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Hallo.
Ich bin neu hier und befürchte, dass ich eine PSA habe.
Angefangen hat es schon mit 14/15 auf meiner Kopfhaut mit unerträglichem Juckreiz und starker Abschuppung. Ich habe mir meine Kopfhaut aber damals nie so genau angeschaut, ich weiß auch nicht, ob es eine Psoriasis oder eine Seborrhoe war und auch der Dermatologe hatte leider keine Ahnung. Er verschrieb mir das Desquaman-Shampoo, das leider alles noch verschlimmert hat. Schlussendlich habe ich einfach angefangen damit zu leben und mit ungefähr 17 hatte ich dann Ruhe. Oh und nebenbei bemerkt war auch mein Genitalbereich betroffen, der Juckreiz war die Hölle, aber ich habe niemandem davon erzählt weil es mir sehr unangenehm war.
Vor ein paar Monaten (mittlerweile bin ich 23) hat es wieder angefangen. Zuerst auf der Kopfhaut, wieder mit starkem Juckreiz und sehr vielen schuppigen Stellen. Dann hatte ich auf einmal Probleme mit meinem rechten Ellbogen. Es gab keinen ersichtlichen Grund, ich hab ihn weder überbelastet, noch mir irgendwie wehgetan. Es hat vor ca. 2 Monaten langsam angefangen, zuerst hat es nur manchmal bei ein paar bestimmten Bewegungen gezogen und wehgetan und sich so angefühlt, als würde im Gelenk etwas haken. Mittlerweile ist das ständig so, und die Schmerzen werden schlimmer und einschränkender, was echt mühsam ist. Er ist leicht geschwollen, das sieht man aber nur wenn ich ihn ganz abwinkle, eine Rötung wäre mir noch nicht aufgefallen. Und zu guter Letzt kam dann wieder einmal der Genitalbereich dazu, aber das habe ich bis jetzt halbwegs unter Kontrolle.
Ich weiß, ich sollte zum Arzt, aber zu welchem? Zu einem Rheumatologen? Oder zu einem Dermatologen? Und wie schätzt ihr das ein? Könnte das eine PSA sein oder gibt es dafür irgendeinen Ausschlussgrund, den ich übersehen habe? (Was vielleicht auch noch gut zu wissen ist: ich habe seit ca. 5 Jahren eine Hashimoto Thyreoiditis (und Autoimmun-Erkrankungen gesellen sich ja bekanntlich ganz gerne zueinander) und in meiner Familie gibt es mehrere Mensche mit ähnlicher Haut-Symptomatik. Also vorbelastet bin ich auf jeden Fall.)
Und habt ihr eine Idee, was ich wegen meiner Kopfhaut unternehmen kann? Gibt es Shampoos, die besonders gut verträglich sind? Oder irgendwelche "Hausmittel", die im schlechtesten Fall keinen allzu großen Schaden anrichten können? (Ich verwende das Urea-Shampoo von Eubos und mach einmal die Woche eine "Olivenöl-Packung", die ich über Nacht einwirken lasse. Das Shampoo hilft gar nicht, macht es aber glaub ich auch nicht schlimmer, und das Olivenöl verschafft mir für maximal zwei Tage Juckfreiheit, aber das war's auch schon wieder. Und mich während dem Schlafen blutig zu kratzen, macht es halt auch nicht besser.)
Ich wäre für jede Antwort dankbar! :-)
Liebe Grüße
Eliza