Nach einem Unfall, bei schwerer Erkrankung und bei Pflegebedürftigkeit ist die Frage zu klären, wer rechtsverbindliche Erklärungen und Entscheidungen vornehmen und persönliche Angelegenheiten regeln kann, wenn es für eine Person selbst nicht mehr möglich ist. In dieser Veranstaltung wird über Bedeutung, Möglichkeiten und Geltungsbereiche der Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und gesetzlichen Betreuung informiert. Formales und Formulierungen werden beispielhaft vorgestellt. Nach dem Vortrag ist Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Nähere Informationen: Telefon 0451 500-10742, per Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de oder auf der Internetseite zur Veranstaltung.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Lübeck, Campus Lübeck
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum im CITTI-PARK, 2. OG, Herrenholz 14, 23556 Lübeck
Anmeldung
auf der Internetseite zur Veranstaltung
per E-Mail an Gesundheitsforum.Luebeck@uksh.de
unter Telefon 0451 500-10742
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.
06/15/2026 04:00 PM
Hallo liebe Forenmitglieder,
ich habe ein großes Problem, bei dem ich Rat von Profis brauche. Folgendes: bei mir hat sich gewisser Wahrscheinlichkeit PSA manifestiert. Eine entgültige Diagnose habe ich noch nicht.
Mein Problem ist, daß ich Beamter im öffentlichen Diest bin - aber noch nicht auf Lebenszeit verbeamtet. Dies steht in 7 Monaten bevor. Wenn allerdings die PSA in den "Büchern" auftaucht, kann mich das meine Ernennung und damit meine gesamte berufliche Zukunft etc. kosten. Mit PSA kann man ungeeignet für meinen Dienst sein.
Nun meine Frage: haltet ihr es für sehr gefährlich, die nächsten 7 Monate die PSA zu ignorieren? Dabei bedacht, daß damit die berufliche Zukunft gerettet wird? Breitet sich die PSA schnell aus? Schwächt sie zwischendurch auch wieder ab? Riskiere ich dauerhafte Gelenk- und/oder Sehnenschäden?
Man, ich bin verzweifelt.
Gruß
Eizo
Edited by Eizo