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Hallo zusammen,
nachdem die Krankenkasse mich aufgefordert hatte einen erneuten Rehanatrag zustellen, ich den VDK eingeschaltet habe, liegt jetzt eine Aufforderung zur "Teilhabe am Arbeitsleben" vor, d.h. eine Umschulung.
Am 1.3.20 könnte ich ohne Abzüge in Rente gehen, da ich dann 47Jahre gearbeitet habe und 63 Jahre alt bin +8 Monaten.
DieserAufforderung muss ich nachkommen, soll laut VDK meinen Hausarzt und meinen Facharzt aber bitten eine Stellungnahme abzugeben, worin steht das eine Umschulung für mich nicht von Nutzen ist.
Damit man dann in Widerspruch gehen kann.
Nicht genug das einem durch die Psoriasis Arthritis (50% GdB) die Gelenke schmerzen, die Haut offen (Füße und Hände) und eine RSO im August ansteht für Daumensattelgelenke. Jetzt noch das!
Ich bin immer durchgehend arbeiten gegangen, natürlich mit Kortison und Ibus, hatte in 2014 einen dreimonatigen Ausfall durch eine Spinalkanal OP, letztes Jahr 1 Woche Krankengeld weil ich mich nicht mehr bewegen konnte und stärkste Rückenschmerzen hatte.
(4 Reha Aufenthalte, 2x in Schmerzkliniken) - und jezt zum Abschluss eine U M S C H U L U NG.
Versteht das einer?