Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
13.07.2026 13:00
bis
15:00
Nachdem ich schon ein paarmal in diesem Forum gestöbert habe wollte ich mich doch mal erkundigen ob jemand ähnliche Probleme mit Biologika gemacht hat und wie die Behandlung dann geändert wurde.
Ich habe seit Ende 2024 Psoriasis. Nach verschiedenen Versuchen die Krankheit ohne Biologika in den Griff zu bekommen habe ich mich im August entschieden mir Skyrizi spritzen zu lassen. Erst bemerkte ich eine leichte Verbesserung, aber schon knapp 2 Wochen nach der ersten Spritze bekam ich einen starken Juckreiz an Händen und Füßen. Nach der 2. Spritze wurde es auch gefühlt erstmal etwas besser, aber der Juckreiz wurde immer stärker und es kam ein neuer Schub hinzu. Die Symptome sind total untypisch für Psoriasis und auch Antiallergika helfen nur bedingt. Die Füße und die Hände sind teilweise eingerissen und ich kann nur noch mit getapten Füßen laufen. Inzwischen habe ich die Hälfte der Zeit (7 Wochen)nach der 2. Spritze überstanden und hoffe weiter auf Besserung. Ich wurde nochmal biopsiert weil die Symptome so unspezifisch sind. Morgen bekomme ich hoffentlich Antworten darauf. Außerdem wurde mir nochmal Blut abgenommen.
Meine Hautärzte - in die Praxis gibt es 4 - stehen mit dem Hersteller von Skyrizi in Verbindung weil sie diese Reaktion noch nicht beobachtet hatten
Mit 18 hatte ich eine Sarkoidose, die jedoch ausgeheilt ist. Ich hoffe die ist nicht noch zusätzlich zurückgekehrt.
Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen mit ähnlichen Nebenwirkungen.