Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
13.07.2026 13:00
bis
15:00
Gem. Forschung haben Psoriatiker zu wenig Evi-Proteine. Die Kommunikation zwischen und Haut und Immunsystem ist dadurch gestört. Ich möchte mir Gedanken machen und möchte versuchen, mitzudenken. Weswegen könnten wir als "Laien" uns nicht auch darüber Gedanken machen...
Es geht schließlich um unsere Gesundheit und um unsere zukünftige Lebensqualität.
Könnten nicht Evi-Proteine einer gesunden Maus beim Psoriatiker transplantiert werden? Wenn ja, würden diese evlt. vom Menschenkörper abgestoßen werden? Und:
WIE LANGE sind Evi-Proteine überhaupt lebensfähig? Das ganze Menschen bzw. Mausleben lang?
2, Alternative: Könnten nicht evlt. noch vorhandene funktionierende Evi-Proteine eines Psoriatikers entnommen und dann evlt. kopiert und dann wieder in den Menschenkörper transplantiert werden?
3. Alternative: Könnten nicht Evi-Proteine eines evlt. gerade Verstorbenen und (vorher kein Psoriatiker) entnommen und eingefroren werden und dann einem Psoriatiker mit gleicher Blutgruppe transplantiert werden?
Wenn das alles funktionieren würde: Würde dann auch die Kommunikation zwischen Haut und Immunsystem wieder funktionieren? Oder spezialisieren sich bestimmte Evi-Proteine nur auf bestimmte Hautbereiche? Es gibt doch so viel, was man machen kann....oder nicht?
Warum sterben denn die Evi-Proteine ab bei einem Psoriatiker im Laufe der Jahre? Am Anfang war die Anzahl der Proteine ja korrekt...oder nicht?
Ich möchte LEBEN...