Nach einem Unfall, bei schwerer Erkrankung und bei Pflegebedürftigkeit ist die Frage zu klären, wer rechtsverbindliche Erklärungen und Entscheidungen vornehmen und persönliche Angelegenheiten regeln kann, wenn es für eine Person selbst nicht mehr möglich ist. In dieser Veranstaltung wird über Bedeutung, Möglichkeiten und Geltungsbereiche der Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und gesetzlichen Betreuung informiert. Formales und Formulierungen werden beispielhaft vorgestellt. Nach dem Vortrag ist Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Nähere Informationen: Telefon 0451 500-10742, per Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de oder auf der Internetseite zur Veranstaltung.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Lübeck, Campus Lübeck
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum im CITTI-PARK, 2. OG, Herrenholz 14, 23556 Lübeck
Anmeldung
auf der Internetseite zur Veranstaltung
per E-Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de
unter Telefon 0451 500-10742
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.
15.06.2026 16:00
hallo zusammen,
also... seit August bin ich wegen Depressionen und Panikattacken in psychiatrischer Behandlung. Vom 20.08.09 bis 06.11.09 war ich in stationärer Behandlung, seit dem 10.11.09 bin ich nun in teilstationärer Behandlung in einer Tagesklinik. Natürlich bekomme ich unter anderem auch Antidepressiva.
Wie sich wohl denken läßt "blüht" meine Pso seitdem wie Unkraut. Ich weiß ja, dass das wohl auch daran liegt, dass es mir so bescheiden geht.
Dennoch stelle ich mir die Frage, ob die Tabletten die ich zur Zeit nehmen muss meine Pso nicht noch zusätzlich negativ beeinflußen?
Morgens und mittags nehme ich je 75 mg Trevilor und zur Nacht bekomme ich 30 mg Mirtazapin.
Die Ärzte in den Kliniken sind der Meinung, dass nur meine seelische Verfassung für die Verschlimmerung meiner Pso verantwortlich ist.... Ich bin mir da nicht so sicher.
Hat jemand von euch Erfahrungen in dieser Richtung gemacht? Würde mich mal interessieren.
Liebe Grüße
Redis