Für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis ist es unbestritten besser, wenn sie nicht rauchen. Wer es nicht schafft, davon zu lassen, hat in diesem Kurs die Gelegenheit, sich mit seinem Rauch-Verhalten zu beschäftigen.
Das UKSH Gesundheitsforum Kiel bietet einen Rauchentwöhnungs-Kurs an. Er wird digital und vor Ort in Kiel abgehalten. Und: Er ist kostenlos.
„Eigentlich weiß ich ja, ich müsste aufhören, aber...“ – dieser oder ein ähnlicher Gedanke blockiert vielleicht seit Jahren den Kopf und verhindert Veränderung zum Besseren. In Teil 1 des Kurses wird das „eigentlich“ und das „aber“ genau angesehen und gelernt, andere Gedanken zu denken: Gedanken, die die Kraft geben sollen, die Veränderung durchzuhalten.
Der Kurs ist ein Gruppenkurs mit Eike Hansen, einem zertifizierten Rauchentwöhnungstrainer mit jahrelanger Erfahrung Er ist Lungenarzt und Ex-Raucher und weiß genau, worüber er redet. Die drei Teile des Kurses bauen aufeinander auf, sie können aber auch jeweils einzeln besucht werden.
Informationen zum Kurs gibt es unter Telefon 0431 500-10741 oder per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de. Auf beiden Wegen kann man sich auch anmelden.
Wer vor Ort teilnehmen will: Die Veranstaltung findet im UKSH Gesundheitsforum im CITTI-Park Kiel am Mühlendamm 1 in 24113 Kiel statt.
06.05.2026 16:00
Hallo an alle...
Mein Rheumatiologe hat mit mir Tremfya im Juli begonnen und mich nun zum Hautarzt geschickt um zu klären ob ich an den Händen und Füßen Schuppenflechte habe oder das Dyshidrotische Ekzem. Es war vom Hautbild nur "leicht belastet". Aber auch wegen der Frage ob Tremfya nun auch hauttechnisch anschlägt oder nicht.
Ich hatte PUVA schonmal vor über 20 Jahren, doch hatte es aber nicht geholfen. Aktuelle Versuche mit Beta Galen Salbe
(Okt 2023, anderer Hautarzt) und Daivobetsalbe (Rheumaklinik Hautkonsiiarlarzt Mrz. 2024) blieben nun auch erfolglos. Das sagte ich dem ( wieder neuen) Hautarzt diesen Montag auch und er sagte ich soll Puva nochmal versuchen, ich könne das gleich an diesem Tag in der Praxis bekommen und eine viel stärekere Kortisonsalbe benutzen. Ich machte ihn auf meine Knochendichte-und Knochenqualitätsuntersuchungen aufmerksam und dass ich eigentlich kein kortisonhaltiges Präparat mehr nehmen sollte, das spielte er herunter, Auch meine Bedenken wegen PUVA nahm er "halbernst".
Er schrieb mir Clobetasol acis Salbe auf und meinte sie wäre sehr viel stärker als die vorherigen Mittel. Ich hab mich dann dem Versuch gestellt, gleich in der Praxis die erste Puva-Bestrahlung erhalten... nur mit dem "Erfolg", dass ich in der Nacht massiven Juckreiz, ganz viele Bläschen und sehr geschwollene Hände bekam und nicht schlafen konnte und auch an den Füßen sich bläschen und Juckreiz . Also Dienstag früh hin, ich soll Mittwoch wiederkommen und die Fettsalbe wurde gegen Lotion getauscht und vielleicht hat auch die PUVA "Schuld". Dienstag Abend wurde der Blasenausschlag noch viel schlimmer an Händen und Füßen und am Mittwoch früh hatte ich dann auch das Problem im Gesicht, was sich dann Rosacea nennt. Ich sagte dem Arzt, dass er mir nicht gesagt hatte davon, dass sich das ganze so massiv verschlimmern könnte und der bügelte mich ab mit dem Satz "dass Vorwürfe jetzt nichts bringen würden".
Jetzt muss ich seit gestern für 5 Tage Prednisolon 50mg 1x täglich nehmen und habe Sorge dass das alles an den Versuchen liegt und ich das jetzt nicht mehr wegbekomme.kommenden Montag hab ich einen neuen Termin und er will mir dann sagen ob wir Puva und Salbe weitermachen können oder nicht. Ich möchte die PUVA absagen und die Salbe auch nicht mehr nehmen, aber auch dass das Ekzem abheilt und dann auch hoffentlich wieder weg bleibt und sich chronifiziert...
Ich bin wieder sehr enttäuscht und weiß jetzt irgendwie nicht weiter und wie ich mich Montag dem Arzt gegenüber zeigen soll. Ich hab auf anderen Hautarzt Homepages und in ein paar Studien gelesen, dass PUVA oft als Auslöser für Rosacea in Frage kommt UND dass Clobetasol-Salbe das Dyshidrotische Ekzem stark exazerbieren lassen kann... hab ich auch im Beipackzettel dann nachlesen können... Also wieder "Jackpot" der Nebenwirkungen "gewonnen...
Wie geht ihr mit sowas um und habt Ihr sowas auch schon erlebt?
Könnt ihr mir vielleicht einen Tipp oder Rat geben, wie ich mich dem Arzt gegenüber positionieren kann, bitte? Lieben Dank im voraus