Die Rheuma-Liga Rheinland-Pfalz lädt zu einer Online-Veranstaltung über "Rheuma bei Kindern" ein. Die Veranstaltungen finden online über Microsoft Teams statt, so dass Betroffene aus ganz Deutschland teilnehmen können.
Referen ist Dr. Boris Hügle, Chefarzt der Kinder- und Jugendrheumatologie im Rheumazentrum Rheinland-Pfalz.
Anmeldungen gehen an: info@rheuma-liga-rlp.de
Die Veranstaltung ist kostenlos.
06.05.2026 14:00
Zahlen die nachdenklich machen: Es wird in den nächsten Jahren zum Kollaps kommen, da der Pflegenotstand jetzt schon spürbar ist. Die zunehmenden Zahlen demenziell erkrankter Menschen sind erschreckend hoch. Weltweit sind 35 Millionen Menschen an Demenz erkrankt, in 20 Jahren wird sich die Zahl verdoppeln und bis 2050 wird es weltweit 115 Millionen Erkrankungen geben. geben. Ab dem 85. Lebensjahr wird jeder 2. dement. Wer soll die pflegen? Wer soll uns pflegen? Das Heim in dem ich arbeite, werde ich mir ganz sicher nicht leisten können. Einige Senioren leben teilweise schon über 10 Jahre bei uns. Wer soll das in der Zunkunft bezahlen?
"Demenz ist der Preis, den die Menschheit für die höhere Lebenserwartung zahlt"
Drauzio Varella, brasilianischer Onkologe:
"In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert als für die Heilung von Alzheimer Patienten.
Daraus folgernd haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit großen Titten und alte Männer mit hartem Penis, aber keiner von denen kann sich daran erinnern wozu das gut ist."
Traurige Wahrheit.
Immerhin hat der Gesetzgeber erkannt, dass Pflege allein nicht ausreicht, sondern dass mit Zuwendung sehr viel erreicht werden kann. So wurde das Geld für die Betreuung von 400 Euro jährlich auf 1200 - 2400 Euro pro Jahr erhöht. Je nach Schwere der Erkrankung. Geld, das auch privat bei den Pflegekassen beantragt werden kann, für Leute die ihre Angehörigen zu Hause pflegen. Allerdings wissen das viele Angehörige nicht. Rechnet man das pro Tag aus, so billigt man den Kranken 20 Minuten! täglich Beschäftigung bzw. Betreuung zu. Dabei geht noch 1/3 meiner Arbeitszeit täglich für die Dokumentation drauf.
Ein Thema, das uns alle betreffen wird.