Immer wieder beginnen Runden des Online-Kurses zum Selbstmanagement nach dem Insea-Konzept. Darüber hatten wir mal hier berichtet.
An sechs Terminen lernen Betroffene, Angehörige und Freunde, mit einer chronischen Erkrankung oder anderen Beeinträchtigungen besser und selbstbestimmter zurechtzukommen. Der Kurs soll sie unterstützen, die Lebensqualität bei chronischer Krankheit zu verbessern, den Alltag und die Medikamenteneinnahme gut zu organisieren, sich ausgewogen zu ernähren und körperlich aktiv zu sein.
Die Teilnahme ist kostenlos und für Menschen aus ganz Deutschland möglich – ein Livestream macht's möglich.
Zur Übersicht und Anmeldung geht es hier entlang.
Am 21. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 9.30 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 24. August 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 9 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 2. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer mittwochs um 17.30 Uhr beginnt, aber bereits ausgebucht ist.
Am 8. September 2026 startet ein Online-Kurs, der immer dienstags um 18 Uhr beginnt.
Am 30. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um Uhr beginnt.
Am 2. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 17 Uhr beginnt.
Am 5. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer donnerstags um 10 Uhr beginnt.
Für alle Teilnehmer gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie technische Hilfestellung. Und: Alle erhalten ein Kurspaket, das kurz vor Kursbeginn per Post zugestellt wird.
In diesem Video wird der Kurs erklärt:
24. August 2026 08:00
06.01.2004 - Medizin
Genetischer Faktor für Schuppenflechte entdeckt
Gen steuert Bildung von Blutgefäßen in der Haut – Forscher erhoffen sich neuen Therapieansatz für die Hautkrankheit
Britische Wissenschaftler haben einen genetischen Faktor für die Entstehung der Schuppenflechte entdeckt. Bei Menschen mit besonderen Ausprägungen eines bestimmten Gens entwickelt sich die Hautkrankheit besonders häufig, berichten Helen S. Young von der Universität Manchester und ihre Kollegen im Fachmagazin "Journal of Investigative Dermatology" (Januarausgabe).
Das Gen ist für die Bildung der Substanz VEGF verantwortlich, die das Wachstum der Blutgefäße in der Haut reguliert. Da die Blutversorgung der Hautzellen bei der Schuppenflechte eine wichtige Rolle spielt, hoffen die Wissenschaftler, mithilfe ihrer Entdeckung einen neuen Therapieansatz für die Behandlung der Krankheit entwickeln zu können. Gelänge es, mit einem Medikament in das VEGF-System einzugreifen, könnte die Entwicklung der Krankheit gestoppt werden.
Die Schuppenflechte gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen überhaupt. In Deutschland sind rund zwei Millionen Menschen davon betroffen. Bei der Krankheit erneuert sich die Haut mit extrem hoher Geschwindigkeit, was zu entzündlichen Rötungen der Haut und schuppigen Ablösungen führt. Neben erblichen Faktoren spielen auch Stress, Ernährung und Infektionskrankheiten eine wichtige Rolle.
ddp/bdw – Ulrich Dewald
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