Für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis ist es unbestritten besser, wenn sie nicht rauchen. Wer es nicht schafft, davon zu lassen, hat in diesem Kurs die Gelegenheit, sich mit seinem Rauch-Verhalten zu beschäftigen.
Das UKSH Gesundheitsforum Kiel bietet einen Rauchentwöhnungs-Kurs an. Er wird digital und vor Ort in Kiel abgehalten. Und: Er ist kostenlos.
Der dritte Teil des Kurses behandelt das Thema „Nichtraucher bleiben“. Er vermittelt Strategien, um vor einem Rückfall gewappnet zu sein oder mit einem Rückfall umzugehen.
Der Kurs ist nicht als Frontalvortrag gedacht, sondern als moderierte gemeinschaftliche Diskussion. Dadurch soll die Möglichkeit entstehen, dass jeder seinen eigenen Weg zum Nichtraucher findet. Es wird aber natürlich auch respektiert, wenn sich Teilnehmer nicht an den Diskussionen beteiligen wollen.
Der Kurs ist ein Gruppenkurs mit Eike Hansen, einem zertifizierten Rauchentwöhnungstrainer mit jahrelanger Erfahrung Er ist Lungenarzt und Ex-Raucher und weiß genau, worüber er redet. Die drei Teile des Kurses bauen aufeinander auf, sie können aber auch jeweils einzeln besucht werden.
Informationen zum Kurs gibt es unter Telefon 0431 500-10741 oder per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de. Auf beiden Wegen kann man sich auch anmelden.
Wer vor Ort teilnehmen will: Die Veranstaltung findet im UKSH Gesundheitsforum im CITTI-Park Kiel am Mühlendamm 1 in 24113 Kiel statt.
20.05.2026 16:00
Hallo,
wie habt Ihr bisher den Medikamentenbezug im Ausland organisiert? Ein deutsches Rezept kann ich dort wohl nicht einfach so einlösen, oder?
Bei meiner Krankenversicherung habe ich darauf keine explizite Antwort gekommen, man ginge lediglich davon aus, dass das nicht möglich ist. Des Weiteren wurde mir gesagt, dass der Bezug über eine Auslandskrankenversicherung wahrscheinlich ebenfalls nicht möglich ist, da die Erkrankung bereits vor der Abreis bestanden habe. Bei Ablehnung der Kostenübernahme durch die Auslandskrankenversicherung könne ich jedoch einen formlosen Antrag an meine Krankenversicherung stellen, die dann über die Kostenübernahme im Ausland entscheiden würden. Gibt es hier nicht vielleicht einen weniger bürokratischen Weg? Welche Erfahrung habt Ihr bisher in diesem Zusammenhang gemacht
Im speziellen geht es um Australien/Neuseeland. Nach meinem derzeitigen Wissenstand, wird das Präperat in beiden Ländern vertrieben.
Das Medikament vorher zu beziehen macht für mich aufgrund der Länge des Aufenthalts (5 Monate) keinen Sinn. Müsste es nämlich 3 Monate kühl in einem Rucksack lagern.
Beste Grüße,
Dennis