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Haare/ Kopfhaut bürsten?? Gut oder schlecht?

Ich bürste meine Haare eigentlich nie, aber wenn ich es mal mache muss ich sagen das es sich richtig angenehm anfühlt für die Kopfhaut. Dadurch werden doch bestimmt auch diese juckenden Schuppenschichten gelöst, oder?

Meint ihr ich sollte meine Haare öfter mal bürsten oder es lieber lassen?

Und wann wäre es schlauer die Haare zu bürsten - Vor oder nach dem Duschen? Wahrscheinlich vorher, damit man die Schuppen auswaschen kann danach, oder?

Hervorgehobene Antworten

Hallo Mra

Ich kann ja nu auch ein Lied über Pso auf dem Kopf singen.

Die Friseurin meines Vertrauens ,bestärkt mich immer wieder darin die Haare ordenlich zu kämmen !

Was es auch gut für die Haare ist und die Kopfhaut.

Wenn es dir doch gut tut und angenehm ist ,was spricht dagegen.

Ich persönlich würde die nur einen schönen Holzkamm mit dicken Plastikpinnen empfehlen.

Die einfachen Plastikbürsten mit den Metalpinnen sind glaube ich nicht so gut bei Pso. Ich habe mich damit auch schon verletzt.

Und das solltest du ja tunlichst vermeiden !

  • Ersteller

Bitte bitte bitte gebt mir doch einen Tip was ich gegen diese Talg (???) Schicht an manchen Stellen machen kann??? Egal ob ich meine Kopfhaut eingeölt habe oder sonstwas - Sie kommt total schnell wieder und an der Stelle wachsen schon kaum noch Haare!!!!

Ich verzweifele... :(

  • Ersteller

Wenn ich meine Haare mit Ket gewaschen habe ist diese Schuppen/Talgschicht richtig aufgeweicht - Sie ist weiß und klebt aber noch richtig am Kopf!!! Dann trocknet es wieder fest!!!

Wie bekomme ich diese Schicht denn endlich mal weg??

Hey Mra,

ich creme den Kopf immer abends ein und wasche dann die Haare am nächsten Morgen. Dann kämme ich ganz dicht an der Kopfhaut mit einem Nissenkamm, den gibts in der Apotheke, aber vielleicht auch bei DM oder so, das weiß ich nicht. Der Nissenkamm ist so eng, dass er alles mitnimmt, was da so auf Kopf und Haaren an Schuppen(Schicht) locker ist. Das geht natürlich nur, wenn die Stellen aufgeweicht sind, wie du ja geschrieben hast. Ist alles wieder fest, reißt du dir die Haut auf, das wäre nicht so gut. Selbst, wenn die Stellen weich sind, musst du ein bißchen aufpassen. Lange Ruhe hast du dann zwar nicht, das kommt ja wieder, aber immerhin.

Weiß allerdings nicht, wie das ist, wenn da nur noch weing Haare wachsen. Der Nissenkamm ist echt eng und könnte wohl auch das ein oder andere Haar mit rausziehen, wenn du nicht gut aufpasst. Also, wenn du das machen solltest - vorsicht!

Liebste Grüße, Tinki

Bearbeitet ( von Tinki)

  • Ersteller

Danke.

Genau davor habe ich nämlich Angst :) Da gehen bestimmt viele Haare mit raus. Vielleicht mache ich das wenigstens mit einer normalen Bürste oder so. Ich bürste nämlich schon seit Jahren nicht mehr meine Haare weil ich mal gelesen habe das es schlecht für die Haut sei.

Was soll denn so schädlich sein am Bürsten der Haare?

Ich kann mir nur vorstellen, dass ein intensiver Reiz auf der Kopfhhaut das Köbner Phänomen hervorrufen könnte. Da müsste man aber schon sehr heftig bürsten. Normales Bürsten sollte an den Haaren keine Schädigungen bringen. Es werden dann vermutlich auch nur wenige Haare gelöst.

Auf dem Kopf soll Haarspiritus mit Kortison günstig sein. Bei ir hat das nicht viel gebracht, aber jeder reagiert ja bekanntlich anders. Daher könnte sich ein Versuch lohnen. Die Kopfhaut ist ziemlich dick und es besteht auch bei langer Anwendung kaum ein Risiko durch Kortison.

Gleich, was Du mit Deinen Haaren weiter machst, ich wünsche Dir viel Erfolg dabei.

Viele Grüße von Kuno

  • Ersteller

Danke Kuno!

Betamethason habe ich verwendet, und es hilft auch solange ich es nehme. Aber irgendwie will ich das nicht unbedingt auf Dauer anwenden. Ich hoffe ja nach meinem Heilpraktiker Besuch alles gut wird :)

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