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Spruch des Tages

Gewiss ist es bitter, nicht mehr geliebt zu werden, während man selbst liebt; doch unvergleichlich bitter ist es, geliebt zu werden, während man selbst nicht mehr liebt."

Jürgen

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  • „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ Arthur Schopenhauer (1788 – 1860)

  • man altert -   wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft -   nette Grüsse sendet - Bibi -

  • So isses............😎  

Enthaltene Bilder

Hervorgehobene Antworten

Hilfe haltet die Welt an, ich will aussteigen

liebe grüße

Lothar1

Das Kennzeichen deiner Unwissenheit

ist die Stärke deines Glaubens an

Ungerechtigkeit und Unglück.

Was für die Raupe das Ende der Welt ist,

nennt der Meister einen Schmetterling.

Richard Bach

Reisende soll man nicht aufhalten!

Euch allen eine schöne Zeit bis Sonntag. Heinrich Heine gleich begebe ich mich auf eine Harzreise.

...

v. Drugpa R

Wenn man sie teilt,

dann nimmt die Freude niemals ab.

Sie erneuert sich ständig im anderen.

schönes Wochenende :smile-alt:

ansonsten

have a good trip and joyfull

time ;),

..

Einzig der Augenblick ist ewig.

Wie kosten den Augenblick nie ganz aus.

Wende dich niemals ab,

wenn du einem Hindernis begegnest.

Entwaffne es mit Geduld und durch Freude.

v. Drukpa R.

Es lohnt sich doch, ein wenig lieb zu sein

und alles auf das Einfachste zu schrauben.

Und es ist gar nicht Großmut, zu verzeihn,

dass andere ganz anders, als wir glauben.

Und stimmte es, dass Leidenschaft Natur

bedeutete im Guten und im Bösen,

ist doch ein Knoten in dem Schuhband nur

mit Ruhe und mit Liebe aufzulösen.

JOACHIM RINGELNATZ

Saurer Landwirt sucht süße Bäurin

(Dittsche)

freunde sind wie ein doppelter boden.

nina sandmann

Ein Ausflug in die Welt ist zuweilen nützlicher als alle Bücher; denn das lebende Wort ist feinerer Natur als der geschriebene Buchstabe.

Fürst Hermann von Pückler-Muskau

...

Es gibt ein Geheimnis der Liebe.

Diejenigen, die sich lieben,

erfahren in ihren Herzen die Anziehungskraft der Sterne,

das Feuer der Sonnen,

den Anfang und das Ende der Welten.

Sie sterben und werden im selben Körper wiedergeboren.

v. Drukpa R.

.

"Ich folge einem Drang und empfinde es als meine Aufgabe, daß ich das,

was mich bewegt, bedrückt, mit Sorge erfüllt oder auch amüsiert und

belustigt, sichtbar mache, es gestalte. Zumeist kann ich mich wie ein

Chronist an die Tatsachen halten. Das aber ist die Gabe: in Bildern zu

denken."

A. Paul Weber, 1967

Die Kunstgeschichte hat von A. Paul Weber zunächst kaum Notiz genommen. Ihm wurde vorgeworfen, mit seinem Werk außerhalb der kunstgeschichtlichen Tradition zu stehen. Dabei zeigt vor allem das Frühwerk in Inhalt und Form Anklänge an die großen humoristischen Zeichner wie Wilhelm Busch, während Weber später mehr und mehr die Nachfolge der großen zeitkritischen und satirischen Graphiker wie Francisco Goya und Honoré Daumier antrat. Viele von Webers Arbeiten reichen an das Pathos Ferdinand Hodlers oder an die Ernsthaftigkeit und den schonungslosen Realismus von Käthe Kollwitz heran.

Ungeachtet dieser Vorbilder ging Weber jedoch stets seinen eigenen künstlerischen Weg. Ihm war der Inhalt seiner Bilder und deren Verbreitung wichtig. Er behandelte seine Graphiken mehr als Botschaften denn als Kunstwerke. Seine Abneigung gegen die Spielregeln des Kunstmarktes, die er mit unlimitierten Auflagen, manchmal auch mit der Verweigerung seiner Signatur verhöhnte, sein Engagement für die Kleinen und Schwachen, trug dazu bei, Weber in der etablierten Kunstszene als suspekt erscheinen zu lassen.

Dabei kann man gerade bei Weber das nachvollziehen, was Kunst im Wesen ausmachen sollte: den Einklang von Inhalt und Form. Oft hat er Dutzende von Entstehungen und Varianten geschaffen, bis er die Form und Gestaltung fand, die seiner Meinung nach dem Thema entsprach.

Die Bandbreite der Ausdrucksmöglichkeiten Webers in Handzeichnung und Lithographie reicht dabei von der lockeren Skizze, die trefflich das Darzustellende mit wenigen sicheren Strichen in seinen wesentlichen Formen erfasst, bis hin zum "altmeisterlich" ausgearbeiteten, großformatigen Blatt mit hoher Dichtigkeit des Strichs und vielen fabulierfreudig dargestellten Details. Hier schöpfte Weber vor allem die ihm in der Technik der Lithographie zu Gebote stehenden Mittel vom harten, stählern wirkenden Tuschestrich bis hin zu weich verfließenden oder körnigen Flächen, die mit Pinsel oder Kreide aufgetragen sind, voll aus.

Webers Graphiken zeichnet stets ein großes Einfühlungsvermögen in den Bildgedanken aus. Trotz der hohen künstlerischen Qualität ist es darum immer der Inhalt, der uns anspricht und beeindruckt. Stets zeigt sich, daß Webers Themen nicht nur tagespolitische Bezüge haben, welche das Werk auf lange Sicht historisch interessant werden lassen, sondern dass hinter ihnen zutiefst Menschliches verborgen liegt, das über aktuelle Bezüge hinausreicht und ein Stück vom Menschen widerspiegelt.

Alleinsein heißt, auf dumme Gedanken kommen

Martin Walser

...

Martin Walser

ach was

wo haste denn das nun schon wieder her?

das beste was man hin- und wieder tun kann. :cool:;)

Viele Grüsse,

an alle Wandernden / in sich Ruhenden :smile-alt:

Versuche nie die Gefühle

eines anderen zu verletzen,

denn Gefühle sind aus Glas!

Wenn Sie zerbrechen,

zerschneiden Sie die Seele...

Schöne Abendgrüße

Marion

"Ich bin dreimal in den Weltraum geschickt

worden und habe nicht ein einziges Mal eine

Gehaltserhöhung bekommen."

Ulf Merbold, Physiker und Ex-Astronaut

LG

Birilig

Wenn die Sonne nicht auf Lob und Bitten wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder Schmeichelei noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun. Aus dir selbst heraus mußt du es tun: Dann wirst du wie die Sonne geliebt werden.

Epiktet (50-138), griech. Philosoph

weiterempfehlenswertes ;)

Das Selbstvertrauen beginnt mit dem Erkennen der eigenen Fehler.

Betrachte sie mit Mitgefühl,

ohne dabei Gewissensbisse oder Scham zu empfinden

Selbstvertrauen ist keine Arroganz,

keine dümmliche Selbstbehauptung,

sondern eine gelassene, glückliche Gewissheit,

frei von Furcht und Angst.

v. Drukpa R

gute Nacht

und einen schönen Start

ins Wochenende :smile-alt: ,

"Wer schon durch den Ozean geschwommen ist,hat vor der Pfütze keine Angst."

.

Wer über sich selbst hinausgehen will,

muss in sich selbst hinabsteigen

v. Drukpa R

viele heitere Grüsse ;)

Manchmal denkt man,

es ist stark festzuhalten.

Doch es ist das Loslassen,

das wahre Stärke zeigt.

Sonnige Grüße

Marion

Jedes Bächlein möchte eine Wolga sein.

- russisch -

Geduldig wartend überdauert das Unkraut des Menschen nichtiges Tun.

"Einen Vorsprung im Leben hat,

wer da anpackt,

wo die Anderen

erst einmal reden!"

John F. Kennedy

Der Auftrag unseres Lebens läßt sich in zwei Worten fassen: "Halte durch!"

peter e. schumacher

Amtsmühlen mahlen manchmal besonders langsam und so prägte

jemand den Begriff vom Prinzip Patientia speziell für den Umgang

mit dem Vatikan. Wer nicht beachtet und zu ungeduldig nachhakt,

so heißt es, gefährdet den Erfolg seines Anliegens.

Die Duldung ist ein Rechtsbegriff. Sie verzichtet aus humanitären

Gründen ausnahmsweise auf Strafverfolgung oder Ausweisung von

Personen, die sich illegal im Land aufhalten. Für grundlegende Probleme

kann sie nur eine Übergangslösung sein. Dass es keine angenehme

Lage ist, wenn man irgendwo nur geduldet ist, haben viele Kriegsflüchtlinge

schmerzlich erfahren. Und auch bei den heutigen Diskussionen über

Toleranz gegenüber Fremden könnte Goethes Anmerkung zu denken

geben:

Toleranz sollte eigendlich nur eine vorrübergehende Gesinnung sein; sie

muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.

Toleranz bedeutet nach der offiziellen Erklärung der UNESCO-General-

konferenz von 1995 "Respekt, Akzeptanz und Anerkennung der Kulturen

unserer Welt". Sie ist "nicht gleichbedeutend mit Nachgeben, Herablassung

oder Nachsicht", sondern "eine aktive Einstellung, die sich stützt auf Aner-

kennung der allgemeingültigen Menschenrechte und Grundfreiheiten anderer".

Sie fordert Gerechtigkeit und Unparteilichkeit und zielt auf Gleichbehandlung

und Chancengleichheit für alle Gruppen und Individuen in unserer Gesellschaft.

LG Birilig

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