Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo liebe Community,
ich bin 35 Jahre, männlich und habe Schuppenflechte seit ich 22 bin. Gerade war meine schlimme Akne die mich in meienr Jugend begleitet hat abgeklungen, da kam die Psoriasis. Genau an einem, vermutlich sogar an dem Tiefpunkt meines Lebens, damals hatte sich meine "große Liebe" von mir getrennt und ich rutschte im Zuge einer mittelschweren Depression auch in einen Drogensumpf. Ich gewöhnte mich an meine Schuppenflechte, sonderlich viel Alkohol trank ich nicht, dafür nahm ich viel Amphetamin, das brachte die Pso immer so richtig zum blühen, vor allem auch durch den Schlafmangel vermute ich (weil ich nach einer durchgemachten Nacht immer knallrote Herde habe, egal ob mit Hilfsmittel oder ohne). Mir ging es in dieser Zeit scheinbar gut (Drogen und Parties), in Wahrheit halt überhaupt nicht.
Die letzten Jahre hab ich dann einen Weg raus aus dem Sumpf gefunden und in meiner Psyche ordentlich aufgeräumt. Mir geht es wirklich gut jetzt - so gut wie nie eigentlich. Ich habe eine Partnerin mit der ich eine wundervolle Bezihung führe und mittlerweile auch eine berufliche Perspektive. Die Schuppenflechte blieb aber.
Hier und da mal ein Versuch beim Hautarzt (#Cortisonsalbe) aber so richtig in Angrif genommen habe ich das nie. Dieses Jahr soll mein Körper dran sein (einmal Komplettsanierung...
). Und allem voran meine Schuppenflechte - und mein Darm. Die beiden scheinen ja eng zusammenzuhängen.
Ich habe vor im Frühjahr (von Februar an) eine Hardcorekur zu machen. Das heißt für mich eine Weile alles weglassen was als Entzündungshemmend gilt, dann dazu eine Darmsanierung und eine Entgiftung/Entschlackung (viel grüner Tee, Brennessel und Birkenblätter). Ein Hautarzt (Termin habe ich schon, hoffe dass es diesmal ein Guter ist) soll das begleiten.
Nach dieser Hardcorekur möchte ich dann rausfinden, was wirklich schlimm ist (Gluten? Milchprodukte?) und vielleicht das ein oder Andere wieder in meine Ernährung integrieren. Ich rechne aber stark damit, dass Zucker, Kaffee und Alkohol für immer eine Sünde bleiben.