Die Rheuma-Liga Rheinland-Pfalz lädt zu einer Online-Veranstaltung über "Rheuma bei Kindern" ein. Die Veranstaltungen finden online über Microsoft Teams statt, so dass Betroffene aus ganz Deutschland teilnehmen können.
Referen ist Dr. Boris Hügle, Chefarzt der Kinder- und Jugendrheumatologie im Rheumazentrum Rheinland-Pfalz.
Anmeldungen gehen an: info@rheuma-liga-rlp.de
Die Veranstaltung ist kostenlos.
06.05.2026 14:00
Hallo zusammen,
ich leide nunmehr seit meinem 18. Lebensjahr also seit ca. 12 Jahren unter der Schuppenflechte. Allerdings möchte ich vorausschicken, dass ich verglichen zu vielen anderen Betroffenen wahrscheinlich noch (zumindest bis zum heutigen Tag) gut weggekommen bin. Betroffen sind Knöchel, Knie, Hände, Nägel, Kopf, Ellenbogen- allerdings ´"nur" in einem Umfang von max.10 % meiner Haut.
Nachdem die Schuppenfläche in den vergangenen Monaten kontiniuerlich zugenommen hat, war ich gerade in der Hautklinik des Klinikums in Essen. Der Arzt hat mir eine Fumaderm- Behandlung vorgeschlagen- alternativ eine weitere Bade-PUVA Behandlung oder eine stationäre Salbenbehandlung empfohlen.
Wenn ich nun hier die Berichte zu den Nebenwirkungen von Fumaderm lese, frage ich mich ernsthaft, ob ich mich nicht lieber mit der Krankheit arrangieren sollte, und auf eine medikamentöse Behandlung verzichten sollte. Zwar ist es unangenehm, immer wieder auf die Schuppen - gerade im Handbereich- angesprochen zu werden, auch ist es aus ästhetischen Gesichtspunkten nicht von Vorteil, teilweiese richtig große Hautschuppem im Haar bzw. Haaransatz zu haben, aber die Aussicht auf Übelkeit, Nieren- und Magenschmerzen und den sonstigen Nebenwirkungen sind auch nicht gerade verheissungsvoll.
Vielleicht wären einige von Euch so nett und würde mir bei meiner Entscheidungsfindung "pro/contra fumaderm" helfen. Mit ist dabei klar, dass nur ich selbst letztendlich diese Entscheidung treffen kann.
Vielen Dank all denjenigen, die die ein oder andere Zeile auf diesen Beitrag hin schreiben.