Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
10.08.2026 13:00
bis
15:00
Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum und möchte kurz meine Geschichte erzählen und um Rat fragen.
Ich bin 39 Jahre alt. Meine Mutter hatte Psoriasis. Bei mir selbst war die Haut auf der Kopfhaut gelegentlich trocken, aber es gab nie nennenswerte Hautveränderungen oder offene Stellen, und es hat mich nie wirklich gestört.
Vor vier Jahren, während der Geburt meines Kindes, bekam ich plötzlich starke Schmerzen in der Hüfte. Nach der Geburt waren die Beschwerden zunächst weg, aber etwa ein Jahr später begannen sie erneut – ungefähr zu der Zeit, als ich mit Krafttraining im Fitnessstudio anfing. Es war nicht direkt das Gelenk, das schmerzte, sondern eher die Muskeln in der Leistengegend, tief im Inneren.
Nach drei Jahren voller Untersuchungen und dem Verdacht auf eine Entzündung im Gelenk mit möglicherweise leichter Veränderung der Synovialmembran wurde bei mir schließlich Psoriasis-Arthritis diagnostiziert. Mir wurde empfohlen, mit Methotrexat zu beginnen.
Ich habe jedoch keine anderen Symptome – keine Morgensteifigkeit, keine allgemeine Müdigkeit oder sonstige Beschwerden.
Meine Frage:
Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht?
Gibt es Alternativen zu Methotrexat – zum Beispiel gezielte Injektionen ins betroffene Gelenk oder andere Medikamente – oder ist es besser, mit MTX zu starten, um eine mögliche Verschlechterung zu verhindern?
Ich würde mich sehr über eure Meinungen und Erfahrungen freuen!
Liebe Grüße
Jana