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Psoriasis-Register PsoBest gestartet

3.500 deutsche Patienten mit einer Psoriasis vulgaris werden fünf Jahre lang argwöhnisch beäugt: Sie werden im Psoriasisregister PsoBest erfasst und beobachtet, um die Langzeitwirkung von Biologics und innerlichen Medikamenten zu erfassen.

Dieser Artikel ist im redaktionellen Teil des Psoriasis-Netzes erschienen. Gern kann er hier diskutiert werden. Aber erstmal: Weiterlesen...

Featured Replies

Inzwischen sind - am 24.09.2025 - 26.000 Patienten in das Deutsche Psoriasisregister PsoBest eingeschlossen. 

Die abgebildeten Aufstellungen zeigen,  wie oft welche Biologika und Nicht-Biologika eingesetzt wurden, eine Grafik informiert über die Einteilung der Patienten nach Arzneimittelgruppen sowie den Anteil an Kliniken und niedergelassenen Dermatologen.

Der Institutsleiter für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen feierte nun den 26.000 Patienten, bedankt sich bei den Teilnehmern, da sie einen "sehr wertvollen Beitrag zur Versorgungsforschung in einem der größten Gemeinschaftsprojekte in der Deutschen Dermatologie" leisten.

https://www.psobest.de/2025/09/24/26-000-patienten-in-psobest/

Es wurden Daten über Biologika und Nicht-Biologika erhoben, um die Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit dieser Behandlungen über einen längeren Zeitraum zu dokumentieren. 

Es wurden seit 2008 gerade einmal 26.000 Patienten registriert, für Prof. Augustin ein Grund zum Feiern, naja.

Winkewinke 

Jella

 

 

 

 

 

 

  • Author

Puh, da hast du ja einen alten Beitrag für deinen Hinweis rausgekramt @Jella :) Neueste Zahlen haben wir neulich hier aufgeschrieben: 

Ich find 26.000 Patienten gar nicht so wenig. Das sind 26.000 Leute, bei denen die Ärzte immer wieder erheben und weitermelden, wie es ihnen inzwischen geht, welches Medikament bei ihnen wie wirkt (oder auch nicht)... 

Wurdest du denn schonmal von deinem Arzt gefragt, ob er deine Krankheitsdaten da auch melden darf?

Huch, ich hatte hier nur nach Psoriasis-Register gesucht.

Bei meinem ersten Besuch in der Uni-Klinik fragte mich die Assistenzärztin, ob meine Daten verwendet werden dürfen, allerdings nur für den internen Gebrauch.

Winkewinke 

Jella

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