Ich schaffe es nicht zu akzeptieren, dass ich PsA habe
- Antworten 59
- Aufrufe 3,1 Tsd
- Erstellt
- Letzte Antwort
Top-Nutzer in diesem Thema
Beliebte Tage
Beliebteste Beiträge
-
Hallo Waldzwerg, Entschuldige, aber bei der Aussage muss ich erst mal durchatmen. Es muss natürlich jeder entscheiden, wie er vorgehen will. Und es hängt auch davon ab, wie schwerwiegend die Erkrankun
-
Geschluckt was der Arzt sagt, gemacht was der Heilpraktiker vorschlägt, entgiftet, gefastet, ignoriert, Blutgruppe beachtet, basisch gegessen, vegan versucht, Hormone im Blick gehabt, meditiert, gebet
-
Hallo liebe Taraxacum, jetzt nehme ich dich erst einmal ganz fest in die virtuellen Arme und drücke dich! Wie schön, dass du uns gefunden hast, wie schön, dass du Kind(er?) haben darfst, wie schön, d
Hallo Alle,
ich bin ganz neu hier, habe aber schon viel mitgelesen und mir auch viele Infos hier rausgezogen. Toll, dass es dieses Forum gibt.
Ich habe seit ca. 2017 Schuppenflechte im Genitalbereich (irgendwie Zyklusbedingt, aber nie Symptomfrei). Diagnose wurde mittels Biopsie gestellt. Nach der Geburt meines ersten Kindes kam dann Arthritis dazu. Ich habe morgens Schmerzen in den Fingergelenken, in den Zehen und meine Ballen unter den großen Zehen schmerzen. Nach ca. 20 Minuten geht’s wieder. Mein vierter Zeh am rechten Fuß ist seit zwei Jahren taub. Ich habe, wenn es Richtung Periode geht, extreme Erschöpfungsanfälle. Es fühlt sich an wie ein nasser Schwamm im Kopf und meine Gelenke werden irgendwie heiß und schwer.
auf den Röntgenbildern und im Blut sieht man aber Nix. Ich nehme nun seit knapp drei Jahren Prednisolon. Mal mehr mal weniger. Da mein Kinderwunsch seit diesem Jahr abgeschlossen ist soll ich nun mit Biologika behandelt werden. Und irgendwie kann ich immer noch nicht akzeptieren, dass ich diese Krankheit habe. Was ist los mit mir? Also vor allem das mit der Gelenkbeteiligung. Ich habe dann oft Gedanken wie „naja, ich bin Mama, da tun einem die Knochen und Gelenke halt mal weh“
Ach ich weiß auch gar nicht, wie ich das hier jetzt auf den Punkt bringen soll. Irgendwie denke ich ständig mir geht’s „zu gut“ um jetzt anders behandelt zu werden. Aber es geht mir nicht gut. Absolutes Chaos im Kopf. Vor allem wegen der bevorstehenden neuen Behandlung.
Danke fürs Lesen, falls du so weit gekommen bist.
Vielleicht kann mich jemand verstehenden mir ein paar Gedanken dazu schreiben.
Danke euch
Und allen alles Gute