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Hallo...ich wollt einfach nur mal hören wie ihr es macht mit dem Duschen. durch meine arbeit bin ich immer gezwungen abends zu duschen...weil ich mich dann wirklich wohler fühle und seit jahren mach ich es ja auch morgens zum wach werden und frisch fühlen.

Aber eben die haut!!!..hat jemand erfahrung gemacht was pflegt und auch eventuell hilft bei uns schuppis...hat haushalttipps fürs duschen.....

Ähmm ich bin mann gell...es sollte schnell gehen gut einziehen und nicht fetten..lach..ok ok......ihr wisst was ich meine......einfach nur mal tipps zur hautpflege.....Danke!!

Wayfinder........I did it my Way

Hervorgehobene Antworten

Moinsen,

mir wurde gestern von einer Pflegefachkraft erklärt, tägliches Duschen mit Wasser und Duschgel sei gar nicht so gut. Die anderen würden nur einmal in der Woche :o geduscht.

Wenn man nicht arbeitet und dabei schmutzig wird und vermehrt schwitzt, dann reiche es, nur mit Wasser abzuspülen, aber jeden Tag Seife sei nicht gut.

Mir ist gerade im Intimbereich tägliche Reinigung (natürlich ohne Seife) wichtig, weil ich es nämlich schon hinter mir habe, dass ich es nur jeden zweiten oder dritten Tag geschafft habe, zu duschen (Pflegegrad 4, sorry not sorry) und es sich daraufhin unschön entzündet hat und ich lokal mit Creme behandeln musste. Das möchte ich nicht wiederholen.

Dr. Google erzählt mir natürlich auch, dass Seife den natürlichen Säureschutzmantel der Haut zerstört, weshalb man nicht öfter als einmal am Tag duschen soll. Es gibt aber auch Artikel, nach denen einmal in der Woche reichen soll.

Nun frage ich mich, wie sieht es aus, wenn man Schuppenflechte hat?
Da ist die Haut doch eher dicker als dünner, oder?

Meine Haut ist überwiegend erscheinungsfrei.

Allein den Gedanken, nur einmal in der Woche zu duschen, finde ich ekelhaft. Als ich die drei Wochen auf den Duschhocker warten musste, war es so. Das war furchtbar. Ich stinke schon nach weniger als 24 Stunden so arg, dass ich es kaum erwarten kann, bis ich wieder sauber bin und frische Kleidung anhabe. Das liegt sowohl an meinen Krankheiten (zB Schlafapnoe) als auch an meinen Medikamenten.

Kann ich wohl an der Pflege sparen, in dem ich die Duschfrequenz runterschraube?

Oder kann ich guten Gewissens an den hohen Ausgaben festhalten?

vor 16 Minuten schrieb Arno Nühm:

dass Seife den natürlichen Säureschutzmantel der Haut zerstört,

nicht nur. Auch die Wassertemperatur und duschdauer spielen eine Rolle. 

Statt duschen einfach einen Waschhandschuh verwenden und sich NUR mit lauwarmem Wasser ohne irgend einen Zusatz waschen. So handhabe ich es, da sonst meine Haut verrückt spielt. Unter verwendung vom Duschhocker funktioniert es z.B. auch sehr gut.

 

Ich kann nur sagen, nicht wegen meiner Psoriasis meide ich herkömmliche Duschgels, sondern einfach weil meine Haut so sensibel ist. So dass nach chemischen Produkten jeder Hautkontakt mit anderer Haut oder Gegenständen schmerzt. Auch die Hände wasche ich meistens nur mit Wasser. 

Wenn ich öfters Dusche als alle 2-3 Tage, dann nur mit Wasser. Ist einfach am schonensten. Oder eben, man benutzt einen Waschlappen o.ä. 

Beim Duschen sollte das Wasser auch nicht zu warm sein, das schädigt die Haut ebenfalls.
Wenn es dampft und der Spiegel beschlägt = definitiv zu warm.
Und Duschgel nur kurz einwirken lassen, bei Hautproblemen würde ich sagen, nur so kurz wie möglich auf der Haut lassen.
 

Ich hatte mein Leben lang kein Problem mit täglichem Duschen, auch im letzten halben Jahr nicht. Ich meine, meine Haut ist ja in Ordnung.

(Mal abgesehen von verbleibenden Pso-Herden, Rosazea, Unterhautpickeln, entzündeten Haarbalgen und dem rätselhaften Ekzem an meinen Händen. Aber das alles hat nichts zu tun mit übertriebener Hygiene.)

Die meisten Probleme mit Pickeln und Unreinheiten habe ich tatsächlich im Gesicht und das wird nicht mit Seife gewaschen.

Nur jetzt habe ich plötzlich das Gefühl, etwas falsch zu machen.

Oder sehe ich irgendeinen Zusammenhang nicht?

@Tenorsaxofon

Meine Haut reagiert empfindlich auf Waschlappen/Waschhandschuh. Wenn der nur feucht ist, dann rubbelt es so, wird rot und tut weh. Wenn der richtig nass ist mit Seifenwasser, dann gleitet der besser über die Haut.

@reve

Der Pflegedienst benutzt sowieso Waschlappen. Das ist bei mir nicht so schonend, wie wenn ich es mit bloßen Händen selber machen würde, aber dazu fehlt mir mittlerweile die Kraft.

vor 53 Minuten schrieb Arno Nühm:

mir wurde gestern von einer Pflegefachkraft erklärt, tägliches Duschen mit Wasser und Duschgel sei gar nicht so gut. Die anderen würden nur einmal in der Woche :o geduscht.

Hallo @Arno Nühm

mein Arzt hatte mich vor 50J gebeten wegen meiner Pso doch auf Seife weitgehendst zu verzichten und ich hatte mich daran gehalten. Nur noch bei schmutzigen Händen hatte ich Seife verwendet. 

Nach dem seifenfreien Duschen mit Wasser, hatte ich mich auch "sauber" gefühlt. 

Doch je weiter die Pso sich am Körper ausbreitete, um so schneller war ich unter der Dusche am Frieren und meist kurz darauf auch erkältet. 

So brauchte ich eine andere Entschuppungsart. Damals nahm ich LinolaFett in Vaseline 1:1; damit brauchte ich aber 1-2 Stunden zum Eincremen nur der einzelnen Pso-Stellen. 

Später nahm ich stattdessen ein Natron-Bad, das einen pH-Wert=9 hatte, also leicht basisch war. Darin bade ich jetzt seit etwa 25J 2x/Woche meine Schuppen ab und fühle mich damit wohl. Danach verwende ich eine Körperlotion, die sich schnell verteilen lässt. 

Eben habe ich mal meine Handseife getestet, sie hat auch einen pH-Wert=9, ist also auch leicht basisch. Also sollte es nach dem pH-Wert egal sein womit man sich reinigt, wenn in der Seife nur für Dich verträgliche Stoffe (Parfüme, Fette, Öle) verwendet werden. 

Und wie oft für Dich das Erfrischen oder Reinigen das Richtige ist, werden Dir Dein Körper, bzw Deine Haut "erzählen". Vertraue darauf. Jeder braucht da seine eigenen Anwendungseinheiten. 

Wer sich bei 1x/Woche Duschen wohlfühlt, ist es ok aber auch bei täglichem Duschen ist es genau so. - Besonders Pso in Hautfalten liebt tägliches Wasser, danach evtl. UVB-Licht mit dem Pso-Kamm kurz bestrahlen (das trocknet die Haut noch besser als Föhnen* und vertreibt bei mir die Pso dort) und danach cremen. 

*Das Föhnen in den Hautfalten** galt in meiner Organisation als Pflegefehler - man befürchtete Verbrennungen. Beim Haareföhnen hatte man keine Befürchtungen. - Aus meiner Erfahrung sollte dort** nach dem Föhnen noch eine geeignete Körperlotion angewendet werden und nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden geföhnt werden. 

Die älteren Damen, die ich gepflegt hatte, wurden 2x/Woche geduscht, 1x davon die Haare mitgewaschen. Eine Dame wollte nur mit dem Waschlappen gereinigt werden. Die meisten fanden Duschen, gerade im Intimbereich viel angenehmer. LG Burg 

Ich kann mir vorstellen, dass wenn das andere machen, dass die zu fest Reiben, was dann sicherlich nicht hilfreich ist. Aber wenn du deine Probleme nicht mit dem Duschen verbindest, würde ich empfehlen dir nicht selbst ein Gefühl von "etwas falsch machen" zu verpassen. Sondern das dazugewonnene Wissen dafür zu verwenden um Herauszufinden was man mal ausprobieren könnte, oder wie du deine Routine möglicherweise verbessern kannst, soweit es deine Möglichkeiten erlauben.

vor einer Stunde schrieb Arno Nühm:

Der Pflegedienst benutzt sowieso Waschlappen. Das ist bei mir nicht so schonend, wie wenn ich es mit bloßen Händen selber machen würde, aber dazu fehlt mir mittlerweile die Kraft.

In einem Kinästhetik-Pflege-Seminar (Lehre von der Bewegungsempfindung) hatte ich gelernt, dass man einem zu reinigenden Kunden den nass-feuchten Waschhandschuh über die Hand ziehen und dessen Arm am Ellenbogen sanft schiebend zum Zielort führen soll - meist würde dadurch bei ihm ein Waschreflex ausgelöst. Das ist besonders bei empfindlichen Bereichen wie z.B. dem Gesicht geeignet. - Wollt Ihr es mal ausprobieren, was da noch möglich ist? LG Burg 

vor einer Stunde schrieb Arno Nühm:

Meine Haut reagiert empfindlich auf Waschlappen/Waschhandschuh. Wenn der nur feucht ist, dann rubbelt es so, wird rot und tut weh. Wenn der richtig nass ist mit Seifenwasser, dann gleitet der besser über die Haut.

In der Pflege wurde bei uns "gelehrt", dass "Rubbeln und Rötung" ein erwünschter Effekt seien und für eine bessere Durchblutung sorge... 

Wir Pso´ ler*innen, mich eingeschlossen, sind da so empfindlich... bei mir kann solches Vorgehen glatt den nächsten großen Schub auslösen, also muss ich auf diese "Art von Durchblutungsförderung" tunlichst verzichten. 

Die Kinästhetik schärft die Sinne, um auf Signale des Kunden zu achten, ob wir Pflegenden bei ihm Unwohl-sein verursachen und sollen es durch geeignete Bewegungen oder Maßnahmen vermeiden. 

Deshalb sprich über Deine Empfindungen mit Deiner Pflegekraft und zeige ihr was sie bei Dir machen darf und was Dir schadet. LG Burg 

Am 18.9.2009 um 16:58 schrieb Geschmeidigbleiben:

Creme auf schuppige Stellen zu schmieren, bringt meiner Meinung nach überhaupt nichts, da die schuppige Schicht ja eh schon abgestorben ist und somit keinerlei Stoffe zur betroffenen Haut durchlässt bzw. es stark einschränkt. Atmen kann die Haut auch kaum durch eine dicke Schuppenschicht hindurch.

Ich creme gerne meine Schuppen oder die Pso-Entzündungen 2-12 Stunden vor dem Abbaden ein, ob sie nun auf dem Kopf* oder am Körper sind; sie lassen sich dann bei mir viel leichter und schneller sanft in der Wanne abreiben

*Da sind nur noch sehr selten mal kleine Pso-Stellen, aber meine Kopfhaut "spannt" oft in letzter Zeit und durch das Eincremen (auch ohne Pso) vorm Haarewaschen, lässt diese "Spannung" nach. 

@Burg

Ich hab Myalgische Enzephalomyelitis (bekannt und googlebar als ME/CFS), da ist Aktivierung kontraindiziert.

Repetitive Bewegungen überanstrengen die Muskeln und führen zur Zustandsverschlechterung. Deshalb ist es nicht von Vorteil, wenn jemand anders meine Arme bewegt.

Badewanne habe ich nicht. Föhn auch nicht und wäre auch zu heiß.

Und ein bis zwei Stunden eincremen kann ich beim besten Willen nicht bezahlen. Ist aber wie gesagt auch nicht notwendig.

Ich teile mir meine Löffel so ein, wie es geht. Ich hätte mich nicht verunsichern lassen und euch noch damit behelligen sollen. Dennoch vielen Dank.

Am 8.2.2026 um 19:10 schrieb Arno Nühm:

Das liegt sowohl an meinen Krankheiten (zB Schlafapnoe) als auch an meinen Medikamenten.

Dass Medikamente den Körpergeruch verändern, oder auch Essen, ist mir bekannt. Aber eine Schlafapnoe ist mir noch nicht bekannt. Mir hat auch noch niemand diesbezüglich, da ich meine Mitmenschen darum gebeten habe, gesagt, dass ich unangenehm rieche (stinke).

Am 8.2.2026 um 19:10 schrieb Arno Nühm:

dass Seife den natürlichen Säureschutzmantel der Haut zerstört, weshalb man nicht öfter als einmal am Tag duschen soll. Es gibt aber auch Artikel, nach denen einmal in der Woche reichen soll.

Nun frage ich mich, wie sieht es aus, wenn man Schuppenflechte hat?
Da ist die Haut doch eher dicker als dünner, oder?

Meine Haut ist überwiegend erscheinungsfrei.

Hallo @Arno Nühm

klar verwirrt zu viel Info! Irgendwann hatte ich mich dann auf die eigenen Beobachtungen bei mir selbst verlassen. 

Mein leicht basisches Bad schadet mir nicht, also denke ich nicht an irgendeinen "Säureschutzmantel". 

Meine Haut ist an den Stellen ohne Pso nicht dicker, die Stechmücken wissen das... 

Wenn Du weitgehende Erscheinungsfreiheit hast, brauchst Du kaum entschuppen und kaum cremen; es sei denn du fühlst Dich eingecremt wohler. 

Zum Duschen, Baden, Waschen; Haarewaschen, Abtrocknen, Föhnen, Eincremen, Fußmassage, Anziehen meiner alten Damen und beim Frühstück Gesellschaft leisten, brauchte ich etwa 1 Stunde. LG Burg 

Bearbeitet ( von Burg)

vor 16 Stunden schrieb Tenorsaxofon:

Mir hat auch noch niemand diesbezüglich, da ich meine Mitmenschen darum gebeten habe, gesagt, dass ich unangenehm rieche (stinke).

Hallo @Tenorsaxofon

solange ich LinolaFett benutzte (20J), wurde damit mein eigener Körpergeruch überlagert; manche empfanden das als zu stark, Das war dann deren Problem, mir hatte es geholfen, als ich noch nichts besseres hatte. 

Heute umarmt mich meine Enkeltochter: "Oma, Du riechst gut!" - Was will man mehr? LG Burg 

Am 10.2.2026 um 09:40 schrieb Tenorsaxofon:

Dass Medikamente den Körpergeruch verändern, oder auch Essen, ist mir bekannt. Aber eine Schlafapnoe ist mir noch nicht bekannt. Mir hat auch noch niemand diesbezüglich, da ich meine Mitmenschen darum gebeten habe, gesagt, dass ich unangenehm rieche (stinke).

Danke, dass du mir das erzählst.

Ich hab den Nachtschweiß vor allem in Verbindung gebracht mit der Schlafapnoe, aber die Tatsache, dass der stinkt, liegt dann wohl an der ME, denn da haben mir andere Betroffene das auch berichtet, dass ihr Schweiß so übel riecht.

Das ist so heftig, das kann ich selbst nicht aushalten. Da braucht es keine andere Person, die mir das rückmeldet.

vor 2 Stunden schrieb Arno Nühm:

Ich hab den Nachtschweiß vor allem in Verbindung gebracht mit der Schlafapnoe, aber die Tatsache, dass der stinkt, liegt dann wohl an der ME, denn da haben mir andere Betroffene das auch berichtet, dass ihr Schweiß so übel riecht.

Nur alter Schweiß riecht (stinkt) Manche duschen zwar täglich, ziehen dann aber die getragenen Klamotten wieder an. Da ist es dann normal, dass man riecht.

Inzwischen habe ich mein BIPAP schon über 10 Jahre und an manchen Nächten bin ich stark verschwitzt, aber habe noch NIE etwas gerochen. Dabei bin ich sehr Geruchsempfindlich.

vor 15 Stunden schrieb Tenorsaxofon:

Nur alter Schweiß riecht (stinkt) Manche duschen zwar täglich, ziehen dann aber die getragenen Klamotten wieder an. Da ist es dann normal, dass man riecht.

Inzwischen habe ich mein BIPAP schon über 10 Jahre und an manchen Nächten bin ich stark verschwitzt, aber habe noch NIE etwas gerochen. Dabei bin ich sehr Geruchsempfindlich.

Das passiert auch in der ersten Nacht mit frischem Schlafanzug.

Beim nächsten Mal tüte ich den dann ein und schicke ihn dir zu, damit du mal ein Näschen nehmen kannst. 

Solltest du Gefallen finden, melde ich Gewerbe an und mache nen Online-Shop auf. 😶‍🌫️

Muss ich doch mal aufpassen, denn das ist mir bisher noch nicht aufgefallen. Eher riecht meiner nach Waschmittel oder dezentem Weichspüler.

 

  • 2 Monate später...

Ich habe auch mal täglich geduscht. Meine Haut ist davon sehr schnell ausgetrocknet und die Pso hatte leichtes Spiel und der Juckreiz wuchs ins Unermessliche. Ich habe vor ein paar Jahren einfach aufgehört so oft zu Duschen. Täglich waschen mit klarem Wasser und wenn nötig ein bisschen Seife an den wichtigen Stellen mit einem weichen Lappen (kein Frottee!). Die Großflächigen Hautpartien lasse ich dabei aus, sofern ich nicht im Garten war, oder Sport gemacht habe. Meine natürliche Hautbarriere hat sich regeneriert und meine Hautärztin ist voll zufrieden mit dem Hautbild. Ich Dusche höchstens alle 2 Wochen ein Mal. Parfümfrei, PH 5 oder weniger. Abtrocknen ohne rubbeln, nur tupfen. Keine Deos, keine Cremes, keine Lotionen. Im Winter mal eine Handcreme, wenn nötig. Fazit: Man riecht nicht, man ist nicht schmutzig, und der Haut geht es ganz wunderbar, wenn man von der Pso mal absieht. Klare Verbesserung in Sachen Hautgesundheit und Kosten für Pflegeartikel. Ich gebe im Monat höchtens 15 € für Drogerieartikel aus und da ist das Klopapier und die Zahnpasta schon eingerechnet.

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