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Rettet unsere Hebammen!

bei dieser Petition mit machen ist allemal besser als eine Diskussion ob Herr Wulf schuldig oder unschuldig ist

oder ob ein Herr Hoeneß in den Knast soll oder nicht.

 

+++ An alle Eltern, Großeltern, werdenden Eltern und Menschen mit Kinderwunsch: Macht Euch stark für Eure Hebammen. Lasst uns gemeinsam für die Wahlfreiheit der Geburt einstehen und konkrete Maßnahmen fordern. Stand 15. Februar: Ab Sommer 2015 haben Hebammen in Deutschland keine Haftpflichtversicherung mehr. Für die Hebammen bedeutet dies das BERUFLICHE AUS, denn ohne Versicherung dürfen sie nicht arbeiten. Wir müssen jetzt laut werden und unsere Hebammen retten! (Update vom 17.2.) +++

 

 

 

 

 

http://www.change.org/de/Petitionen/lieber-herr-gr%C3%B6he-retten-sie-unsere-hebammen?share_id=svjtDbgyeC&utm_campaign=share_button_mobile&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition

Hervorgehobene Antworten

Habe meiner Enkelin in Leipzig, die noch in der Ausbildung zur Hebamme steht, auf die die Haftpflichtproblematik aufmerksam gemacht. Der Ausbildungsweg zu diesem Beruf ist lang, sie hat erst Kinderkrankenschwester gelernt, um danach ihren Traumberuf zu erlernen, Mitte nächsten Jahres wäre sie ausgelernte Hebamme. Danke, Ruhrpott für den überaus wichtigen Gedankenanstoß. Selbst bin ich nicht im Facebook und Twitter, in diesem Fälle leider.

  • Ersteller

@ Waldfee, klick einfach auf den Link und du landes direkt auf der Petitionsseite.

 

Facebook oder auch Twitter ist nicht nötig

Ich habe schon vor längerer Zeit im TV darüber einen Beitrag gesehen, es ist mir unverständlich wie so was festgelegt werden kann. Hebammen sind wichtig und haben einen schönen Beruf, ich hätte es bei der Geburt von meinem Sohn sonst viel schwerer gehabt.

 

Lg. Lupinchen

  • Ersteller

Der Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe vom 19.02.2014 via Facebook

 

Ich habe mich gestern mit Vertreterinnen aller Hebammenverbände getroffen, um über ihre Anliegen - besonders über die problematische Situation bei der Berufshaftpflicht-Versicherung zu sprechen. Die Verbände haben in dem Gespräch ihre Positionen ausführlich dargestellt und ihre Befürchtungen im Hinblick auf den angekündigten Ausstieg eines Versicherungsunternehmens erläutert. Ich nehme diese Sorgen sehr ernst. Das im Koalitionsvertrag erwähnte Ziel, eine flächendeckende Versorgung mit Geburtshilfe sicherzustellen, ist mir ein echtes Herzensanliegen. Zugleich setze ich mich für eine Lösung ein, um die Haftpflichtproblematik dauerhaft und nachhaltig zu lösen. Hierfür sind verschiedene Wege denkbar, die derzeit im Bundesministerium für Gesundheit geprüft werden. Hierüber werde ich mit den Hebammenverbänden im Gespräch bleiben.

  • 2 Wochen später...

Da muss was passieren, nur blöd dass die Politiker die Speichellecker der Versicherungsgesellschaft sind und in die eigene Staatskasse greifen immer noch so weh tut...ach, ich bin aber einfach zu pssimistisches. es wäre aber schön wenn sich was ändern würde.

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