Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
10.08.2026 13:00
bis
15:00
Hallo Forum,
ich hab ein Anliegen. Undzwar ist es bei mir so, dass ich seit August letztes Jahr immer in Abständen Daivobet und Daivonex geschmiert habe. Nachdem das Daivobet nicht mehr seine Wirkung gezeigt hat, bin ich umgestiegen auf Dermoxin Salbe. Das war so ab mitte Dezember 2009. Diese Salbe habe ich auch bis vor nem Monat noch in Abständen geschmiert.
So jetzt kommt der fragende Teil. Ich für mich persönlich weiß, dass eine Ernährungsumstellung und ruhige Nerven meiner Schuppenflechte den Todestoß geben. Deshalb habe ich eine Woche nach dem Absetzen des Dermoxins eine drastische Ernährungsumstellung begonnen. Weil ich entschlossen bin es ohne Salben etc zu schaffen.
Meine Frage ist, wann spricht man von einem Kortisonentzug? Gilt das auch bei Salben?
Wenn so ein Entzug eintritt, wann ungefähr setzt er ein? Ich nehms seit 4 Wochen nicht mehr und seitdem hab ich nur paar rote Punkte im Gesicht gekriegt und mein Köper ist soweit noch in Butter. Ich schmier jetzt nur noch Daivonex (also das ohne Kortison).
Darf ich noch iirgendwas "freudiges" richtung Kortison erwarten? Und da ja bei mir das mit dem Essen ne wirklch riesen rolle spielt und ich seit 3 Wochen ja quasi dagegene steuer, habe ich da eher weniger zu befürchten?
Oh man die Krankheit ist echt komplex. Ich würd mich über ernst gemeinte und nicht sarkastische Antworten freuen.
Euer NERD!