Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22.08.2026 08:00
bis
14:00
AU=Christian Heinrich, Andreas Baum, Apotheken Umschau, 29.1.2026
https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/autoimmunerkrankungen/car-t-zelltherapie-bei-schweren-autoimmunerkrankungen-studie-gibt-hoffnung-1468873.html
Für noch lange Zeit, nur für schwere Krankheitsverläufe!
Eine aufwändige CAR-T-Zelltherapie kann bei bestimmten, schweren Autoimmunerkrankungen offenbar mehr bewirken als alle bisherigen Medikamente.
Für diejenigen, die an besonders schweren Verläufen von bestimmten, seltenen Autoimmunerkrankungen leiden, die auf herkömmliche Therapien ungenügend ansprechen.
CASTLE- Studie: 24 Patient(inn)en mit Erkrankungen, bei denen das Immunsystem körpereigene Strukturen angreift, wie Lupus erythematodes, systemische Sklerose und idiopathische entzündliche Muskelentzündungen.
1x Infusion mit gentechnisch veränderten T-Zellen
22 Patienten hatten eine deutliche Besserung bis Beschwerdefreiheit und brauchten keine Medikamente mehr.
1 Jahr beobachtet
Bekamen sie durch die Neuausrichtung ihres Immunsystems dann ein gesundes Immunsystem?
Was Nebenwirkungen angeht, spontane gab es in dieser Studie keine, aber es muss nachbeobachtet werden.
Therapie mit CAR-T-Zellen: Aus dem Blut der Patienten werden T-Zellen gewonnen und umprogrammiert:
Eine Behandlung – statt lebenslange Medikamente?
Ein therapeutischer Durchbruch?
Nebenwirkungen
Bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen sind schwere Nebenwirkungen wie schwere Zytokinstürme oder Neoplasmen immerhin bislang ausgeblieben. Könnten theoretisch aber möglich sein, da man sie bei Krebspatienten erlebt hat?
Forscher: Uni-Klinik Erlangen der Uni Erlangen-Nürnberg,
Prof. Dr. Ina Kötter, Sektion Rheumatologie und Entzündliche Systemerkrankungen an Uni-Klinik Hamburg-Eppendorf,
Prof. Dr. Falk Hiepe, Med. Klinik, Rheumatologie und Klin. Immunologie, Charité – Uni-Med, Berlin
Prof. Dr. Evelyn Ullrich, Experimentellen Immunologie und Immunzelltherapie, Uni-Klinik, Johann Wolfgang Goethe-Uni, Frankfurt
Bearbeitet ( von Burg)