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Wussten Sie, dass...

Wussten Sie, dass man einen Kaufhausdetektiv durchaus als Ladenhüter bezeichnen kann??

Schönen Abend wünscht Rolf

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  • Ersteller

Hallo Nana,

Dufte !!!!!!!:):D

herzlichen Gruss, Rolf

  • 2 Wochen später...
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Wussten Sie, dass das Gegenteil von schlecht nicht immer gut sein muss.Es kann auch noch viel schlechter sein.

  • Ersteller

Wussten Sie, dass es eine Blumen Ehe gibt ? Sie verwelkt, er verduftet.:ähäm

Wussten Sie, dass es eine Blumen Ehe gibt ? Sie verwelkt, er verduftet.:ähäm

Der ist gut,lach mich weg.

  • Ersteller

Wussten Sie, dass es mehr alte Rotweintrinker gibt, als alte Ärzte?

Wußten Sie schon, was "gemein" ist?

Gemein ist, wenn ein dicker Mann ne dünne Frau dick macht und sich dann dünn macht!

  • 1 Monat später...

Wußten Sie, dass Killer gern Abstecher machen?

gemein iss: liegt der BURLI tot im Keller, war die Gabi wieder schneller ! *gg*

;) Mensch, wo habt ihr nur all den Blödsinn her? ;)

Absolut klasse: zum Wegkugeln! ;)

Wußten Sie, dass auch ein Vegetarier einen Bärenhunger haben kann?

Männer sind imstande, stundenlang über ein Thema zu reden. Frauen brauchen dazu kein Thema.

Curt Goetz

Männer sind imstande, stundenlang über ein Thema zu reden.

Echt? GIbt es dafür Beweise? ;)

Ich kenn nur die Version des stundenlangen Schweigens ... so von Mann zu Mann ;)

Wußten Sie, dass Doppelkopf nicht nur ein Spiel für siamesische Zwillinge ist?

Wußten Sie, dass Brandstiftung ansteckend ist?

Wußten Sie, dass Doppelkopf nicht nur ein Spiel für siamesische Zwillinge ist?

also, damit kann ich überhaupt nichts anfangen - es mag ein Wortspiel sein und nicht darüber nachgedacht -

mein Mann und ich sind in der Behindertenfürsorge involviert und so eine Aussage tut einfach weh - aber nichts für ungut -

nette Grüße sendet - Bibi -

:nanuAch Bibi,

das Leben ist einfach zu kurz, um ein langes Gesicht zu machen!

Tut mir leid, wenn ich Dich damit verletzt habe.

...das schwedische Königspaar die meiste Zeit seines Lebens hinter schwedische Gardinen verbringt?;)

Wussten Sie, dass in so manchem Betrieb eine Klimakatastrophe herrscht?

Wussten Sie, dass Pudelmützen nur selten von Hunden getragen werden?

:nanuAch Bibi,

das Leben ist einfach zu kurz, um ein langes Gesicht zu machen!

Tut mir leid, wenn ich Dich damit verletzt habe.

hallo, MrX - nein, ich wollte nur meine Meinung sagen - verletzt hast du mich keinesfalls und du mußt dich auch nicht entschuldigen - jeder darf hier seine Meinung sagen - ich war nur etwas angefasst - entschuldige bitte -

nette Grüße sendet - Bibi -

Wussten Sie, dass Pudelmützen nur selten von Hunden getragen werden?

Wussten Sie, dass ein Dackel mit Pudelmütze auch echt "bescheiden" aussieht? :D

PS: Liebe Grüße an Bibi :)

...., dass sich ein Seiltänzer keinen Seitensprung leisten kann?

Darum sagt man "äh" oder "ähm"

Störende Füllwörter wie "äh" oder "ähm" werden von Sprachwissenschaftlern Diskurspartikel genannt. Diese Partikel benutzt praktisch jeder von uns im täglichen Gespräch - und das hat auch seinen guten Grund. Warum? Die "Kleine Anfrage" verrät das Geheimnis!

Darum sagt man 'äh' oder 'ähm'

Redet ein Mensch "wie gedruckt", hat er eine besondere Gabe: Er kann Vorträge halten oder mit anderen Menschen sprechen, ohne die eigenen Sätze mit störenden "Ähs" oder "Ähms" zu unterbrechen. Doch diese sprachliche Leistung ist in der Bevölkerung ausgesprochen selten. Die meisten Menschen reden nämlich sehr viel nachlässiger und bauen Diskurspartikel, also kleine Füllwörter, in ihre Erzählungen mit ein. Diese kleinen sprachlichen Unzulänglichkeiten hat auch ein "Leonardo"-Hörer an sich selbst wiederholt festgestellt und er hätte nun gern eine Erklärung dafür. Er möchte nämlich unbedingt erfahren, warum wir eigentlich so komische Laute wie "äh" oder "ähm" in unseren Unterhaltungen verwenden. Die "Kleine Anfrage" hat sich deshalb auf die Suche nach einer diskurspartikelfreien Antwort gemacht.

Die Lösung dieser "Kleinen Anfrage"

Fan von Diskurspartikeln: Boris Becker

Wenn ein Mensch spricht, kommen ihm dabei über 300 Wörter pro Minute über die Lippen. Das Gehirn hat aber lediglich ein bis zwei Zehntelsekunden, um die richtigen Wörter, eine vernünftige Satzstruktur, die richtige Grammatik und die korrekte Betonung auszusuchen. Deshalb kommt es vor allem bei einem flotten Sprechtempo immer wieder zu den berüchtigten "Ähs". Denn diese Diskurspartikel sind nichts anderes als Planungs- und Reparaturpausen, die dem Gehirn Zeit verschaffen, den aktuellen Satz richtig zu beenden und zu überlegen, was man als Nächstes sagen möchte.

Doch die "Ähs" und "Ähms" dienen auch sprachstrategischen Zwecken: So kann man mit dem gezielten Einsatz von Füllwörtern verhindern, dass der Gesprächspartner das Rederecht an sich reißt. Oder die Diskurspartikel werden benutzt, um dem Gegenüber zu vermitteln: "Ich bin ein Mensch, der viel nachdenkt." Man sollte es aber mit den "Ähs" nicht übertreiben. Wer nämlich zu "nachdenklich" wirkt, wird mit der Zeit als unkonzentrierter oder sogar langweiliger Gesprächspartner gemieden.

Diagnose aus der Wüste

Die WHO weist darauf hin, dass Dreiviertel der Weltbevölkerung keinen Zugang zu bildgebenden Verfahren in der Medizin hat. Die heutigen Stand-alone-Techniken seien zu teuer und zu "sophisticated". Forscher haben jetzt nachgewiesen, dass es für auch für entlegene Gebiete preiswerte Lösungen gibt. Und zwar mit Hilfe eines Handys.

Konzept für Bilddiagnostik in entlegenen Gegenden

Das Ziel der Forscher um Boris Rubinsky war, nachzuweisen, dass bildgebende Verfahren auch funktionieren, wenn man Sensor und Verarbeitungseinheit trennt. Das Konzept des Teams aus Berkeley und Jerusalem lautet vereinfacht: Aus eins mach zwei und verbinde die beiden Komponenten per Handy. Tatsächlich ersetzten die Bioingenieure einen konventionellen Tomographen durch zwei unabhängige Komponenten, die räumlich getrennt genutzt werden können und mit Hilfe der Mobilfunktechnologie verbunden werden. Bei der einen Komponente handelt es sich um ein einfaches Datenerfassungsgerät, das am Körper des Patienten angebracht wird. Das Gerät kommt ohne Bildschirm aus, ermöglicht einfache Kontrollen und ist damit simpel zu bedienen und zudem preiswert. Die zweite Komponente ist ein zentrales Serversystem, das mit einer weiterentwickelten Bildverarbeitungs-Software ausgestattet ist.

Neuer Ansatz in der Telemedizin

Für die Verbindung der beiden Komponenten sorgt ein Mobiltelefon, das die unbearbeiteten Rohdaten aus dem Erfassungsgerät an den zentralen Rechner überträgt. Die Software kontrolliert und rekonstruiert die Daten und sendet sowohl Kontroll-Input für das Datenerfassungsgerät als auch diagnostische Bilder an das Handy zurück. Wichtig ist den Forschern der Hinweis, dass im Unterschied zur konventionellen Telemedizin die Bildverarbeitung und Kontrolle nicht auf der Patientenseite stattfindet. Das vereinfache die Handhabung vor Ort. Außerdem könne ein zentraler Server von mehreren externen Datenerfassungsgeräten genutzt werden, wodurch die Kosten nochmals reduziert werden könnten.

Erfolgreiche Demonstration am Brustkrebs-Gewebe

Das vorrangige Studienziel der Forscher war, erst einmal nachzuweisen, dass ein Mobiltelefon tatsächlich die ihm zugedachten Funktionen erfüllen kann. Für die Demonstration nutzten die Bioingenieure die Elektrische Impedanztomografie (EIT) als bildgebendes Verfahren und ein simuliertes Brustkrebs-Geschwür. Beim EIT-Verfahren werden Unterschiede in der elektrischen Leitfähigkeit von gesundem und krankem Gewebe genutzt, um diagnostische Bilder zu erzeugen. Die Strom- und Spannungsimpulse werden mit Elektroden, die am Körper angebracht werden, gemessen. Das Verfahren wurde ausgewählt, weil es im Rahmen des Konzepts eine ökonomische Nutzung ermöglicht. Theoretisch wäre das mit jedem System möglich, erklärt Boris Rubinsky gegenüber DocCheck. Beispielsweise auch mit MRI-Systemen. Für die Versuchsanordnung wurden folgende drei Komponenten eingesetzt: 1. ein EIT-Datenerfassungsgerät, 2. ein Palm Treo 700W mit Verizon als Serviceprovider und 3. ein PC der Marke Dell Precision 690 mit 8 GB SDRAM. Alles in allem serienmäßige Produkte, mit denen die Machbarkeit des Konzepts nachgewiesen werden konnte.

Handy bietet viele Optionen für bildgebende Diagnostik

Probleme mit dem Datenvolumen habe es beim Test nicht gegeben, so Rubinsky. Diagnostische Bilder seien im Prinzip nichts anderes, als die mit dem Handy gemachten Fotos, die man an Freunde verschickt. Auch das Display sollte kein Hindernis darstellen. Schließlich werden heute ganze Filme auf iPods runtergeladen und angesehen. Theoretisch hätte auch jedes andere Handy im Versuch genutzt werden können. Auch der Provider und das Übertragungsprotokoll sind letztendlich austauschbar. Einzige Voraussetzung ist, dass das Datenerfassungsgerät zum Mobiltelefon kompatibel ist. Die vielen Optionen, die Handys inzwischen bieten, seien in dieser ersten Studie noch gar nicht ausgeschöpft worden. Der große Vorteil des Konzepts sei, dass Handys bereits heute in entlegensten Gebieten verbreitet sind. Deswegen hofft er, dass bald viele Menschen von dieser flexiblen Form der bildgebenden Diagnostik profitieren werden.

LG

Birilig

  • 3 Wochen später...

... das Wort "Manhatten" einer alten Indianersprache entstammt und bedeutet: "der Ort, an dem wir betrunken waren"?

... das einzige Buch, von dem mehr Exemplare als die Bibel gedruckt wurden, der Ikea-Katalog ist?

.

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