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Hallo,
ich habe eine schwere Psoriasis Pustulosa und nachdem alle "normalen" Mittel (Neotigason, MTX, Ciclosporin, PUVA etc.) nicht geholfen haben, habe ich vor 4 Monaten Raptiva bekommen.
Und damit ging es mir so gut, wie schon eweig nicht mehr. Mein Fuß wurde so gut, daß ich sogar wieder tanzen gehen konnte, was vorher undenkbar war.
Vor 4 Wochen bekam ich nach und nach fürchterliche Schmerzen in beiden Kniegelenken. Als ich nicht mehr laufen konnte, bin ich zum Orthopäden gegangen. Der meinte, es sei zwar sehr ungewöhnlich, aber es müßte eine Schleimbeutelentzündung sein (bin weder Fliesenleger noch Extremsportler) - Diclofenac, einwickeln und schonen war die Devise. Aber jetzt lebe ich seit 3 Wochen nur mit Schmerzmitteln und es wird nicht besser.
Jetzt kommt bei mir die Angst auf, daß es mit Raptiva zusammenhängen könnte. Das würde für mich bedeuten, daß ich das einzige Medikament, was mir bis dato geholfen hat, absetzen müßte.
Hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht und welche Alternativen gibt es anschließend?
Grüße, Chrissi