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  1. Hallo liebe Psoriasis Netz Mitglieder, ich hatte ca. Ende August das erste mal Schmerzen in der rechten Hüfte und im rechten Knie, diese traten nach einer etwa 4-5 Stündigen Autofahrt auf. Abgeklungen sind sie nach ein paar Tagen bis ca. einer Woche. Anfang Oktober hatte ich wieder Hüftschmerzen weswegen ich auch zu meiner Hausärztin geschickt hat. Ein negatives Röntgen und verschriebene 8mg Xefo Tabletten (welche mmn. keine Wirkung bzw eine ganz leichte WIrkung hatten) später, hab ich einen Termin bei einem Rheumatolog. Orthopäden bekommen. Die Hüftschmerzen sind wieder verschwunden, allerdings hatte ich etwa Mitte Okt. schmerzen in meinem rechten Schultergürtel, für den ich "Deflamat" verschrieben bekommen hab, welches ich allerdings auf die Dauer nicht nehmen wollte. Die Schmerzen haben ebenfalls nach 4-5 Tagen nachgelassen. Der Termin beim Orthopäden hat nichts ergeben, er meinte er könne sich nicht Vorstellen, dass ich PsA habe, da ich Ihn wegen meiner Psoriasis auf den Nägeln direkt auf meine Sorge angesprochen habe. Die Blutwerte waren auch normal, nichts erhöht. Rheumafaktor Neg., ANA Screen Neg., Auto-AK auch negativ. Seit Mittwoch den 14.11 habe ich wieder Schmerzen im Hüftbereich, am Anfang sogar so stark, dass ich eine Nacht nicht schlafen konnte, vll. auch weil ich sehr Unruhig war und Angst hatte, was das sein könnte. Bis heute habe ich ein sehr unangenehmes Gefühl in meiner Hüftgegend, ich kann es nicht sehr genau lokalisieren, wobei ich sagen würde, das es ca. im oberen Drittel der Leiste bis zum Trochanter Major ist, und es auch etwas nach unten zieht. Ab und zu spüre ich auch mein Knie, allerdings eher bei Anstrengung. Ich hätte jetzt ein paar Fragen zu den Hüftschmerzen und der Hüftgelenksentzündung. Wie kann man die Schmerzen des Hüftgelenks von einer möglichen Verspannung abgrenzen? Stimmt es, das bei einer PsA ABSOLUT keine Blutwerte erhöht sind? Keine Lymphozyten, keine Entzündungsparameter, keine BSG, wirklich garnichts? Wie solls jetzt weitergehen, ich weis nicht wie ich weitermachen soll... Ich bin 22 jahre alt, und weis nicht was ich hab, der Orthopäde meint da ist nix, aber irgendwas spür ich ja. Ich weis nicht ob es typische Rheumatische Schmerzen sind, oder ob das was mit den Sehnen oder Muskelverspannungen zu tun hat. Wie lange dauert es, bis eine Gelenksentzündung die unentdeckt ist, zu irreversiblen Schäden führt?? Wie sieht die Zukunft mit Psoriasis Arthritis aus? Ich studiere gerade Medizin und habe noch einen langen Weg vor mir bevor ich überhaupt Praktizieren kann, kann man überhaupt Arbeiten mit PsA? Ich hoffe das war jetzt nicht zu lange, und irgendjemand antwortet mir auf meine Fragen lg, Michael
  2. Hallo alle miteinand' ich bin auch neu hier weil ich mich auf der Suche nach Gleichgesinnten in dem Kampf gegen PsA gemacht habe bitte erlaubt mir, meine Situation kurz darzustellen: seit ungefähr 7 Jahren leide ich an einer leichten Psoriasis Vulgaris - Form (kleine Herde an den Schienbeinen, neuerdings seit 1 Jahr ein kleiner Herd am Ellbogen und auch 1-2 Herde auf die Kopfhaut ). Da mich bis dato mit diesem dermatologischen Krankheitsbild kein Arzt ernst genommen hat, haben mir alle Dermatologen nur Kortison-Salbe zur lokalen ab-und-zu Behandlung verschrieben. Leider aber kamen seit ca. 1 Jahr Gelenkschmerzen hinzu..einige Zehen am rechten Fuß sind entzündlich befallen, dann noch der Daumen der linken Hand und der rechte Ellbogen. Ab und zu habe ich auch leichte Schmerzen im Brustkorb. War bei 3 internistischen Rheumatologen, habe unzählige Tests, MRTs, Xrays, Blutabnahmen etc...gemacht und die Diagnose steht nun fest: Psoriasis Arthrits. Man hat mir ... welch ne Überraschung...Methotrexat verschrieben und ich weigere mich momentan komplett, dies einzunehmen. Alle 3 Ärzte meinten, es sei die einzige Möglichkeit, da ich noch einigermaßen jung sei (35) etc... Das Problem ist, dass ich noch mit ner anderen krassen Sache vorbelastet bin und nehme deswegen seit meinem 12.Lebensjahr Valproinsäure. Und aus diesem Grund möchte ich nicht zusätzliche Chemie meinem Körper zufügen, vor allem da bekannt ist, dass MTX die Leber zerstören (kann)...Mein Neurologe sagt, ich kann die 2 Medikamente nehmen, no prob... Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand in der Sache weiterhelfen könnte. Hat jemand diese kombinierte Medikation? Was für Erfahrungen habt ihr mit MTX? Hat jemand Alternativen gefunden? Jede Antwort ist mir willkommen, bin momentan verzweifelt, verängstigt und weiss nicht mehr weiter Danke fürs zuhören LG
  3. Lupinchen

    Klinik Wendelstein Bad Aibling

    Nach einem 4-wöchigen Aufenthalt gebe ich Euch hier meine Eindrücke: Für mich kommt diese Klinik, oder besser gesagt ein Aufenthalt generell in einer konservativ behandelnden Klinik, nicht mehr infrage. Habe ja schon einige Aufenthalte in Rehakliniken gehabt, auch mit Gelenkbehandlung, und kann sagen das diese nicht besser ist, obwohl sie ja den Schwerpunkt Rheuma hat. Bei Mehrfachdiagnosen haben die dort echt Probleme, liegt aber sicher auch daran, dass die DRV einiges an Behandlung(der Träger) eingeschränkt hat. Was eben nicht einzuordnen ist, ist dann schnell mal Fibromyalgie. Fand ich manchmal echt komisch. Hilfe bei Problemen sei es wg. GdB oder EU-Rente wird angeboten, aber wenn man Pech hat, kommt die Dame nicht innerhalb der Reha. Es wird aber auch einiges inform von Vorträgen angeboten, davon war einiges für mich interessant und war mir keine Pflicht (2 Vorträge). Zur Klinik selber muss man wissen das man mit seinen Ärzten Glück haben kann, oder eben auch nicht. Ich hatte Glück! Dasselbe gilt für das Zimmer, kann renoviert oder mit Schimmel und alten Möbeln sein, klein oder groß gibt es sowohl als auch. Auch da hatte ich Glück, hatte meine Wünsche vorher gemailt. Das Personal ist durchweg freundlich, das medizinische Personal mal mehr mal weniger kompetent. Den eigentlichen internistischen Rheumatologen inform des Oberarztes, er und der Chefarzt sind die einzigen mit dieser Qualifikation, hat man 1x ca. 5 Min. Für mich hats gereicht. Wenn man mehr möchte, wie Termin beim Hautarzt oder Orthopäden, muss man dieses via Stationsarzt anmelden lassen. Der Orthopäde war ein Lichtblick, hatte ihn aber nur beim Vortrag, aber auch der Hautarzt war sehr nett. Zum Essen will ich mich nicht weiter auslassen, es hat gereicht. Für die geringe Pauschale die die Klinik für einen Pat. bekommt war wohl nicht mehr möglich. Ich hatte allerdings permanent Magenprobleme damit, obwohl ich eine Zeit Extraessen bekam. War aber auch nicht besser, da habe ich wieder selber ausgesucht und nur manchmal anderes Essen bestellt. Von Allergien und guter Beratung sind die dort weit entfernt. Auch die Ergotherapie ist eher ein Witz, für die meisten die es hatten. Was werklich nervig war ist der Terminplan, leider bekommt man jeden Tag einen neuen. Da verliert man über seine Verordnungen schon mal den Überblick. Von guter Abstimmung hat die Abteilung wenig Ahnung, oder es ist ihnen egal. Der Computer macht das schon. Ebenso werden die Essenzeiten vorgegeben, muss man aber nicht so ernst nehmen. Ich kam damit zurecht. Der Speisesaal lädt eh nicht zum Verweilen auf. Klein, unpersönlich und oft sehr laut. Später wurden Marken ausgegeben die ggf. kontrolliert werden sollten. Ich kann aber verstehen das die Pat. auch mal länger sitzen bleiben, denn beim Essen unterhält man sich eben netter. Ich hatte immer die späten Zeiten und kam gut zurecht. Am We hatte ich auch schon mal 7:00 Uhr im Plan...muss man nicht so ernst nehmen, zumal wenn ich Besuch hatte bin ich bestimmt nicht um diese Zeit zum Frühstück gegangen. Später war es aber angenehm leer. Ansonsten hält man sich eben so gut man kann an seine Zeiten. In der anderen Rheumaklinik im Ort, DRV Nordbayern, soll es um einiges besser sein. Sie hat aber inzw. denselben Chefarzt. Dort gibt es auch eine Kältekammer. Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Pat. mit orthopädischen Erkrankungen evtl. dort besser zurecht kommen. Die hatten alle idR. aber keine Verlängerung. Nach welchen Gesichtspunkten es dort geht, steht in den Sternen. Ich wurde aber gleich am Anfang gefragt ob ich denn könnte, da es nötig wäre. Ich konnte gut starten weil das Cosentyx schon wirkte und es mir generell besser ging. Ansonsten hätte ich einige Therapien nicht durchführen können. Die Abstimmung darüber was geht oder nicht wird oft ignoriert, da kann das schon mal in die Hose gehen und man fährt mit mehr Beschwerden ab als man sie bei Ankunft hatte. Habe ich dort leider bei Bekannten erlebt. Bad Aibling selber ist eine nette kleine Stadt und das Umfeld sehr schön. Die Klinik liegt ein wenig abseits, aber wenn man gut zu Fuß ist kann man die Stadt so auch err. Es gibt aber ja noch den Moorexpress, die innerstätische Busverbindung. Wer Besuch haben möchte muss mit 54€ bei 2 Nächten, oder 74€ bei einer Nacht rechnen. Ist dann Vollpension mit einem Zustellbett. Bei mir passte das auch rein, kann aber sonst eng werden. Lg. Anja
  4. Loberich

    Erneute Therapie mit Humira

    Hallo zusammen, wollte mal in der Comunity nach eventuellen Erfahrungen fragen. Habe von 2007 bis 2014 schon einmal Humira genommen, dann aber wegen einem Nachlassen der Wirkung neue Basismedikamente vom Rheumatologen bekommen. Enbrel war nicht so der Bringer (wirkte immer nur 3-4 Tage), trotzdem knapp 2 Jahre genommen, dann wechsel auf Simponi, welches noch schlechter wirkte und deshalb dann nach einem ca. 3/4 Jahr abgesetzt und dann im Herbst 2017 zum Totalausfall Cosentyx gewechselt. Das wirkte null und ich bin nun im größten Schub seit dem Ausbruch der Erkrankung 2007. Soll nun neben einer Prednisolon-Stoßtherapie wieder auf Humira wechseln. Hat schon einmal jemand wieder zu Humira gewechselt und falls ja, wie waren eure Erfahrungen damit? Freue mich auf Rückmeldungen! Gruß, Loberich
  5. Buddahlein

    Hallo neu hier

    Hallo alle miteinander . Ich möchte mich vorstellen. Ich wohne im Sauerland, bin 56 Jahre. Seid meinem 15 Lebensjahr habe ich PSI auf der Haut, an Beinen und Ellenbogen. Seid 2012 auch PsA. 2015 habe ich einen Infekt bekommen. Seid dem plage ich mich mit einer ausgeprägten Fatique herum, die mich komplett Arbeitsunfähig macht. Im Netz findet man viele Berichte darüber, dass das auch ein unterschätztes Phänomen bei Ärzten ist. Mein Hausarzt meinte sogar, es könne CFS sein. Mich würde interessieren, ob hier jemand auch Erfahrungen mit Fatiqe gemacht hat. Freue mich auf Antworten. Danke im Voraus LG
  6. Hallo, bei mir wurde vor 4 Jahren PsA diagnostiziert. Nach MTX und Leflunomid bin ich jetzt seit kurzem bei Stelara gelandet. Nach der ersten Spritze war ich ein paar Tage extrem dicht am Wasser gebaut und ständig am Flennen. Danach war alles wieder ok und ich hatte vor allem bei der Pso das Geühl, dass es schnell Verbesserungen bringt. Nach der 2ten Spritze hatte ich das gleiche Problem mit den unkontrollierbaren Emotionen, aber auch da war es nach kurzer Zeit wieder vorbei. Allerdings haben sich meine Entzündungen im Körper mit der Zeit immer weiter verstärkt. Meine Füße waren auch unter Leflu immer weiter leicht entzündet und schmerzhaft, aber unter Stelara habe ich das Gefühl, dass die Entzündung das ganze Bein hochzieht. Die Gelenkhaut im rechten Knie ist entzündet und ich kann schlecht sitzen. Es fühlt sich an als würde vom Fuss bis in die Hüfte ein Strang der Entzündung verlaufen. Ich habe mom auch immer wieder Gliederschmerzen am ganzen Körper wie bei einer starken Grippe. Zudem tun mir seit kurzem das Brustbein bzw der Bereich zwischen den Rippen weh. Das hatte ich nach längerer EInnahme von MTX auch schon mal. Eigentlich müsste ich gerade alle Kraft für meine anstehenden Prüfungen einsetzen, aber je mehr Stress ich habe, desto intensiver werden die Probleme.... Gegen die Schmerzen soll ich jetzt Celebrex nehmen und das Knie bekommt eine Cortisonspritze, aber ich mache mir langsam wirklich Sorgen wie sich das weiterentwickelt. Rastet der Körper wegen des Stresses aus, wirkt das Stelara noch nicht oder sind es sogar Nebenwirkungen von der Behandlung mit Stelara? Hat irgendwer ähnliche Erfahrungen gemacht?
  7. anoli1

    Lippen Psoriasis

    Hallo Ihr Alle, nun steht bei mir nach langer, langer Ärzte-Odyssee fest: höchst seltene Psoriasis an den Lippen (in Verbindung mit Psoriasis-Arthritis). Habe mich in der Uni-Klinik vorgestellt und ein Photo aus einem medizinischem Lehrbuch mitgenommen, wo Psorisis an den Lippen dokumentiert wurde. Glücklicherweise hat sich mein sehr sympathischer Arzt auf meinen Beitrag zur Diagnosefindung eingelassen...er kannte das Buch bzw. Phänomen auch. Habe so oft gelesen, daß Leute Probleme mit schuppenden, platzenden. blutenden Lippen haben und niemand je auf Psoriasis gekommen ist...Hatte meine Mutter übrigens am ganzen Körper. Vielleicht kann ich ja jemanden helfen, bei Lippen Problemen mal auch in Richtung Psoriasis zu forschen. Das Buch mit Photos heißt: Mundschleimhaut- und Lippenerkrankungen: Klinik, Diagnostik und Therapie, Autoren: Bork, Burgdorf, Hoede, vgl. Seite 72 Vielleicht sieht es ja bei jemand Anderem auch so aus...
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