wahlweise als Wechseljahre, Arthrose, Einbildung oder Stress abgetan, weil ja auch das Blutbild unauffällig war und ist. Eine Schilddrüsenunterfunktion besteht seit Pubertät und mit Ferritinmangel hatte ich lange zu kämpfen Seit 10 Wochen bekomme ich 10 mg Lantarel/1x Woche und 5 mg Folsäure/1x Woche. Ein Schub würde jetzt mit Kortison abgefangen. Die Schmerzen allgemein sind zurückgegangen seitdem, aber die Morgensteifigkeit ist ohne Kortison wieder sehr groß und hinderlich und auch die Muskelschmerzen werden wieder mehr. Was unverändert geblieben ist, ist die große Müdigkeit und Erschöpfung sowie die reduzierte Belastbarkeit. Das ist für mich ein großes Problem, da ich bei meinen Autisten einfach „funktionieren“ muss. Unterstützungen von aussen gibt es hier nicht oder sind unpassend. Im Moment bekomme ich für wenige Stunden im Monat eine Haushaltshilfe von der Pflegeversicherung, weil mein Sohn wegen Autismus einen Pflegegrad hat (wie lange noch ist fraglich). Ich praktiziere regelmäßig Progressive Muskelentspannung und mache Meditative Phantasiereisen, buddle im Garten. Für Hobbys bleibt keine Zeit mehr übrig. Wegen der beiden Autisten zieht in wenigen Wochen ein großer Hund bei uns ein (bereits erwachsen, erzogen, an spezielle Familienstrukturen gewöhnt etc.), der zu mehr Spaziergängen, Entspannung und Ruhe animieren soll. Bei Beratungsgesprächen in Fachstellen habe ich bisher nur Tipps und Ideen wie „fahren Sie auf Kur, delegieren Sie an die Kinder, Erwerbsunfähigskeitsrente beantragen, kürzer treten“ zu hören bekommen, die durch meine Autisten -zumindest derzeit- nicht machbar sind. Nun meine Frage: Hat jemand hier im Forum brauchbare Tipps/Erfahrungen/Medikamente was gegen diese Müdigkeit/Erschöpfung hilft? Vielen Dank, Stille
  3. Hallo, ich leide seit über 30 Jahren an Psoriasis, am ganzen Körper. Hatte nun 15 Jahre lang Fumaderm und es eigentlich recht gut vertragen, bis letztens die Blutwerte so abgesackt waren, dass ich sofort abbrechen musste. Nach einer nun 10 wöchigen Pause und einem dementsprechenden Schub, soll ich nun auf Lanteral in Tablettenform umsteigen. Wenn ich mir allerdings die Packungsbeilage durchlese, wird mir Himmelangst und ich überlege ernsthaft, ob ich mich gegen diese Therapie entscheide. Was mich auch irritiert, da steht, es wird eine 2,5-5 mg Dosis als Testdosis empfohlen, ich soll allerdings gleich mit 7,5 mg anfangen. Habt ihr auch gleich mit den 7,5 mg angefangen und wie schlimm wird das wirklich mit den Nebenwirkungen? Kann mir jemand die Angst nehmen?
  4. Hallo zusammen, da ich nicht wirklich was zu diesem Thema gefunden habe wollte ich mal wieder eine Frage öffentlich stellen. Hat jemand von euch Erfahrung mit Aufbaukuren zur Vorbeugung von Krankheiten? Ich nehme zur Zeit 1x/wöchentlich Lantarel(MTX). Da das Medikament Immunsupressiv wirkt und es ja aktuell auf die Grippesaison zu geht wäre meine Frage wie ihr euch schützt? Ich selbst treibe Sport, ernähre mich ausgewogen usw. Trotzdem hat es mich seit der ersten Einahme von MTX schon zwei mal erwischt, sodass ich jeweils 1 Woche komplett außer Gefecht war. Zum Zwecke der Genesung habe ich jetzt die MTX Therapie einmal unterbrochen um dem Körper einmal Zeit zu geben um sich zu erholen. Ich habe zwar von Aufbaukuren usw. gelesen, Erfahrungen habe ich allerdings nicht gefunden. Mich würde also interresieren wie ihr euch schützt oder vorbereitet. Auch ruhig bei anderen Mitteln als bei MTX. Gruß Carsten
  5. Hallo zusammen, anders als der Titel vermuten lässt habe ich eine recht simple Frage. Ich habe mich zwar schon weitgehend durch das Forum und verschiedene Themen geklickt, möchte aber gerne aktuelle Infos haben. Also: Ich nehme aktuell Lantarel(7,5mg) als Pen. Da in nächster Zeit mehrere Geburtstage und kleinere Urlaube anstehen habe ich nun die Frage zum Alkoholkonsum. Laut meiner Ärztin sind kleinere Mengen ab und zu ok. Es geht nicht darum jede Woche einen Vollrausch zu erreichen, sondern eher um 1 - 2 Bier und vor allem nicht um Schnaps. Ich weiß, dass die Leber- und Nierenwerte unter Lantarel leiden können, möchte aber natürlich auch mal mit Freunden anstoßen. Was habt ihr für Erfahrungen in Bezug auf die Blutwerte gemacht und wie geht ihr damit um. Wünsche allen ein schönes Wochenende! Gruß Carsten
  6. Carsten Tr.

    Leider dann doch nicht

    Guten Abend zusammen, ich möchte mal einen kleinen Beitrag dazusteuern und vielleicht stehe ich ja auch gar nicht alleine da und jemand anderes war auch schon einmal in dieser Situation. Ich habe in der letzten Woche eine E-Mail und gleichzeitig einen erfreulichen Brief von der DKMS bekommen. In diesem wurde mir mitgeteilt das ich in der näheren Auswahl bin um einen Patienten mit einer Stammzellenspende zu versorgen. Ich erhielt also bereits die Utensilien für eine anonyme Blutentnahme und weiter den genauen Typ usw zu bestimmen. Da ich mir nicht sicher war wie das in Bezug auf meine aktuelle Therapie und Hautzustand möglichst ist telefonierte ich also mit einem Vertreter der DKMS. Nach einigen Fragen und Antworten meinerseits stellte ich letztendlich die Frage wie es denn wegen meiner Haut usw. aussieht. Er erklärte mir das auch eine Psoriasis kein direktes Ausschlusskriterium sei um Stammzellen zu spenden. Ich musste also angeben wie mein aktueller Hautscore ist und wie ich zur Zeit behandelt werde. Nach meinem Hautscore besteht keine Problematik, natürlich war ich da zunächst erleichtert. Aufgrund meiner aktuellen Behandlung mit MTX falle ich allerdings aus der Stammzellenspende heraus. Es würde zu lange dauern um das Medikament aus dem Körper zu bekommen usw. Eine Behandlung mit Fumaderm wäre allerdings kein Problem gewesen. Wie es mit anderen Medikamenten aussieht kann ich leider nicht sagen. Ich möchte hier auch dazu aufrufen sich bei der DKMS zu engagieren. Es tut nicht weh, frisst im Prinzip keine Zeit und man hat die Chance menschen ein neues Leben schenken zu können. Die Psoriasis muss bei der Anmeldung nicht direkt angegeben werden. Sollte man ausgewählt werden, kann man weiter mit den Ärzten und Vertretern der DKMS sprechen und alles weitere klären. Ich selbst finde es sehr schade, dass ich nicht weiter aktiv mitwirken konnte. Ich wurde jetzt erst einmal für 3 Jahre gesperrt um die Psoriasis weiter abheilen zu lassen und ach evtl eine andere Therapiemethode zu probieren. Euch allen einen schönen Abend und Grüße aus dem schönen NRW. Carsten
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