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Hallo, alle zusammen!
Tja, da hat es auch mich mit der Diagnose PSO erwischt!
Aber auch ich möchte mich natürlich kurz vorstellen:
Ich bin weiblich, 39 J., und Sommer 2011 wurde PSO vulgaris bei mir diagnostiziert.
Angefangen hat es mit ein paar unscheinbaren "entzündeten" Mückenstichen, Kratzer u.ä.
Nach div. Eigentherapien mit Bepanthen, Zinksalbe dann doch mal zum Hautarzt, wurden ja schließlich immer mehr Pünktchen.
Noch nichts dabei gedacht, angemischte Creme bekommen, und ans Meer gefahren. Aber 2 Wochen Sonne, Salzwasser und cremen haben meine Punkte nicht verschwinden lassen.
Naja, und dann ging zu Hause die Behandlung richtig los:
Diavobet, lt. HA der Mercedes unterr den Cremes, -ja, Punkte tlw. schon Flecken wurden etwas blasser, flacher aber auch grösser.
Dann im Herbst neues Salbenprogramm, für Beine/Arme, Kopfhaut, und Gesicht (da hatte ich wohl schon eine periorale Dermatitis ausgebrütet) - alles angemischt, mit Kortison.
Half auch nicht wirklich...
die Plaques wurden mehr, jede kleine Wunde entzündete sich, da brachte auch die zusätzlich empfohlene Urea-Bodylotion nichts.
also... guten Tag, lieber Hautarzt, da bin ich wieder...
meine Pso hat einen Chronischen Verlauf angenommen, und mein Arzt sagte: Weg vom Kortison, die Entzündungen sind so tief im Körper, da gehen wir mit Fumarsäure, innerlich ran.
Ja... und jetzt bin ich hier, nehme Antibiotikum (Tab+Creme) sowie Zinkpaste gegen die Dermatitis im Gesicht, schmiere meine erhabenen Plaques nun mit Diavonex (sind heller, flacher und grösser) und schlucke Fumaderm initial.
Schaun wir mal...
Aber durch die ganzen Forenbeiträge hab ich mich im Vorfeld schon "gekämpft", und ich muss sagen..
Ich glaube ich habe einen guten HA erwischt, der nicht so lange rumgefackelt und schnell auf innerliche Bekämpfung geschaltet hat.
Wenn ich tlw. die Leidenswege lese...hab ich scheinbar doch nur ein paar "Mückenstiche".
In diesem Sinne...nur nicht den Kopf in den Sand stecken.. lG Struppi