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Ich plage mich nun seit ca. 20 Jahren mit der "Seuche" , habe allerdings immer relativ gute Erfolge mit Breitband-UVB-Bestrahlung gemacht (Habe ein eigenes Teilkörpergerät). Lediglich einige Stellen, an denen die PSO tiefer in der Haut sitzt, konnte ich damit nicht richtig in den Griff bekommen.
Da ich meine Haut nicht unnötig viel "verstrahlen" möchte, spielte ich jetzt mit dem Gedanken, auf UVB-Schmalband umzusteigen. Ich ging zu meinem neuen Hautarzt (mein alter ist in Rente gegangen) und wollte das Ganze mit Ihm besprechen. Der erklärte mir, welche Arten der Bestrahlung es gäbe ( weiß ich selber) und, daß die für mich beste Methode die PUVA wäre (warum, weiß ich immer noch nicht). Als ich versuchte, das zu hinterfragen (ich wollte doch Schmalband UVB) reagierte er schon fast beleidigt, wie ich nur an seinen Aussagen zweifeln könne (tu ich ja nicht, ich will's doch nur wissen).
Das Ende vom Lied ist, daß ich nun weiß, das Creme-PUVA für mich wohl das beste ist, daß er mir auch eine Lampe für den Heimbedarf verschreiben wird; was ich immer noch nicht weiß ist, warum eine PUVA gegenüber der UVVB-Schmalband bei meiner PSO geeigneter sein soll.
Hat da jemand eine Idee, bzw. fundiertere Kenntnis bzgl. beider Methoden??