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Hallo Herr Dr.Frey,
ich habe von Kindesbeinen an nicht nur mehrere Psoriasis-Formen, sondern ich hatte auch Urtikaria, diese in sehr unterschiedlichen und teilweise enormen Ausprägungen. Nachdem die Schulmedizin „versagte“, suchte ich im homöopathischen Bereich Hilfe und hatte die Schübe mit einer Einnahme von Urtica D6 schnell wieder im Griff gehabt. Seit der Frühschwangerschaft vor 7 Jahren hatte ich keinen Urtikaria-Schub mehr.
Vor 6 Monaten habe ich alle Medikamente abgesetzt und zusätzlich zu meiner ganz eigenen Psoriasis-Behandlungsform eine Phönix-Entgiftungskur begonnen. In der ersten 3-tägigen Einnahme des Hautentgiftungsmittels (Phönix Urtica-Arsenicum spag. zu dauerhafter Einnahme Phönix Thuja-Lachesis spag.) hatte ich an allen 3 Tagen morgens, mittags und abends (immer genau zur gleichen Uhrzeit - die Lokalität Oberkörper, Beine, Arme wechselte pro Tag) Urtikaria bekommen. Im Gegensatz zu früher habe ich nichts eingecremt oder eingenommen dagegen, sondern ich habe mich unter die Dusche gestellt und habe die Stellen mit einer Bürste und nur mit Wasser abgeschrubbt. Richtig fest, bis alles feuerrot war und die Quaddeln verlaufen sind. Etwa 10 min später war alles weg, keine Quaddeln mehr, kein Juckreiz, nichts und ich fühlte mich super. Ich habe die Kur nicht unterbrochen und in der zweiten Phönix-9-Tage-Phase ist keine Urtikaria mehr in der Haut-Phase eingetreten. Außerhalb dieser Phase (auch nach der Entgiftung bis jetzt) ist ebenso keine Urtikaria mehr aufgetreten.
Nun bin ich dementsprechend verwirrt über diese Urtikaria-Erfahrung, da mir bisher alle Dermatologen und Allergologen erklärt haben, dass die Urtikaria eine allergische Reaktion ist, welche "unterbunden" werden muss durch Antihistamine (oder gar Cortison) in Salben- oder Tablettenform.
Nach meiner o.g. Erfahrung ist die Urtikaria aber eine starke Haut-Entgiftungsreaktion und keine allergische Reaktion.
Wie erklären Sie sich meine Erfahrung ?
Vielen Dank für Ihre Antwort und liebe Grüße
Bearbeitet ( von HLA-B27)