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Gemeinschaftsgeschichte

Eine Namenskette oder ein Wortkettenspiel ist ja ganz lustig, aber auf Dauer vielleicht ein bisschen eintönig?

Warum nicht mal eine Gemeinschaftsgeschichte?

Jeder kann teilnehmen, die Fortführung kann ein Satz oder auch ein Absatz sein. Netter wird's, wenn alle die etwas schreiben den Rest der Geschichte kennen und nicht völlig unvermittelt mit was Neuem anfangen.

Ich fang mal an:

Dorothea langweilte sich. Schon den ganzen Sonntag hatte niemand angerufen, niemand hatte eine Mail geschrieben und niemand hatte eine App geschickt. Ihre eigenen Versuche Kontakt mit einem ihrer Freunde oder Bekannten aufzunehmen waren alle Fehl geschlagen. Keiner zu Hause, keine Antwort, nicht online. Das Buch, das sie las, war langweilig, im Fernsehen lief auch nichts, ihre Videos kannte sie schon alle und nach dem 30 Spiel Patience war auch das zu blöd. Jetzt lag sie auf dem Sofa und starrte Löcher in die Luft. Auf einmal kam ihr der zündende Gedanke! Sie sprang auf und...

mal schauen was es wird! :)

 

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  • Dorothea wurden die Knie ganz weich beim Anblick von Bernd. Sie meinte Flugzeuge im Bauch zu spüren und endlich, nach vielen Monaten war sie zur rechten Zeit am rechten Ort. Doch plötzlich stande

  • Eine der Theorien war damals ja, er wäre ein Außerirdischer, der die Verkleidung als Mensch nur nicht so gut hin bekommen hatte.

  • hallo, Waldfee - menno, mache doch mal mit - das entspannt total - und darum geht es hier ja auch - einfach Gedanken einbringen und die Geschichte weiter laufen lassen - nette Grüsse se

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Dorothea langweilte sich. Schon den ganzen Sonntag hatte niemand angerufen, niemand hatte eine Mail geschrieben und niemand hatte eine App geschickt. Ihre eigenen Versuche Kontakt mit einem ihrer Freunde oder Bekannten aufzunehmen waren alle Fehl geschlagen. Keiner zu Hause, keine Antwort, nicht online. Das Buch, das sie las, war langweilig, im Fernsehen lief auch nichts, ihre Videos kannte sie schon alle und nach dem 30 Spiel Patience war auch das zu blöd. Jetzt lag sie auf dem Sofa und starrte Löcher in die Luft. Auf einmal kam ihr der zündende Gedanke! Sie sprang auf und...

holte sich die Tageszeitung vom Samstag um unter der Rubrik Veranstaltungen nachzuschauen, ob am heutigen Sonntag etwas für sie dabei war. Und da stand es. Warum hatte sie es nicht gestern schon gesehen. Um 14:00 Uhr sollte es los gehen. Ob sie das noch schafft? Sie zog sich schnell an und machte sich auf den Weg nach..................

...unten in den Keller, um noch schnell die Reifen ihres neuen Fahrrades aufzupumpen, sich den Fahrradhelm aufzusetzen und  das Rad die lange Kellertreppe hochzuwuchten. Sie sah das als eine Art aufwärmen an und war stolz,das mit ihren 58 Jahren noch alleine hinzubekommen.  Da zahlte sich das jahrelange,harte Training in der Kampfsportschule aus. Nun musste sie sich aber sputen,um in 15 Minuten am angesagten Treffpunkt zu sein.

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Die Fahrradrallye sollte durch die Stadt entlang unterschiedlicher Sehenswürdigkeiten führen und dann bei einem Umtrunk am Abend im Biergarten ausklingen. Ob sie wohl jemanden ...

... Bekanntes dort treffen würde ? Wohl kaum. Seit ihrer Scheidung vor 2 Jahren, war es still um sie geworden. Aber vielleicht jemand neues kennenlernen?

Ach , sie schob den Gedanken schnell beiseite und wunderte sich über sich selbst . '' Das wird mir in meinem Alter wohl kaum noch passieren ''

Sie konzentrierte sich auf die Straße.  Diese ging allmählich in eine knackige,letzte Steigung über und sie musste etwas den Krafteinsatz erhöhen.

Sie hatte sich bewusst gegen ein E-Bike entschieden. Dafür fühlte sie sich dann doch noch zu jung. 

In 500 m müsste sie eigentlich den Treffpunkt erreichen und war gespannt ob...

sie eventuell ihre alte Freundin Hanna treffen würde. Hanna ist mit ihr zur Schule gegangen und sie hatten damals jeder freie Minute miteinander geteilt. 

Jedenfalls würde sie sich über ein Wiedersehen sehr freuen.

Gleich geschafft.....

… allerdings wusste sie auch nicht, ob Hanna überhaupt noch hier lebte. Dorothea selbst war erst nach ihrer Scheidung wieder in ihre alte Heimatstadt gezogen. 

" Hallo Tea" rief plötzlich jemand von der linken Straßenseite.  Das war ein Schreck. Sie blickte in die Richtung und sah einen ihr unbekannten Mann, aufgeregt in ihre Richtung winken.....

  • Ersteller

was wollte der denn von ihr? Hektisch probierte sie sich zu erinnern ob sie den irgendwoher kannte. War ja immer so peinlich, wenn man jemanden so gar nicht einordnen konnte.

War das nicht Bernd, die Echse? Der hatte doch immer so eine schrumpelige Haut und hat sich bei allem zurück gehalten. Der ist auch nie mit zum Badeteich, weil er sich nicht ausziehen wollte. 

Man, sah der jetzt gut aus. Was hat der nur mit seiner Haut gemacht?

  • Ersteller

Eine der Theorien war damals ja, er wäre ein Außerirdischer, der die Verkleidung als Mensch nur nicht so gut hin bekommen hatte.

"Bernd,bist du das ?" fragte Tea den durchtrainiert wirkenden Mann,den sie im vorbeigehen nie im Leben erkannt hätte. " Was machst Du denn bloß hier ? Und wie hast Du mich erkannt trotz Helm ? Und was ist mit deiner Haut ? und atmete dann erstmal tief durch.

"Langsam Tea,langsam.Immer noch so ungeduldig wie früher" lächelte  er.

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Dorothea wurden die Knie ganz weich beim Anblick von Bernd. Sie meinte Flugzeuge im Bauch zu spüren und endlich, nach vielen Monaten war sie zur rechten Zeit am rechten Ort.

Doch plötzlich standen Bibi und ihre Freundin Helga neben ihm. Was hatten die ehemaligen Klassenkameradinnen denn hier zu suchen. Hoffentlich würden die Beiden sich bald entfernen und nicht ein Gespräch mit Bernd anfangen.

Doch leider erfüllte sich ihr Wunsch nicht. Bernd, den sie so lange nicht gesehen hatte, lies sich immer mehr durch Helga umgarnen und er merkte nicht, wie sich Thea traurig und verunsichert zurückzog.

  • Ersteller

Aus einem Megafon hörte man die Organisatoren die unterschiedlichen Strecken ausrufen. Für jeden war etwas dabei. Kurze und einfache Strecken, welche bei denen man kräftig den Berg hoch strampeln musste und die  längste, für gelebte Radler, die fast eine ganze Runde um die Stadt macht. Aber für alle war der Zielpunkt der Biergarten am Ufer des Main.

Dorothea war sich nicht ganz schlüssig, an welcher Tour sie teil nehmen sollte. Bei welcher würden wohl Bernd, Bibi und Helga mit radeln?

Na, eigentlich spielte das ja gar keine Rolle. Sie sah die anderen ja bestimmt nachher noch im Biergarten. "Wenn nur das Wetter hält bis dahin" dachte sie.
Der Himmel sah schon etwas seltsam aus, so leicht grau-rosa. Aber noch weit weg...

"Jetzt zeig ich erst mal, was noch in mir steckt - haha" und damit schwang sie sich in den Sattel und entschied sich für die Bergvariante.

ich kann nicht mehr vor lachen - Helga und ich hatten butzy in unserer Mitte -

ja, diese Gutmenschen, die wollen Brustvergrösserungen machen und Geld verdienen - aber ich habe Helga davon überzeugt, dass sie perfekt ist  - und nun wird es kritisch, denn der Schönheitschirurg bankt um sein Geld nach der langen Beratung -

und übrigens, wir haben noch nicht einmal einen Tee oder Kaffee angeboten bekommen -

ein toller Threadeintrag, sia -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

hallo, Boklek68 -

ich kirngel mich hier gleich vor Lachen -

aber nun weiter im Text -

der Schönheitschirurg wurde zusammengeschlagen in seiner Praxis gefunden - er lag nachts hilflos da -

er kam ins Krankenhaus und die Verletzungen waren nicht schwer -

aber eine Akte aus dem Schrank fehlte -

sein Portemonnaie lag noch auf dem Schreibtisch und sein Handy -

nichts wurde gestohlen, ausser der Akte-

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

Wie hat Dorothea den Berg mit ihrem Fahrrad gemeistert? Bin auf die Fortsetzung so gespannt! 

hallo, Waldfee -

menno, mache doch mal mit - das entspannt total - und darum geht es hier ja auch -

einfach Gedanken einbringen und die Geschichte weiter laufen lassen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Bearbeitet ( von Bibi)

Am Start gab es noch ein kleines Verpflegungspaket und dann gings auf die Strecke. Die sogenannte ''Bergvariante'' begann mit einer sanften Steigung und ihr neues Rad schnurrte fast von allein dort hoch . Aber nachdem es um eine scharfe Kurve ging, sah sie schon was da auf sie zukam...

.... die Straße wurde noch steiler, aber Dorothea sammelte alle Kräfte und meisterte die Steigung. Am Ende der Straße angekommen sah sie... 

...das ihr eine ziemlich steile Abfahrt bevorstand.  Yeah,wer hochfährt,darf auch 'runterbrettern, dachte sie . Los ging es ......

......, allerdings nur 50 Meter, denn dann kam eine Geschwindigkeitsbeschränkung, 20km/h wegen Krötenwanderung.

Da sie sehr Tierlieb ist, beschloss sie.........

… ein paar der Kröten einzusammeln und mit nach Hause zu nehmen. Sie hatte einmal gelesen, dass es gut gegen PSO sei, die Kröten darüber laufen zu lassen. Na, mal sehen!

Sie lag ja noch gut in der Zeit. Also runter vom Rad, Kröten in den Fahrradkorb und ...

… upps - Fahrradkorb? Ich habe ja heute ein Rennrad unter dem Hintern. Was nun?

 

RUMMS! SCHWÄRZE!

Als sie wieder zu sich kam,lag sie in einem Krankenhaus und an ihrem Bett standen Bibi,Bernd und ein ihr unbekannter Mann. ''Das ist mein Freund,er ist Arzt .''sagte Bernd .

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