Für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis ist es unbestritten besser, wenn sie nicht rauchen. Wer es nicht schafft, davon zu lassen, hat in diesem Kurs die Gelegenheit, sich mit seinem Rauch-Verhalten zu beschäftigen.
Das UKSH Gesundheitsforum Kiel bietet einen Rauchentwöhnungs-Kurs an. Er wird digital und vor Ort in Kiel abgehalten. Und: Er ist kostenlos.
Sucht und Gewohnheit – die beiden großen Hindernisse beim Nichtrauchen – werden in Teil 2 des Kurses demontiert, individuelle Strategien erarbeitet. Am Ende des zweiten Kurstages soll der Plan des Rauchstopps sehr konkret geworden sein.
Der Kurs ist nicht als Frontalvortrag gedacht, sondern als moderierte gemeinschaftliche Diskussion. Dadurch soll die Möglichkeit entstehen, dass jeder seinen eigenen Weg zum Nichtraucher findet. Es wird aber natürlich auch respektiert, wenn sich Teilnehmer nicht an den Diskussionen beteiligen wollen.
Der Kurs ist ein Gruppenkurs mit Eike Hansen, einem zertifizierten Rauchentwöhnungstrainer mit jahrelanger Erfahrung Er ist Lungenarzt und Ex-Raucher und weiß genau, worüber er redet. Die drei Teile des Kurses bauen aufeinander auf, sie können aber auch jeweils einzeln besucht werden.
Informationen zum Kurs gibt es unter Telefon 0431 500-10741 oder per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de. Auf beiden Wegen kann man sich auch anmelden.
Wer vor Ort teilnehmen will: Die Veranstaltung findet im UKSH Gesundheitsforum im CITTI-Park Kiel am Mühlendamm 1 in 24113 Kiel statt.
09. September 2026 16:00
Hallo,
ich bin hier auch neu hinzu gestossen.
Habe eine Frage, vielleicht sind ja leidensgenossen bei Euch dabei die vor eine ähnliche Entscheidung gedrängt wurden.
Ich habe seit 2004 frühmorgendliche Rückenschmerzen die sich nach 1/2 Stunde bewegung gebessert haben.
Seit 2006 habe ich massive Entzündungen und Schmerzen im Ileo-sakralgelenk ebenso in der Brustwirbelsäule.
Nun nach langen hin und her stehe ich vo der Entscheidung einer so genannten Basistherapie. Sämtliche NSAR Produkte haben nur kurzzeitig geholfen und schlugen zum Teil auf den Magen.
Auf Reha war ich im Mai auch schon und es wurde vorgeschlagen mit einer Basistherapie anzufangen.
Von Beruf bin ich Krankenpfleger, daher meinte mein Hausarzt dass eine Therapie mit Azulfidine besser wäre da es schon seit Jahren erprobt und bekannt ist.
Ebenso wäre das Infektrisiko lt. seinem Wissen nicht so hoch wie bei Humira.
Meine Betriebsärztin möchte aufgrund des erhöhten Infektrisikos auch nicht die Hand über eine Humira- Therapie halten. Weil wie in jedem Krankenhaus resistente Bakterien / Keime unterwegs sind.
So nun kommts, mein Rheumatologe schlägt jedoch diese Humira Therapie vor.
Nun ist man zwar vom Fach aber das ist nicht immer von Vorteil, weil man sich eben etwas auskennt was alles sein kann oder auch nicht.
Wollte mal hören, ob es von Euch jemanden gibt der auch vor eine ähnliche Entscheidung gestellt worden ist also Sulfazalazin oder Humira.....
Wie hoch ist das Risiko bei Humira, habe gelesen dass da eine erhöhte Blutkrebsgefahr besteht. Wenn ich zu einem Apotheker gehe und mich erkundige was denn für ein Mittel besser ist dann raten alle zu Humira, kann ich nicht unbedingt glauben, da natürlich an Humira deutlich mehr verdient ist als an Sulfasalazin....
An eine neutrale Meinung kommt man schlecht heran.
Wäre nett wenn Ihr mir schreiben könntet, egal ob es eigene Erfahrungen sind oder ob es fachlich fundierte Aussagen sind.
Im übrigen werde ich demnächst eine Stelle in der Verwaltung antreten, da aufgrund der Erkrankung die Arbeit in der Pflege nur mit Schmerzen meinerseit vollzogen werden kann.
Einen schönen Abend
Gruss Marcus