Die Rheuma-Liga Rheinland-Pfalz lädt zu einer Online-Veranstaltung über "Rheuma bei Kindern" ein. Die Veranstaltungen finden online über Microsoft Teams statt, so dass Betroffene aus ganz Deutschland teilnehmen können.
Referen ist Dr. Boris Hügle, Chefarzt der Kinder- und Jugendrheumatologie im Rheumazentrum Rheinland-Pfalz.
Anmeldungen gehen an: info@rheuma-liga-rlp.de
Die Veranstaltung ist kostenlos.
06.05.2026 14:00
Liebe Gemeinde,
ich weiß ihr seit in den meisten Fällen weder Ärzte noch Apotheker und könnte auch keine Ferndiagnosen stellen, aber trotzdem möchte ich mein Problem darstellen:
Ich habe seit August 2013 Schmerzen in einer Hand. Diese treten stark nur bei Belastung stärker auf und sind sonst eher latent, d.h. als unangenehmes Gefühl, das bis in den Unterarm ausstrahlt, vorhanden. Röntgen und Orthopädiesprechstunde haben zunächsten zur Ultraschallbehandlung und Verordnung von Tabletten (Ibu, Diclo) und Schonung geführt. Alles blieb ohne Erfolg. Jetzt wurde ein MRT gemacht. Im Wesentlichen ist wohl ein Knochenmarködem in Bereich eines Handwurzelknochens mit umgebenden Weichteilödem und einem kleinen angrenzenden Erguss zu sehen. Die Ursache ist unklar. Ich habe jetzt wieder Tabletten und Ultraschall verschrieben bekommen. Außerdem soll ich es nicht übertreiben und viel Geduld mitbringen. An einen Auslöser kann ich mich nicht erinnern. Allerdings betreibe ich eine Sportart, die auch die Hände beansprucht. Aber ich hatte gerade vor dem Auftreten der Beschwerden eine Urlaubspause eingelegt und war gerade wieder ins Training eingestiegen und hatte das auch nicht übertrieben, sodaß mir eine Überlastung eigentlich nicht plausibel erscheint.
Im Dezember kamen den noch Schmerzen in Knie hinzu. Ich muß gestehen, daß ich regelmäßig auch größere Strecken laufen gehe. Die Strecke - nach der es auftrat - lässt eine Überlastung nicht ausschließen. Nach dem Lauf waren die Schmerzen akut. Nach mehreren Tagen ließen sie stark nach. Sie sind aber treten aber hin und wieder deutlich schwächer nooch auf. Ich bin wieder zum Arzt. Diesmal zum Allgemeinmediziner. Ich wurde wieder zu einem MRT geschickt. Im Ergebnis war alles O.K.. Dann bekam ich Physiotherapie (Manuelle und Sporttherapie) für das Knie verschrieben. Der Physiotherapeut macht seine Sache sehr gut. Allerdings ist z.Z.t. noch keine Verbesserung spürbar. Zuletzt fragte er, ob denn auch schon mal Blutwerte gemacht worden sind.
Bei den Ärzten habe ich natürlich immer schön die Psoriasis erwähnt. Allerdings kann ich die Fragen nach den "klassischen" Symptomen wie Schwellungen oder Ruheschmerzen verneinen.
Auf alle Fälle ist bist jetzt nichts signifikant besser geworden. Und meine Angst ist einfach, daß es vielleicht doch ein PSA sein könnte. Schließlich habe ich auch Nagelpsoriasis und Psoriasis inversa. Allerdings möchte ich mir auch keine Krankenheit einreden. Vor allem nicht diese.
Meine Frage ist: Was fällt euch dazu spontan ein? Wie kann ich das systematisch abklären lassen? Welche Blutwerte sollte ich einfach mal machen lassen.
Vielen Dank fürs Lesen.