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Es ist festzustellen, dass einige Nutzerinnen und Nutzer in unserem Forum an der Frage, ob "Blutverdünnungsmittel" wie sie medizinisch oft aus unterschiedlichen Gründen eingesetzt werden müssen, auf die Behandlung der Psoriasis allgemein und/oder speziell einwirken und Folgeerscheinungen zeigen können. Zu denken ist dabei an Medikamente in Tabletten oder Salbenform wie z.B. Marcumar oder Heparin (inklusive vieler "Abkömmlinge"), die sogenannten Antikoagulantien, die z.B. die Blutgerinnung nach der einen oder anderen Seite (=Blut "dicker-" oder "dünner-" machen) beeinflussen. Es wäre interessant und hilfreich, Eure damit gemachten Erfahrungen hier gelegentlich mitzuteilen.

Frdl., Minotaurus

Hervorgehobene Antworten

Nach meinen medizinischen Kenntnissen gibt es keine Zusammenhänge zwischen Blutverdünnung und Psoriasis. Sicherheitshalber habe ich noch eine schnelle Recherche in der "Roten Liste" durchgeführt, aber auch dort nichts gefunden.

Dass irgendwelche Medikamente interagieren, will ich nicht 100%-ig ausschließen, aber auch auf diesem Gebiet dürfte es relativ wenig Probleme geben.

Gruß, Kuno

@ Butzy

Mit "Bloggern" meinst Du vermutlich Betablocker. Von denen ist bekannt, dass sie PSO verschlechtern können. Sie sind aber keine Blutverdünner.

Gruß von Kuno

Mit "Bloggern" meinst Du vermutlich Betablocker. Von denen ist bekannt, dass sie PSO verschlechtern können. Sie sind aber keine Blutverdünner.

Ist mir schon klar dass Blocker keine Blutverdünner sind,

wollte nur mal den Zusammenhang mit der Pso darstellen.

Schöne Grüße aus der Wetterau

Uwe

hmm..schwieriges Thema: ich nehme keine Blutverdünner.

Auch wenn Kuno keine wissenschaftl. verwertbare Anhaltspunkte gefunden hat, könnte ich mir eine Beeinflussung der Pso durch blutverdünnende Medikamente schon vorstellen. Die Pso ist eine Autoimmunerkrankung und eine Therapie mit Blutverdünnern nimmt sicherlich Einfluss auf den (Zell-)Stoffwechsel. Eine Steigerung oder Minderung der unerwünschten Immunreaktion ist dabei durchaus denkbar. Dennoch ist das natürlich alles Spekulation, solange keine verwertbaren u. stichhaltige Studien vorliegen. Aber es liegen halt nicht für alle Eventualitäten Studien u. Erkenntnisse vor. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass die Entstehung bzw. die Autoimmunreaktion der Pso noch nicht vollständig abschließend erforscht ist. Erst wenn der Immundefekt bzw. der Auslöser in der DNA vollständig gefunden und entschlüselt ist, wird es hoffentl. auch gelingen die Pso entgültig zu heilen oder den Defekt zu beheben...aber bis dahin wird glaube ich noch viel viel Zeit vergehen......hmmpf und wer soll das alles überhaupt bezahlen...:D

Ich werde dieses Thema auch gerne mal mit meinem Hautarzt besprechen...der ist stets up-to-date...!

Gruß;)

Sascha

hallo und guten Morgen, pfleger_sascha -

bis das erforscht ist, liege ich in meiner Urne.

Dann geht es mir zumindest besser als jetzt - aber keine Sorge - ich lebe gern :cool:

nette Grüsse sendet - Bibi -

Liebe Manu, wir hatten uns ja über das Thema schon mal ausgetauscht.

Umso erfreuter jetzt festzustellen, dass Du noch daran interessiert bist und Dich hier wieder mit zu Wort meldest.

Klar Kurt ich bin da selten aber eben da:D:D Ich hab einfach nur noch zu wenig Zeit dafür

Also ich kann nicht sagen das meine Pso wegen dem Fragmin schlechter geworden ist. Schlechter geworden ist sie aber und das ist meine eigene Schuld. Wenn man die Salben regelmässig nimmt dann wär alles besser aber ich bin im Mom zu faul dazu:ähäm

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