Für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis ist es unbestritten besser, wenn sie nicht rauchen. Wer es nicht schafft, davon zu lassen, hat in diesem Kurs die Gelegenheit, sich mit seinem Rauch-Verhalten zu beschäftigen.
Das UKSH Gesundheitsforum Kiel bietet einen Rauchentwöhnungs-Kurs an. Er wird digital und vor Ort in Kiel abgehalten. Und: Er ist kostenlos.
Sucht und Gewohnheit – die beiden großen Hindernisse beim Nichtrauchen – werden in Teil 2 des Kurses demontiert, individuelle Strategien erarbeitet. Am Ende des zweiten Kurstages soll der Plan des Rauchstopps sehr konkret geworden sein.
Der Kurs ist nicht als Frontalvortrag gedacht, sondern als moderierte gemeinschaftliche Diskussion. Dadurch soll die Möglichkeit entstehen, dass jeder seinen eigenen Weg zum Nichtraucher findet. Es wird aber natürlich auch respektiert, wenn sich Teilnehmer nicht an den Diskussionen beteiligen wollen.
Der Kurs ist ein Gruppenkurs mit Eike Hansen, einem zertifizierten Rauchentwöhnungstrainer mit jahrelanger Erfahrung Er ist Lungenarzt und Ex-Raucher und weiß genau, worüber er redet. Die drei Teile des Kurses bauen aufeinander auf, sie können aber auch jeweils einzeln besucht werden.
Informationen zum Kurs gibt es unter Telefon 0431 500-10741 oder per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de. Auf beiden Wegen kann man sich auch anmelden.
Wer vor Ort teilnehmen will: Die Veranstaltung findet im UKSH Gesundheitsforum im CITTI-Park Kiel am Mühlendamm 1 in 24113 Kiel statt.
09. September 2026 16:00
Von wegen Diagnose.........ehrlich gesagt, ich bin nicht viel schlauer als vorher. War bei internistischer Rheumatologin.
Es ist eine Psoriasisathrophatie, laut Ärztin eine Vorstufe von Psoriasisarthritis, aber eben noch keine Psoriasisarthritis. Hier habe ich anderes gelesen.
Ich wartete darauf, das sie mir eine Diagnose nennt, und mit mir die Medikamente bespricht. Aber hat sie nicht. Ich hätte ja kein Rheuma. Sie wollte erstmal die Entzündungswerte abwarten. Gegen meine jetztigen Gelenkbeschwerden solle ich Diclo und Ibuprofen abends nehmen, damit ich morgens nicht so steif bin. Im Juni waren die Entzündungswerte in Ordnung, wenn sie es jetzt nicht sind, dann werden Basismedikamente gegeben. Ich erwähnte, das Schuppenflechte ja mit vielen rheumatischen Erkrankungen einhergeht. Sie meinte, das wäre Vererbung von meinem Vater, der hat eine kleine Stelle an der Hand, aber auch Bechterew. Die Gelenkbeschwerden könnten von den erblichen Geschichten, eben Bechterew bei meinem Vater und rheumatische Erkrankungen meiner Schwester kommen, muß aber bei mir nicht heißen, das ich auch eine rheumatische Erkrankung habe . Aha. Könnte aber auch sein, das meine Gelenkbeschwerden von meinem zuviel an Gewicht kommen.
Bedeutet das, wenn meine Entzündungswerte in Ordnung sind, wird nichts gemacht??????Und mit der Schuppenflechte muss ich leben???
Jedenfalls soll ich in zwei Wochen zu meiner HÄ, und alles weitere mit ihr besprechen.
Sie meinte, die Psoriasisarthrits wäre noch nicht ausgebrochen, nur diese Athrophatie, das wäre eine Vorstufe der PSA, aber eben noch nicht PSA. Sie muss jetzt erstmal warten, in welche "Schublade" sie mich stecken kann. Aha.
Also irgendwie hab ich mir das anders vorgestellt. Nun weiss ich immer noch nichts.
Angeblich hätte ich zuwenig Gelenkschwellung und Druckschmerzen (sie hat aber nicht gedrückt, nur ganz wenig), um das als eindeutige PSA diagnostizieren zu können. Aber hier steht doch, das bei der PSA wenig Gelenkschwellung und Druckschmerz auftreten. Der einzige Druckschmerz war am großen Zeh.
Im Bericht des Nuklearmediziners stand, das die PSA an den Schultergelenken ausbrechen könnte. Dort habe ich aber auch Schmerzen. Wieso wird das denn ignoriert??
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LG Birgit