Für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis ist es unbestritten besser, wenn sie nicht rauchen. Wer es nicht schafft, davon zu lassen, hat in diesem Kurs die Gelegenheit, sich mit seinem Rauch-Verhalten zu beschäftigen.
Das UKSH Gesundheitsforum Kiel bietet einen Rauchentwöhnungs-Kurs an. Er wird digital und vor Ort in Kiel abgehalten. Und: Er ist kostenlos.
Der dritte Teil des Kurses behandelt das Thema „Nichtraucher bleiben“. Er vermittelt Strategien, um vor einem Rückfall gewappnet zu sein oder mit einem Rückfall umzugehen.
Der Kurs ist nicht als Frontalvortrag gedacht, sondern als moderierte gemeinschaftliche Diskussion. Dadurch soll die Möglichkeit entstehen, dass jeder seinen eigenen Weg zum Nichtraucher findet. Es wird aber natürlich auch respektiert, wenn sich Teilnehmer nicht an den Diskussionen beteiligen wollen.
Der Kurs ist ein Gruppenkurs mit Eike Hansen, einem zertifizierten Rauchentwöhnungstrainer mit jahrelanger Erfahrung Er ist Lungenarzt und Ex-Raucher und weiß genau, worüber er redet. Die drei Teile des Kurses bauen aufeinander auf, sie können aber auch jeweils einzeln besucht werden.
Informationen zum Kurs gibt es unter Telefon 0431 500-10741 oder per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de. Auf beiden Wegen kann man sich auch anmelden.
Wer vor Ort teilnehmen will: Die Veranstaltung findet im UKSH Gesundheitsforum im CITTI-Park Kiel am Mühlendamm 1 in 24113 Kiel statt.
20.05.2026 16:00
Hallo zusammen
Ich heiße Armin, bin 35 Jahre alt und habe Pso auf der Kopfhaut, im Gesicht, auf der rechten Schulter und mein kleiner Freund ist auch betroffen. Auch leide ich unter Pollenallergie und vertrage keine Tomaten und Zitrusfrüchte.
Verlauf:
Ca. 1989 hatte ich einen Verkehrsunfall mit anschließendem Krankenhausaufenthalt.
Wieder zu Hause bemerkte ich nach einiger Zeit eine kleine Flechte am linken Ohrläppchen und Schuppen auf der Kopfhaut. Dann waren die Augenlider dran. Danach begann es auf der rechten Schulter. Zuerst war die Flechte auf der Schulter ganz klein, wurde jedoch stetig größer, begleitet von Juckreiz.
Durch einen Zufall bekam ich Arbeit in einem Tankreinigungs/Tankschutzunternehmen (Reinigen und Sanieren von Heizöltanks). Nach einiger Zeit verschwanden bis auf die Schulter alle Beschwerden wieder.
Nach einem Jobwechsel in ein anderes Gewerbe (Bodenleger) waren nach ca. einem halben Jahr alle Beschwerden wieder da.
So, und nun wurde es richtig übel!
Die Krankheit befiel auch noch meinen Penis. Anfänglich war die Haut sehr gerötet, begleitet von starkem Juckreiz. Daraufhin band ich meinen Penis mit einer sehr engmaschigen Mullbinde ein um ein Scheuern der Wäsche zu vermeiden. Das Jucken reduzierte sich auf ein noch erträgliches Maß.
Eine hinzukommende Acrylallergie (was ich natürlich erst im nachhinein herausgefunden habe) verschlechterte den Zustand des Penis extrem. Die Haut wies tiefe Risse mit austretender Zellflüssigkeit auf. Zum Juckreiz kam noch ein fürchterliches Brennen hinzu.
Anfangs behandelte ich den Penis mit Puder und bandagierte ihn mit Mullbinde. Keine Besserung! Jetzt startete ich eine Testphase mit verschiedensten Salben (auch Cortison), Pudern und Ölbädern. Bei manchen Versuchen stellte sich eine kleine Besserung ein, die aber nie von langer Dauer war.
Als ich herausfand, daß ich eine Acrylallergie habe, brach ich sofort den Job ab und kam durch Zufall wieder im Tankschutz unter. Dort verbesserten sich meine Beschwerden langsam aber stetig. Alle Beschwerden bis auf die Schulter ( sogar mein extrem übel angegriffener Penis erholte sich und war nach einem 3/4 Jahr beschwerdefrei) verschwanden.
Nach einem erneuten Jobwechsel fingen die Beschwerden nach ca. einem halben Jahr wieder an. Alles wieder von vorne, echt super!
Jetzt dachte ich intensiv über den Krankheitsverlauf und Materialien mit denen ich in Berührung kam nach. Durch Recherchen im Internet durch die ich auf Hinweise gestoßen bin, die besagen, daß Erdöl auf Menschen eine heilende Wirkung haben kann und Mönche schon 1430 ein Heilöl namens Quirin hatten und das es eine Erdölsorte namens Naphtalan gibt. Auch durch die Recherchen über Materialien, mit denen ich als Tankreiniger in Brührung kam und eine Besserung hervorgerufen haben fand ich heraus, das es sich wohl um ein mineralisches Öl (Heizöl) handeln mußte, das die Krankheit zum einschlafen bringt.
Aus dieser Theorie heraus startete ich einen erneuten Versuch.
1. Tag: Großes Sitzbad, Wassertemperatut ca. 40 Grad. Ich entferne vorsichtig soweit möglich alle Hautschuppen. Ca. 20 Minuten nach dem Baden schmiere ich mir Heizöl auf den gesamten Rücken und auf den Bauch ( vom Schamhaaransatz bis zum Nabel über die gesamte Bauchbreite). Nur auf gesundes Hautgwebe.
2. Tag: Nach dem Aufstehen beträufle ich meinen Bauch wie am ersten Tag. Im Laufe des Tages stelle ich fest, daß die Kopfschuppen verschwunden sind. Ein Blick auf meinen kleinen Freund und die Freude ist rießig. Der Juckreiz ist fast völlig verschwunden, die Haut weist extreme Besserung auf. Die Schuppenflechte im Gesicht regeneriert sich langsam nur die Schuletr reagiert nicht.
3. Tag: Wieder Heizöl auf den Bauch, die Haut erholt sich zusehends weiter.
Ich stinke jetzt zwar nach Heizöl, aber das ist nichts im Vergleich zu Pso.
PS: Solltet Ihr vorhaben das auch zu versuchen, rate ich euch erst auf einer kleinen gesunden Hautstelle die Veträglichkeit zu überprüfen.
Bei Fragen mailt mir einfach
Euer Armin