Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo,
ich bin neu hier!
Also: mein Zehennagel hatte sich etwas verfärbt, dazu habe ich immer wieder etwas Hautprobleme.
Eigentlich bin ich anscheinend gesund, denn ich war 2x sehr krank (es bestand 2x Lebensgefahr) und weil ich eben krank war, bin ich engmaschig unter Kontrolle.
Beispiel: Labortests beinhalten bei mir meistens etwa 100 Werte (von denen nahezu alle im Referenzbereich liegen und nur eine Handvoll etwas außerhalb), dazu hatte ich erst vor wenigen Wochen eine Gastroskopie, Koloskopie, eine MRT gesamter Oberkörper + Lunge, sowie 2021 eine MRT Kopf + Hals.
Die Befunde sind immer extrem lang, weil die alles listen, was sie da in der MRT sehen (jede einzelne Zyste, die harmlos ist), aber eigentlich gibt es nichts, was mich akut krank beschreibt.
Als ich 2020 fast 3 Wochen im Krankenhaus war, bekam ich 18 Tage lang Antibiotika gespritzt und ging mit einer Gürtelrose und Leistenpilz und Mundpilz nach Hause.
So viel zur Einleitung.
Nun war also mein Zehennagel verfärbt und ich begann sofort mit UREA 40% zu behandeln.
Dann entschied ich mich, doch zum Hautarzt zu gehen.
Komischerweise stellte der bei nichts einen Pilz fest und auch bei nichts eine Schuppenflechte, er meinte aber, dass er mich ins Pilzlabor schickt.
Dort hatten sie dann Material von den betroffenen Zehen abgekratzt.
Ich war mir sicher, dass das Nagelpilz ist, hatte nach diesem Termin sofort mit total teuren Cremen und Lacken (etwa 120 Euro alles zusammen) angefangen zu behandeln, brauchte pro Woche 25-30 Handtücher, weil mich ekelte, usw.
Nun kam das Labor-Ergebnis: pathogene Stapylokokken, kein Pilz.
Also alles umsonst gewesen 😞
Aber irgendwas muss es ja sein!
Also habe ich gegoogelt (mein Hautarzt macht bis 1.5. Urlaub) und kam auf Psoriasis.
Einige Nägel sehen so aus, als könnte es Psoriasis sein, außerdem fiel mir auf, dass eine kleine Zehe oft fast gefühllos ist. Mir ist das schon oft aufgefallen, aber ich dachte mir: ok, ist halt so.
Ich glaube (subjektiv), dass es nun, seit ich diese Urea 40% schmiere, besser geworden ist.
Freunde sagen: aber Du hast doch keine Schuppenflechte!
In der Tat habe ich nur das, was man am Foto sieht, auf dem Hinterkopf. Da ich nun die Haare kurz geschoren habe, sieht man das. Meine Mutter meint, dass ich das schon als Kind hatte und der Arzt damals meinte, es wäre harmlos. Und: der jetzige Hautarzt hat das ja auch gesehen und nichts dazu gesagt.
Ansonsten kriege ich am Körper mal immer wieder kleine Areale, wo ich bis jetzt dachte, dass es kleiner Hautpilz ist und auch erfolgreich mit Canesten Salbe behandelte.
Ich weiß also nun nicht, was meine Zehen haben.
Nagelpilz ist es laut Labor nicht, nur pathogene (also nicht krank machende) Staphylokokken.
Und nun?
Meine ganze Haut sieht eher normal aus, nur am Oberkörper (beim Schlüsselbein) hatte ich bräunliche Flecken, die ich auch dem Hautarzt zeigte, er aber überhaupt nichts dazu sagte.
Allerdings habe ich diese Flecken nun mit Urea 10% Creme behandelt und teilweise sind die ganz weg und teilweise viel besser geworden.
Habe ich also Beschwerden?
Nur die Nägel, die etwas seltsam (aber inzwischen nicht mehr verfärbt, aber brüchig) aussehen und paar linsengroße, braune Flecken am Körper, die wie ein Hautpilz aussehen und keine Muttermale sind.
Und eben die Flecken am Haaransatz (siehe Fotos).
Ist das nun Psoriasis?