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Gemeinschaftsgeschichte

Eine Namenskette oder ein Wortkettenspiel ist ja ganz lustig, aber auf Dauer vielleicht ein bisschen eintönig?

Warum nicht mal eine Gemeinschaftsgeschichte?

Jeder kann teilnehmen, die Fortführung kann ein Satz oder auch ein Absatz sein. Netter wird's, wenn alle die etwas schreiben den Rest der Geschichte kennen und nicht völlig unvermittelt mit was Neuem anfangen.

Ich fang mal an:

Dorothea langweilte sich. Schon den ganzen Sonntag hatte niemand angerufen, niemand hatte eine Mail geschrieben und niemand hatte eine App geschickt. Ihre eigenen Versuche Kontakt mit einem ihrer Freunde oder Bekannten aufzunehmen waren alle Fehl geschlagen. Keiner zu Hause, keine Antwort, nicht online. Das Buch, das sie las, war langweilig, im Fernsehen lief auch nichts, ihre Videos kannte sie schon alle und nach dem 30 Spiel Patience war auch das zu blöd. Jetzt lag sie auf dem Sofa und starrte Löcher in die Luft. Auf einmal kam ihr der zündende Gedanke! Sie sprang auf und...

mal schauen was es wird! :)

 

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  • Dorothea wurden die Knie ganz weich beim Anblick von Bernd. Sie meinte Flugzeuge im Bauch zu spüren und endlich, nach vielen Monaten war sie zur rechten Zeit am rechten Ort. Doch plötzlich stande

  • Eine der Theorien war damals ja, er wäre ein Außerirdischer, der die Verkleidung als Mensch nur nicht so gut hin bekommen hatte.

  • hallo, Waldfee - menno, mache doch mal mit - das entspannt total - und darum geht es hier ja auch - einfach Gedanken einbringen und die Geschichte weiter laufen lassen - nette Grüsse se

Hervorgehobene Antworten

Sie war noch ganz benommen als sie feststellte das ihr arm und Bein eingegipst war daraufhin meinte der Arzt....

mit ernster Mine zu Dorothea: „Sie haben großes Glück gehabt, daß mein Freund Bernd in Ihrer Nähe war und sie hier ins Krankenhaus brachte“. Er zwinkerte seinem Freund lächelnd zu und meinte, daß er die Patientin schon öfter besuchen könnte, soll ja die Seele aufmuntern und damit den Heilungsprozess beschleunigen. „ Werte Bibi, wo haben sie denn Ihre Freundin Helga gelassen, war sie nicht vorhin bei der Einlieferung von Dorothea mit dabei? „. Dann ein aufmunterndes „Wird schon wieder“ zu Dorothea, ehe er das Zimmer verließ.

Bibi schaut auf Dorothea und meint: : Aufgeben gilt nicht! Das wird schon wieder“, dann zu Bernd gewandt:“Ich würde schon noch gerne bleiben, muß aber jetzt Helga suchen, wir wollten doch noch eine Runde um den Baggersee mit dem Rädern fahren.“ Sie verabschiedete sich und war ganz schnell weg aus dem Krankenzimmer.

 

 

Doch wo war Helga? Währenddessen herrschte am Baggersee große Aufregung. Sämtliche Tretboote waren verschwunden. Stattdessen schwammen dort hunderte von bunten Gummienten auf dem See. Wie konnte das passieren?

...Tea lag in ihrem Krankenbett und versuchte zu rekonstruieren, was passiert war. 

Da ging die Tür auf und Helga kam ins Zimmer, sie hatte einen Korb in der Hand . " Ich habe  schnell noch ein paar Kröten von der Unfallstelle geholt. Gib sie mal Bernds  Freund, der ist Arzt. " sagte Helga.

" Ich weiß das er Arzt ist, warum wiederholt ihr das ständig ? " fragte Tea.

" Weil die sich beide dann immer so freuen" entgegnete Helga. " Zumindest kann Bernds Freund, der Arzt, Dir mit den Kröten weiterhelfen, das hat ja bei Bernd auch geklappt, glaub' ich "

" Wie lange sind denn die beiden schon ein Paar ? " fragte Tea.  " Och, so genau weiß das von uns keiner " meinte Helga. 

Währenddessen war Bibi am Baggersee angekommen und hatte ihr Fahrrad an einem schattigen Platz abgestellt und abgeschlossen. 

Sie trat ans Seeufer um einfach mal den Blick schweifen zu lassen und rieb sich verwundert die Augen. GUMMIENTEN!!!

Aber woher kamen diese ?

Ein religiöser Hintergrund fiel flach .

Kindergeburtstag?  Oder hatten etwa ....

"Rike!!! Rike????" , bist du etwa hier? Wo steckst du?

„Hier, hier „ kommt eine Stimme vom etwas verstecktem Strand. Mit der Stimme tauchte auch die dazu gehörende Rike auf. „Ja was machst Du denn hier, und warum schwimmen so viele Gummienten auf dem See?“. Rike lachte und sagt „Ja, weißt Du, meine Enten müssen sich schon mal ans Wasser gewöhnen. Die müssen alle  zu unserem Treffen mit nach Freising, dort fließt in der Nähe die Isar, dort sollen sie sich dann tummeln können.“

man sollte vorsorgen - und wenn es mit einem Rucksack ist -

völlig verschleimt das gute Teil nach dem Krötensammeln - aber egal -

meine Gartenteich wird sich freuen - Natur pur

Tea ließ sich in die Kissen ihres Krankenbettes zurücksinken und atmete tief durch.

Es hatte eine ganze Weile gedauert,diese Helga davon zu überzeugen, dass sie den Korb, mitsamt den sich darin befindenden Kröten, mit an den Baggersee nehmen müsse. Dort wären sie schließlich eher in ihrem Element, als hier im Krankenhaus.Bernd Freund hin oder her.

Nun konnte sie sich auch mal etwas näher betrachten.Es waren zum Glück nur Verbände und kein Gips. Also war schonmal nix gebrochen. Aber was zur Hölle war passiert. Sie würde einfach mal jemanden vom Pflegepersonal fragen. Hunger hatte sie auch allmählich. Und keine Ahnung wieviel Zeit vergangen war seit dem Unfall.

Mit diesem Gedanken im Kopf schlief Tea endlich ein und hatte einen seltsamen Traum. Als sie aufwachte traute sie ihren Augen nicht, denn um sie herum.... 

war eine hübsche, buckelige Kröte, die es nicht aus dem Rucksack geschafft hat -

Helga war wohl in Eile - und etwas unkonzentriert -

aber Augrund dessen konnte Tea sich nach und nach an die Ereignisse erinnern -

 

...Sie hatte sich gelangweilt.. Schon den ganzen Sonntag hatte niemand angerufen, niemand hatte eine Mail geschrieben und niemand hatte eine App geschickt...( zurück auf Anfang 😂)

...da öffnete sich die Tür zu ihrem Krankenzimmer und es trat ein Pfleger ein, "bewaffnet" mit einem Wägelchen, auf dem allerlei Waschutensilien zu sehen waren.

"Hallo, ich bin Tom und wir werden uns jetzt etwas um die Körperhygiene kümmern" sprachs und wollte ihre Bettdecke lüften.

" Ähem, ich glaube das mach ich lieber selbst,nicht falsch verstehen" stotterte Tea und fühlte,wie sie etwas errötete. " Erzähl mir bitte erstmal, warum ich überhaupt hier bin."

"Ach so, tja sie sind hier im Hause mittlerweile als die "Krötenfrau" bekannt." grinste Tom.

die Kröte wacht über Tea und niemand wagt es, sie zu entfernen -

Tea kann sich selbst erfrischen und darf sogar aufstehen und unter die Dusche gehen, eine Pflegerin namens Rike hat ihr geholfen und sie fühlte sich gleich wohl -

die Tabletten gegen die Schmerzen haben sie gleich wieder schläfrig werden lassen. aber sie fühlte sich wohl und ergab sich ihrem Traum -

 

.... in welchem ihr deutlich wurde dass sie im Traum wohl träumte. Diese Erkenntnis führte dazu, dass sich die hübsche buckelige Kröte vor ihren Augen auflöste und sie langsam blinzelnd erwachte. Als sie sich umsah, erkannte sie neben sich ihr Rennrad liegen und der See schimmerte blitzend in der warmen Nachmittagssonne. Keine Kröten, keine Gummienten, kein Krankenhaus, kein Krankenpfleger Tom - nichts was sie seit ihrer Ankunft am See geträumt hatte entsprach der Realität. "Puh, ein Traum von einem Alptraum", dachte Tea und fingerte ihre Trinkflasche aus der Halterung ihres Rennrades. "Ich muss wohl eingenickt sein, als ich mich ans Ufer setzte um nach Kröten Ausschau zu halten. Vlt bin ich ja doch nicht mehr die Fitteste." Tea schaute sich noch einmal um, aber es gab keine Kröten zu entdecken. Da hörte sie sich schnell nähernde Stimmen von der Strasse und dachte "Jetzt aber fix, sonst ......"

waren es die Stimmen von Bernd und Tom -

Tea konnte das nicht einsortieren, sie erinnert sich nur langsam an den Unfall -

wieder bekam sie Tabletten zu ihrem reichhaltigen Frühstück - und alles vernebelte sich wieder -

nur die Kröte war nicht weg - das konnte Tea in ihrem wieder vernebelten Sinn noch erkennen -

Bearbeitet ( von Bibi)

  • Ersteller
vor 2 Stunden schrieb kuzg1:

Da hörte sie sich schnell nähernde Stimmen von der Strasse und dachte "Jetzt aber fix, sonst ......"

...glauben die anderen noch, ich wollte mich hier nur ausruhen.

Sie war kaum aufgestanden, da kamen sie auch schon um die Ecke und wollten aufgeregt wissen, was mir ihr denn passiert wäre. Sie wollte nicht als zimperlich da stehen und versuchte ein tapferes Lächeln - "da muss wohl ein Schlagloch dazwischen kommen sein".

Die drei halfen ihr, ihr Fahrrad wieder auf die Straße zu bekommen, zum Glück war nichts kaputt und schon konnte sie wieder aufsteigen.

Jetzt radelte Bernd neben ihr. Mit einem verschmitzten Lächeln meint er "Dann werde ich jetzt wohl ein bisschen besser auf dich aufpassen müssen"...

Tea antwortete '' Gerne,aber ich bin gespannt, was dein Freund der Arzt dazu sagt.''

''Ich weiß nicht,wovon du redest.'' meinte Bernd mit leicht besorgtem Seitenblick.'' Ich habe keinen Freund der Arzt ist. War der Sturz evtl. doch heftiger, oder vielleicht der Traum?''

"Ich muss Dir etwas gestehen", meinte Tea mit verschämten Blick, "wie Du gesehen hast, ist an meinem Radl nichts kaputt, ich bin gar nicht gestürzt sondern beim bewundern der schönen Natur am See, kurz eingenickt und hatte einen Traum im Traum und das war nicht wirklich angenehm. Als ich erwachte und Euch hörte, wollte ich schnell aufstehen und bin weg gerutscht, deshalb habe ich nun schmutzige Klamotten und eine leichte Schürfwunde am Knie. Den Kopf habe ich mir auch an der Uferböschung leicht angeschlagen - Mist!" Bernd lachte auf und zeigte sein nettestes Lächeln "Puuuh, da bin ich aber erleichtert, das Du so offen mit mir sprichst und .......... "

...nicht versuchst mir einen Bären aufzubinden. Laß uns jetzt gemütlich den Rest der Strecke fahren und dann im Biegarten ein kaltes Alster trinken. ''

Der Biergarten war gut besucht, aber sie bekamen noch ein Plätzchen mit Blick über den See. In ihren Gedanken sah sie schon wieder lauter kleine Entchen. Der Kellner riss sie wieder aus ihrem Traum und fragte was sie bestellen wollten.

Sie entschieden sich dazu, zusammen eine Brotzeitplatte zu nehmen. Bernd bestellte noch eine Maß und Thea wollte ein Alster. Alster gab es leider nicht, aber der Kellner empfahl ihr ein Radler zu nehmen.

  • Ersteller

Wo nur Helga und Bibi blieben? Die mussten doch auch so langsam hier sein. Einige andere Teilnehmer der Fahrradtour hatte Thea schon entdeckt. Bei ihnen erkundigte sie sich ob die beiden jemandem aufgefallen waren. Aber keiner konnte sich an sie erinnern. Bernd beruhigte sie, dass die beiden sicher auch bald auftauchen würden. Es war ja noch nicht einmal dunkel.

Immer mehr Radler trudelten ein und bald waren alle Tische besetzt. Endlich kamen auch ihre Bestellungen und sie und Bernd machten sich mit großem Appetit über die Platte her.

Thea hatte das Gefühl, Bernd nie aus den Augen verloren zu haben. Sie erzählte wie es ihr ergangen war. Von ihrem Job bei der Bank und all ihren Volkshochschul-Kursen die sie über die Jahre besucht hatte. Bernd hörte zu und frage nach, es schien ihn tatsächlich zu interessieren was sie so alles gemacht hatte.

Die Platte war fast leer, als Thea ihre Neugier nicht mehr zügeln konnte. "Und was hast du so getrieben, in all den Jahren?"

Bernd zögerte kurz - und meinte dann mit einem verlegenen Lächeln "Ich hoffe, du bist nicht enttäuscht - ich bin bei der Kripo und habe noch nie einen einen Volkshochschul-Kurs besucht"

 

Ach ne, sagte Thea. Die haben dich bei der Polizei mit einer Hauterkrankung genommen? Normalerweise sind doch chronisch Kranke vom Polizeidienst ausgeschlossen. Oder hat dein Patenonkel, der Polizeipräsident, seine Beziehungen spielen lassen?

Thea riss sich zusammen. Was redest du denn für einen Blödsinn, dachte sie bei sich. Am Ende verschreckst du ihn noch mit deinem blöden Gerede. Jetzt hast du schon einmal die Chance deines Lebens und du versaust dir alles, anstatt Punkte bei ihm zu sammeln.

Zum Glück war es ziemlich laut im Biergarten und Bernd hatte nicht alles richtig verstanden.

Nun klingelte sein Handy und er holte es aus seiner Tasche. Seine ..................war dran.

Seine Kollegin von der Kripo war dran. " Hallo Bernd, ich wollte dich nur kurz warnen. Irgendwie ist ein Löwe aus dem Zoo entwischt. Scheint ein alter Löwe zu sein, er brüllt etwas herum, aber eine wirkliche Gefahr geht nicht von ihm aus. Wir sind angehalten die Bevölkerung zu beruhigen. Ist ja eigentlich nicht unsere Aufgabe, aber ansonsten ist es ja ziemlich ruhig und bevor du vor Langeweile immer nur im Biergarten sitzt, oder mit dem Rad spazieren fährst, kannste ja die Kollegen ruhig mal unterstützen. " frotzelte sie und lachte frech. Bernd wollte gerade etwas passendes erwidern, da glaubte er seinen Augen nicht zu trauen: Bibi und Helga spazierte mit dem Löwen über die Straße. Sie hatten ihm eine Wäscheleine um den Hals gelegt und Helga fütterte ihn von Zeit zu Zeit mit etwas Mett. Er schien keine Zähne mehr zu haben und freute sich über die kleinen Häppchen. Bernd blickte in den weiß-blauen Himmel und sagte: " Irgendwie ist heute ein seltsamer Tag" 

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