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    Wenn die Rentenversicherung die Wunsch-Klinik verweigert

    Patienten haben bei der Auswahl einer geeigneten Reha-Einrichtung durchaus ein Mitspracherecht. Doch nicht immer einigen sich Patienten und Versicherungen auf Anhieb. Und: Manchmal kennen Patienten auch ihre Rechte nicht.

    „Die Leistungen werden in Einrichtungen erbracht, die entweder von der Rentenversicherung selbst betrieben werden oder mit denen ein entsprechender Vertrag besteht“, sagt ein Experte von der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Dabei wählt die Rentenversicherung die Klinik nach ihrem Ermessen aus. Aber: Die Rentenversicherung muss auch die berechtigten Wünsche des Versicherten berücksichtigen. Dazu gehören

    • die persönliche Lebenssituation
    • das Alter
    • das Geschlecht
    • die Familie sowie
    • religiöse und weltanschauliche Bedürfnisse des Versicherten.

    Darauf weist die UPD hin. „Hat die Rentenversicherung mit einer Reha-Klinik aber keinen Vertrag geschlossen, ist der Wunsch des Versicherten auf Behandlung in dieser Klinik nicht berechtigt.“

    Ist der Versicherte mit der Auswahl der Einrichtung nicht einverstanden, kann er Widerspruch einlegen. Kommt die Rentenversicherung dem berechtigten Wunsch des Versicherten nicht nach, so muss sie nun begründen, warum die von ihr ausgewählte Klinik für die Reha besser geeignet ist. Daher haben Widersprüche in solchen Fällen häufig Aussicht auf Erfolg. Dabei könnte auch eine fehlende Spezialisierung auf eine bestimmte Erkrankungsform auch ein Argument sein – anders ausgedrückt: Wenn sich die Wunsch-Klinik auf eine Erkrankungsform spezialisiert hat, kann sie besser geeignet sein.

    Weitere Tipps der UPD

    • Überlegen Sie mit Ihrem Arzt, welche Einrichtung für Sie am besten geeignet ist.
    • Wichtig ist, dass in der Klinik ein Platz frei ist.
    • Der Wunsch sollte gleich bei der Antragstellung geäußert werden.
    • Der Arzt sollte den Wunsch mit einer Stellungnahme unterstützen.

    Beratungsstellen der Unabhängigen Patientenberatung sind unter www.upd-online.de zu finden. Das Beratungstelefon ist montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 0 11 77 22 erreichbar.


    Über Reha- und andere Kliniken kannst du dich in unserer Community austauschen.


    Bildquellen

    • abgelehnt: A.Z. / Fotolia.com

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    Recommended Comments

    Guest reinhard petereit

    Posted

    bad bentheim

    habe eine reha in bad bentheim bekommen. wollte nicht nach borkum /sylt/nordernea. zel war bad rappenau "rsonetrittklinik" (war schon 4x da)wurde abgelehnt, da die klinik keinen vertrag mit der rentenversichrung hat. schade. so muss ich wohl nach bb.im reha antrag von meinem dermatolen wurde auf stark sohhle terape hingewiesen.

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    • Redaktion
      By Redaktion
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      Mit freundlichen Grüßen
      Larissa (39)
    • Redaktion
      By Redaktion
      Den Arzttermin gibt es nur selten zur gewünschten Zeit. Für Werktätige kann das ein Problem sein.
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      Quelle: ddp, 20.02.2004
    • sweety03
      By sweety03
      Hallo zusammen,
      ich bin gestern von meiner Reha aus der Nordseeklinik wieder gekommen.
      Und ich sag nie wieder.
      Mein Zimmer:
      Da war alles in Ordnung, etwas sehr dunkel aber okay für 3 Wochen.
      Wenn man sich mit dem Reinigungspersonal verstanden hat,
      gab es auch jeden Tag neue Handtücher und einmal die Woche würde bei mir die Bettwäsche gewechsel
      (kam immer darauf an wie sie ausgeschaut hat wegen kratzen).
      Das Angebot:
      Das Angebot was man sich auf den Therapieplan schreiben lassen konnte, war in Ordnung...
      Bei mir war das Sandbett,Fango,Teilkörpermassage,Krankengym,Wassergym,Rückenschule usw.
      Mein Therapieplan war meistens voll aber nach der ersten Woche hat man sich daran gewöhnt.
      Die Bestrahlung:
      Naja man hat den Personal, die für die Bestrahlung zuständig waren (das waren eigentlich alle auch die die Krankengym usw. machen) ständig gesagt das sehr viele Röhren kaputt sind im Bestrahlungsgerät. Als Antwort wurde einem gesagt: ja das ist weil die Patienten immer die Türen so zuschlagen und die Röhren dadurch kaputt gehen.
      Es muss da erst jemand von München kommen und muss die austauscht.
      Nach einer Woche war dann warscheinlich eine da, die sich dann dem Problem angenommen hat und hat Bescheid gegeben das die Röhren erneuert werden.
      Was am nächsten Tag auch gemacht worden sein sollte vom Hausmeister, war aber nicht der Fall
      Naja nach 1,5 Wochen waren dann von den 6 kaputten Röhren nur noch 3 defekt.
      Die Ärzte:
      Dazu kann ich nur sagen ohne Worte.
      Man durfte Sie unterwegs nicht mal etwas fragen, da wurde man einfach stehengelassen.
      Dann musste ich mir beim Abschlussgespräch anhören, ich solle meinem Job wechseln damit ich die Bestrahlung fortsetzen kann oder nach Spanien auswandern. Da muss man halt Prioritäten setzen. Super Aussagen.
      Einmal in der Woche war Wiedervorstellung, wo dann immer gesagt wurde ohhh da hat sich doch viel getan, wobei sich nichts getan hatte.
      Nachdem ich das Cignolin nicht sogut vertragen hab, wurde mir noch gesagt dann soll ich Tabletten nehmen, ist doch nicht schlimm wenn ich paar Tage etwas benebelt rumlaufe, da ich ja nicht Arbeiten müsse hier.
      Chefarztvisite dauerte ganze 2 Minuten dann war ich wieder raus...
      Blutabnahme würde garnicht gemacht. Und immer wieder der Satz na da müssen Sie schon Gedult haben und wenn wir in den Entlassungsbericht schreiben das es keine Verbesserung gegeben hat dann bekommen Sie nie wieder eine Reha bezahlt. *da schluckt man erstmal*
      Meine Haut:
      Schaut genauso aus wie vor der Reha, nur mein Kopf hat sich gebessert.
      Die Schwester:
      Soweit alle ganz nett und hilfsbereit.
      Dagegen kann man wirklich nichts sagen.
      Das Personal an der Reception:
      Naja es gab nette und auch weniger nette.
      Eine war immer irgendwie genervt. Das hab ich schon vor meiner Reha gemerkt als ich in der Klinik angerufen hab. Und so war Sie immer.
      Aber naja man ist dann eben nichts mehr fragen gegangen
      Freizeitangebote:
      Wir waren viel laufen auf der Insel. Leider ist die Insel dort wirklich sehr teuer.
      Abends sind wir meinstens in ruhigere Cafe`s oder Pub`s gegangen, in den einschlägigen Kneipen hatten wir eh keine Chance, da jetzt die Zeit der Kegelclub`s auf der Insel war.
      Waren auch öfters mal Bowlen, war vom Preis her okay
      da wir pro Spieler 5 euro zahlen mussten sogenannter Klinik-Rabatt.
      Trotzdem würde ich in diese Klinik nicht mehr fahren da es für meine Haut nichts gebracht hat.
      Es hat auch reingeregnet aber da hat sich 3 Wochen lang niemand so richtig drum gekümmert die Wand ist immer noch nass gewesen als ich gefahren bin.
      Was mir auch noch so bisschen gefehlt hat, war eine Cafeteria wo man sich mal gemütlich hinsetzen hätte können zwischen den Anwedungen.
      Aber die Insel ist sehr schön, hatte auch vom Wetter her noch Glück.
      Meine Ärztin war heute früh doch etwas entsetzt,
      da Sie selbst schon in so einer Klinik viele Jahre gearbeitet hat.
      Das war mal ein etwas längerer Bericht
      LG Sandra
    • Less92
      By Less92
      Hallo ihr lieben Psolis, ich bin 21 Jahre alt und kämpfe seit Anfang 2010 mit Pso. Meine Kopfhaut ähnelt einem Panzer und meine Ohren reißen immer unten am Ohrläppchen oder oben ein - sprich an bestimmten Tagen kann ich mich nicht einmal auf die Seite legen. Mein Nabel ist auch betroffen, aber auch nicht immer. Da kommt es in Schüben. Ich war schon bei vielen Hautärzten, habe unter anderem eine Furmadermterapie mit der höchsten Dosis gehabt. Außer das es mir davon noch schlechter ging, hat es nichts gebracht. Sämtliche salben, Öle und Tinkturen haben auch keinen positiven Effekt gebracht. Da ich zur Zeit auf der Arbeit auch sehr viel Stress habe, wird es auch immer schlimmer... eine Lichtkamm-Therapie habe ich auch gerade angefangen, aber ich schaffe es leider nicht, während der Arbeitszeit dort hinzugehen. Und die Praxiszeiten sind leider immer in meiner Arbeitszeit.

      Momentan versuche ich die Pso mit Propolis und totes Meersalz (habe dann morgens weniger Juckreiz und weniger Panzer, aber ich kann mir die Haare ja auch nicht 5x am Tag waschen) ein wenig zu bändigen, aber jeder der mit einer Pso kämpft, weiß wie sehr das Selbstwertgefühl darunter leidet. Mir fallen die Haare aus.. ich kann nur noch mit einem Zopf durch die Gegend rennen.. ich lache nicht mehr so viel wie früher und habe mich sehr zurück gezogen.

      Ihr müsst mir einfach helfen. Habt ihr Tipps? Kann eine Reha da helfen? Wie komme ich an einen Rehanatrag? Muss ich eine bestimmte Zeit bei einem Hautarzt in Behandlung sein (habe in letzter Zeit häufig gewechselt), was muss ich beachten?

      Fragen über Fragen. aber ich hoffe ihr könnt mir helfen.

      Liebe Grüße
      Less
    • Eulchen
      By Eulchen
      ...
      Auch ich bin neu hier. Ich bin 41 Jahre und bei mir ist die PSO vor einem Jahr aufgrund eines Verlustes in der Familie ausgebrochen; leide auch seit guten 1 1/2 Jahren an Depressionen. 
      Ich bin noch nicht so erfahren mit der Krankheit wie die meisten hier, bin daher auch noch sehr "sprunghaft", was das lesen von Berichten, Artikeln usw. angeht. Im Moment strengt mich das auch etwas an, da ich generell ein Mensch bin, der sich erkundigen möchte, was mit einem selbst los ist, es jedoch einfach sehr umfangreich ist und ich nicht weiss, wo ich anfangen soll.
      Besucht habe ich bereits 2 Dermatologen, welches leider ein totaler Reinfall war. Eine Kur hat leider nicht den erhofften Erfolg gebracht und nun werde ich in den nächsten Tagen den nächsten Dermatologen aufsuchen. Ich würde mich sehr gerne darauf vorbereiten, weiss jedoch nicht, worauf ich achten sollte; wie ich einen guten Dermatologen bei diesem Krankheitsbild erkenne. Vielleicht könnt Ihr mir Tipps geben. Auch war ich bereits bei einem Rheumatologen. 
      Ich würde mich über Antworten sehr freuen. Bis dahin wünsche ich Euch noch einen schönen Restsonntag
      Viele Grüsse
      Eulchen

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